Navigation und Service

Umfrage zur Demografiepolitik der Bundesregierung

Im Vorfeld des Demografiegipfels 2017 konnten sich alle Interessierten an einer Umfrage zur Demografiepolitik der Bundesregierung beteiligen. Themen waren die Relevanz von demografiepolitischen Handlungsfeldern und die zukünftigen Schwerpunkte der Bundesregierung. Die Umfrage lief vom 22. Februar bis 14. März 2017.

Hier können Sie das Ergebnis und alle Antworten der Umfrage nachlesen!

Wichtigste Handlungsfelder laut Umfrage

Bildung  59 %
Jugend  28 %
Vereinbarkeit von Familie und Beruf  43 %
Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen  32 %
Fachkräftesicherung  23 %
Gesundheit  27 %
Selbstbestimmtes Leben im Alter  29 %
Soziale Sicherung im Alter  44 %
Sicherung der Pflege  26 %
Bürgerschaftliches Engagement  17 %
Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse  18 %
Forschung und Innovation  26 %
Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen  31 %

Antworten auf die drei Fragen zur Demografiepolitik:

  • Frage 1
  • Frage 2
  • Frage 3

1. Aus welchen Gründen ist Ihnen dieses Handlungsfeld beziehungsweise sind Ihnen diese Handlungsfelder besonders wichtig?

Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Dies ist mir wichtig, weil ich finde, dass man die "Flüchtlingswelle" als Chance sehen sollte, zum einen Gutes zu tun indem man diesen Personen ein "normales" Leben ermöglicht. Zum Anderen denke ich dass der dadurch höher werdende Ausländeranteil, soziale Konflikte zwischen diesen und Einheimischen Menschen abschwächen wird, da jeder dann öfter mit Ausländern konfrontiert wird und somit den Umgang einfach viel natürlicher stattfinden wird. Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen: Manchmal habe ich das Gefühl, dass Politiker und Städte/Länderverwaltungen nur auf kurzfristige, schnelle Lösungen von Problemen aus sind, statt diese nachhaltig zu planen, auch wenn dies dann länger dauern sollte (bsp.: Atommüll-Endlagerstätte)
14.03.2017 um 23:02 Uhr
es kann nur besser werden. im moment zerstört diese regierung ja alles tagtäglich.
14.03.2017 um 23:01 Uhr
Stoppt den großen Austausch!!!
14.03.2017 um 22:58 Uhr
Zusatzoption [X] Identität
14.03.2017 um 22:27 Uhr
Bildung: Das Bildungssystem ist Marode, Schuleinrichtungen sind veraltet, Klassen zu groß, Integration kaum möglich, Förderung guter Schüler nicht mehr möglich, Lehrkräfte sind unterbesetzt und überbelastet. Es wird keine gut Bildung mehr gewährleistet. Abschlüsse sind nicht mehr das Wert wie vor 15 Jahren. Vereinbarkeit Familie/Beruf: Eltern brauchen mehrere Jobs um eine Familie zu ernähren, haben dadurch keine Zeit mehr für die Betreuung und Erziehung der Kinder. Die Aufgabe der Erziehung bleibt bei den Schulen und Ausbildungsbetrieben hängen. Jugendliche sind kaum Berufsfähig, weil Werte und Erziehung in der Kindheit nicht vermittelt werden. Eltern müssen für Kinder nicht für die Arbeit da sein! Soziale Sicherheit im Alter: Wer heute ins Berufsleben startet hat keine Perspektive mehr auf eine sichere Altersversorgung. Altersarmut droht den meisten Arbeitnehmern. Private Altersvorsorge kann dies nicht ausgleichen, wenn man sich diese überhaupt während des Arbeitslebens leisten kann. Sicherung der Pflege: Pflegebedürftige wird kein menschenwürdiges Leben geboten. Pflegekräfte resignieren schnell und können sich kaum noch richtig um die Patienten kümmern, da kein Geld und keine Zeit dafür da ist. Pflegekraft ist mittlerweile in Mindestlohnsektor! Forschung und Innovation: Dtl. ist nicht mehr Führend in Wissenschaft und Know-How. Nur mit Forschung und Entwicklung können wir das wieder ausgleichen. Unser Rohstoff ist Wissen und Innovation.
14.03.2017 um 22:26 Uhr
Diese Handlungsfelder bestimmen direkt oder indirekt meine Zukunft.Wichtig ist,dass die Zukunft sicher und lebenswert gemacht wird.Im Moment überwiegen Ängste und Sorgen.Auch ,weil die absolut fatale Flüchtlingspolitik eine enorme Rolle spielt.Als ein Beispiel möchte ich die zukünftige Bildungspolitik ansprechen,denn damit diese sogenannten Flüchtlinge hier leben können,muss das Bildungssystem angepasst werden..das wiederum beeinträchtigt natürlich die Forschung und Innovation..ohne dem,gibt es keine Zukunftsicherung...Dazu kommt ,dass das Geld mehr in diese Flüchtlinge gesteckt wird.UND das diese sogenannten Flüchtlinge natürllich mehr durch Straftaten auffallen !
14.03.2017 um 22:19 Uhr
Die schon in unser System eingezahlt haben, müssen eine sichere Zukunft auch in Renten Alter haben.
14.03.2017 um 22:04 Uhr
Die " Deutschen Familien " müssen gefördert werden. DEUTSCHE FAMILIEN ! Keine Migranten , keine Integration von Muslimen mehr. Keine Leiharbeitsfirmen mehr , damit die ( Deutschen ) Familien wieder sichere Arbeitsplaetze haben. Die Ernaehrer der Familien müssen sichere Arbeit haben , sonst setzen DEUTSCHE Maenner keine Kinder in die Welt ! ( Anders Auslaender, die setzen Kinder in die Welt und wissen nicht wie sie die ernaehren können )
14.03.2017 um 21:43 Uhr
Wichtig sind mir diese Handlungsfelder nur aus einem Grund weil diese Regierung hier voll versagt hat .Wir die wir schon länger hier wohnen ,sind nur dazu gut genug zu zahlen !Dürfen aber keine adäquaten Leistunge erwarten ,wei Sicherheit ,soziale Sicherung oder Bildung Alles von dieser Regierung kaputt gespart .Nicht zu reden von den Öko -Faschisten denen wir diese Strompreise jenseits von gut und böse verdanken. Erzeugung von Grüner Energie für knapp 3,5 Milliarden Euro subventioniert mit 40 Milliarden .
14.03.2017 um 21:26 Uhr
Wer simple Regeln der Mathematik beherrscht, muß erkennen, daß die derzeitige Zuwanderung die Assimilationskapazitäten unseres Volkes ( üblicher Modus früherer Zuwanderungen ) beiweitem überschreitet. Deshalb ist die Fortsetzung dieser nicht hinnehmbar. Aus diesem Grunde ist auch bürgeschaftliches Engagement in dieser Richtung hochnotwendig ! Fast alle weiteren angebotenen Auswahlfelder sind mehr oder weniger von dieser Thematik abhängig. Hinsichtlich Bildung, also einem wesentlichen Grundpfeiler unserer rohstoffarmen Wirtschaft, sind die Verhältnisse so zu gestalten, daß der Lehrerberuf durch vertärkte Ausbildung und verbesserte materielle Basis wieder attraktiv wird. Auch durch erweiterte Weiterbildungsunterstützung im Erwachsenenalter, auch bei Arbeitslosen, sind Potentiale zu heben.
14.03.2017 um 21:18 Uhr
Nur natürliches Bevölkerungswachstum statt Zuwanderung ist die Lösung
14.03.2017 um 20:55 Uhr
Wenn 12jährige Jugendliche "Ferd" statt "Pferd" schreiben, läuft etwas gewaltig falsch!!!
14.03.2017 um 20:46 Uhr
Ein Staat braucht eine starke, gefestigte und selbstbestimme Bürger und die kleinste Einheit auf die der Staat beruht ist die Familie und dere intentität zur Nation. Der Bürger verzichtet auf gewisse Teilbereiche im Vertrauen das der Staat ihn dieses Honoriert. Wer keine Bildung, keine Zukuftsperspetive oder gar angst hat im alter benschteiligt bzw. von dessen Lebensleistung nicht mehr lebem kann, mit diesen Bürger kann man kein Staat gründen, verteidifen geschweige den erhalten.
14.03.2017 um 20:44 Uhr
Wir Deutschen müssen wieder mehr Zusammenhalten anstatt eine Ellenbogengesellschaft zu bleiben. Die kulturfremden Menschen werden durch ihr völlig andere Wertesystem für erhebliche Unruhen sorgen und den Islamismus vorantreiben. Dem sich zu stellen ist die absolut wichtigste Aufgabe die über unser Untergehen oder Fortbestehen entscheiden wird.
14.03.2017 um 20:38 Uhr
Bildung und Fachkräftesicherung Wir müssen zurück zu einer rationalen, leistungsorientierten Bildungspolitik die keine weiteren nutzlosen Sozialträumer produziert, lernstarke Schüler nicht mittels "Inklusion" herunterzieht und bildungsferne Schüler mit praktischen Fertigkeiten ausstattet statt immer neue Sozialfälle zu produzieren. Für die Menschen muss es ausreichend gut bezahlte Jobs geben, insbesondere im produzierenden Gewerbe. Dieses Gewerbe muss durch Zölle und andere wirtschaftspolitische Maßnahmen vor ausländischen Billigkonkurrenz geschützt werden, ohne dabei auf Subventionen angewiesen zu sein. Fachkräfte dürfen nicht länger durch schlechte Arbeitsbedingungen und hemmungslose Zuwanderung von Kriminellen abgeschreckt und aus Deutschland vertrieben werden. Soziale Sicherung und Pflege im Alter Es muss eine Gerechtigkeit geschaffen werden gegenüber jenen, die trotz jahrelanger Arbeit und/oder Kindererziehung nicht mehr erhalten als jene, die nie etwas geleistet haben. Das derzeitige Grundsicherungssystem ist zutiefst ungerecht gegenüber den Fleißigen. Das Pflegesystem bedarf wesentlich mehr Personal und muss für ein selbstbestimmtes Lebens im Alter auch simple Maßnahmen wie z. B. Alltagshelfer umfassen. Finanzen Die öffentlichen Finanzen sind von diversen Sonderinteressen weg hin zu den Interessen des Volkes umzuleiten. Neuverschuldung ist dabei kategorisch auszuschließen und auch die Schuldenübernahme für andere Länder ist abzustoßen.
14.03.2017 um 20:30 Uhr
Deutschland, es war einmal das Land der Dichter und Denker! Heutzutage wird sich weltweit über den Bildungsstand der deutschen amüsiert. Deutschland ist auf den hinteren Plätzen weit abgeschlagen und das macht einen nachdenklich und traurig zugleich. Die Jugend ist heutzutage nur noch bedingt erzogen, Schule ist für die meisten ab 14/15 Jahren kein Thema mehr, da sie es bevorzugen auf den Straßen "abzuhängen". Anstatt Familien zu fördern und so weit es geht zu unterstützen werden Menschen in ein Land geschleust welche überwiegend Terror und Unruhe stiften. Die Bundesregierung lobt diese Flüchlingswelle in die höchsten Töne und verkauft diese als Fachkräftebereicherung und positiven Trend der demografischen Entwicklung. Das deutsche Volk wird Stück für Stück ausgetauscht.
14.03.2017 um 20:19 Uhr
Diese Felder behandeln unmittelbar die Zukunft Deutschlands. Wenn der Staat hier versagt, hilft auch das Engagement des Bürgers nichts.
14.03.2017 um 20:11 Uhr
Deutschland zukunftssicher machen! Hier muss massiv dran gearbeitet werden und nicht weiter geschlafen werden, wie unsere aktuelle Regierung.
14.03.2017 um 20:05 Uhr
Bildung, Jugend und Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind mir wichtig um den hier geborenen Bürgern eine Zukunft und die Entfaltung ihrer Potenziale ermöglicht. Bürgerschaftliches Engagement bringt uns als Gemeinschaft zusammen und vorwärts. Selbstverantwortung stärkt die Handlungsfähigkeit und sorgt für Zusammenhalt.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Ich sehe die durch die deutsche Regierung forcierte "Lösung" der demographischen Krise der Deutschen durch Einwanderung aus fremden Kulturen und Völkern sehr kritisch.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Eine Jugend, die mittlerweile in Großstädten nicht mehr Deutscht ist und auch gar nicht Deutsch sein will (da kann die Politik sie sonst noch zu Mihigrus oder sonst etwas verklären), die unsere Kultur, unsere Geschichte unsere Werte ablehnt, kann nicht die Zukunft unseres Volkes sein. 1,5 Mio importierte "Neubürger" in den den letzten 2 Jahren, fast alle muslimisch, jung, mit höherer Geburtenrate, werden es schaffen unser Land zur unkenntlichkeit zu verändern. Unsere Deutsche Jungend, vollgepummpt mit "One World" Multikultirhetorik, bestenfalls gleichgltig dem Eigenen gegnüber hat m.E. dem nicht viel entgegenzusetzen. Eine Zeitbombe.
14.03.2017 um 19:52 Uhr
Weil hier ein großer Austausch stattfindet. Wir autochtohnen Deutsche, werden systematisch ausgetauscht. Das ist falsch. Wir müssen unsere Werte und Kultur erhalten.
14.03.2017 um 19:39 Uhr
Jugend: Vermittlung durch die Öffentlichkeit (Schule), wie wichtig Familie ist, u.a. der Erhalt der eigenen Kultur und des Deutschseins
14.03.2017 um 19:36 Uhr
Die Bundesregierung sorgt dafür dass wir Deutschen in Zukunft in jeder Grossstadt zur Minderheit werden! Schöne Zukunftsaussichten wenn heute schon deutsche nur aufgrund ihrer Abstammung beleidigt und geschlagen werden, weil sie einfach eine Minderheit sind!
14.03.2017 um 19:35 Uhr
Zuwanderung und Integration: Beobachtet wird ein Wandel der Gesellschaft hin zu einer Überfremdung im eigenen Land sowie der Verlust der gesellschaftlichen Werte, Kultur und Tradition. Des Weiteren werden sinkende Löhne am Rande des Mindestlohns sowie eine steigende Zahl der Sozialhilfeempfänger (welche nicht in die Sozialversicherungen einbezahlt haben) befürchtet.
14.03.2017 um 19:34 Uhr
Es müsste "Beendigung der massenhaften, dem GG 16a widersprechenden, Einwanderung sowie eine konsequente Rückführung nicht asylberechtigter Ausländer" heißen. Aber das passt wohl nicht ins Nudging- Konzept dieser Umfrage
14.03.2017 um 19:28 Uhr
Keine Kultur ohne Bildung. Nur aus Verantwortungsgefühl erwächst Pflicht (intellektueller Prozess).
14.03.2017 um 19:26 Uhr
Babyboomer stellen ein sehr grosses bevölkerungspolitisches Potential dar. Wir brauchen dafür moderne neue Altersbilder.
14.03.2017 um 18:04 Uhr
Bildung und Forschung = Zukunft Leben im Alter/Pflege = Größerwerdendes Problem
14.03.2017 um 17:08 Uhr
Bildung - Sollte nicht wie bisher auf Veränderungen reagieren, sondern vorausdenkend betrachtet werden
14.03.2017 um 11:39 Uhr
Fachkräftemangel in der Altenpflege. Der alte Mensch hat es verdient nach einem sehr langen, harten Arbeitsleben vernünftig versorgt zu werden. Ambulant vor stationär ist sicher nett gemeint, schafft aber zukünftig mehr Probleme, da die Angehörigen ausgebrannt werden und damit auch die Krankenkassen stärker belasten. Meiner Meinung nach ist das nur ein Verschieben der Problematik in die Zukunft. Durch längeren beruflichen Ausfall der zu Hause pflegenden Angehörigen, haben diese Menschen kaum noch Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da nutzt auch keine Familienpflegezeit.
14.03.2017 um 10:44 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: hoher Anteil an ungewollt kinderlosen Paaren durch zu langes Aufschieben der Familienplanung Integration von Zuwanderern: als Lösung demographischen Ungleichgewichts, Integration ist notwendig um Parallelgesellschaften zu vermeiden und Chancengleichheit sowie Teilhabe an Gesellschaft zu erreichen, um gesellschaftliche Akzeptanz von "Mischehen" zu erhöhen Bildung: Chancengerechtigkeit erhöhen, v.a. im Kindesalter wesentlich effektiver, ermöglicht Selbstwirksamkeitserfahrungen und Übernahme sozialer Verantwortung
14.03.2017 um 10:27 Uhr
Das Handlungsfeld "Jugend" ist besonders wichtig, weil junge Deutsche bei Fortsetzung der jetzigen Politik schon in wenigen Jahren eine Minderheit im eigenen Land sein werden. In vielen Städten stellen Migrantenkinder bereits jetzt die Mehrheit. Wie Sie als Verantwortliche sicherlich wissen, wird Ihre Politik der "Große Austausch" genannt. Das bedeutet, dass die europäischen Völker mittel- und langfristig durch fremde Völker ersetzt werden. Natürlich ist das Handlungsfeld "Jugend" in dieser Hinsicht mit dem Handlungsfeld "Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen" verknüpft, wobei eine "Zuwanderung" und eine "Integration" von Flüchtlingen nicht nur eine Täuschung, eine Lüge und eine Unmöglichkeit (Flüchtlinge wandern weder zu, noch müssen sie integriert werden; ihnen wird allenfalls Schutz auf Zeit gewährt), sondern auch einen rechtlichen Verstoß darstellt.
14.03.2017 um 09:38 Uhr
ländliche strukturschwache Lebensräume dürfen nicht "ausgeblutet" werden - hier gibt es neben Natur auch gute Wohn- und Lebensqualitäten und sorgende Gemeinschaften. Hierauf muss geachtet werden
14.03.2017 um 09:24 Uhr
Jugend - ist die Zukunft von uns alle, und in die Zukunft muss man rechtzeitig und viell investieren Vereinbahrung Familie und Beruf- nur so konnen sich junge Menschen für mehr Kinder entscheiden, und die Frauen können ihre beitrag zu eigene Rente leisten Soziale sicherung im Alter - man sollte nach etliche berufsjahren davon im Alter leben können und nicht auf den Tasche von Staat liegen Forschung- ist zukunft uns alle Sicherung der Pflege - wir werden alle alt, die Familienstruktur hat sich verendert Gesundheit- um länger gesund zu bleiben und sich selber versorgen zu können
14.03.2017 um 08:18 Uhr
Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: die Bundesländer laufen föderal immer weiter auseinander. Länderspezifische Besoldungsordnungen führen dazu, dass sich "arme "Länder gegen Bund und reicherer Länder beim Personal nicht behaupten können. man kriegt so nur in den armen Ländern das Personal, das nicht so gut ist wie in den reicheren Ländern.
14.03.2017 um 08:13 Uhr
Die sozial Felder Gesundheit und Bildung sind eines der wichtigsten Eckpunkte im demografischen Wandel. Vereinbarkeit mit Familie und Beruf, mehr Flexibilität in der Arbeitswelt.
14.03.2017 um 06:14 Uhr
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist mir sehr wichtig, denn den Frauen sollte es möglich sein auch wenn sie Karriere machen möchten flexibel zu sein und unbesorgt eine Famlie gründen zu können, ohne sich dadurch beruflich zu verschlechtern, bzw. Aufstiegsmöglichkeiten nicht wahrnehmen zu können.
13.03.2017 um 19:50 Uhr
Wegen der dramatischen Zuwanderung von bildungsfernen Kulturen sollte in D noch mehr in Bildung der eigenen Bürger investiert werden. Sonst können diese Kosten gar nicht geschultert werden
13.03.2017 um 18:08 Uhr
Da die Jugend morgen Gegenwart ist und wir schon heute um sie kümmern und sorge müssen. Sie zu demokratiefähigen Menschen erziehen indem wir sie fördern und fordern. Durch bürgerschaftliches Engagement wird ihnen eine Menge an Werten, die für unser Zusammenleben wichtig sind. Hierfür müssen wir ihnen gute und angepasste Bildung liefern.
13.03.2017 um 17:39 Uhr
Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt schaffen = Bildung; zeitgemäße Unterstützung verschiedener Familienmodelle = Vereinbarkeit von Beruf und Familie; nachhaltiges Leben = soziale Sicherung im Alter
13.03.2017 um 17:14 Uhr
Wichtig für unser Land und das Fortleben.
13.03.2017 um 17:08 Uhr
Bildung ist ein wichtiges Handlungsfeld, da es nicht sein kann, dass das Hamburger Abitur gerade mal so viel wert ist wie die bayrische mittlere Reife. Es wird Zeit, dass das Niveau zwischen den Bundesländern angeglichen wird. Zuwanderung und Integration: Gerade bei den türkischen Migranten wird zunehmend die gescheiterte Integration deutlich. Realistisch betrachtet ist eine zu große Masse kulturfremder Zuwanderer mit größeren Kosten als mit Nutzen verbunden, nicht nur wegen Sozialleistungen, auch in puncto Sicherheit. Zuwanderung sollte daher nach einem Einwanderungsgesetz mit strengen Bedingungen erfolgen wie in Kanada. Der Nutzen für die deutsche Wirtschaft und kulturelle Nähe müssen klar erkennbar sein. Echte Flüchtlinge sollte man aufnehmen, jedoch ohne langfristige Bleibeperspektive, es sei denn, sie integrieren sich gut. Kriminell gewordene Flüchtlinge müssen sofort abgeschoben werden. Die Verantwortung für muslimische Flüchtlinge liegt in erster Linie bei muslimischen Ländern. Hier sollte die Bundesregierung Druck auf Länder wie Saudi-Arabien ausüben. Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: Vor allem die ländlichen Regionen im Osten sind abgehängt. Zu wenig Unternehmen, Arbeitsplätze, Ärzte... Solide öffentl. Finanzen: 16 Bundesländer sind zu viele und müssen nach wirtschaftlichen und kuturellen Gesichtspunkten halbiert werden, um Kosten und unnötige Grenzen zu sparen. Hierfür müssen die Gesetze geändert werden, um "top-down" das Bundesgebiet neu zu gliedern.
13.03.2017 um 16:49 Uhr
Die Gelder die für die unfruchtbare Asylpolitik und deren Folgen verbrannt werden, wäre besser in die Jugend, Bildung und Forschung investiert
13.03.2017 um 16:45 Uhr
Familie/Beruf: Familienbewusstsein stärken, finanzielle Anreize schaffen Zuwand./Flüchtlingspol.: Zuwand. stärker beeinflussen in Hinsicht auf Integrationsmögl., Bildungsniveau, Einbringen in die Gesellschaft, zukünftige Steuerzahler Fachkräftesicherung: zukünftige Steuerzahler, Berufsbereiche in denen Fachkräftemangel herrscht, attraktiver gestalten in Hinblick auf Gehälter/Löhne/Aufstiegschancen Soziale Sicherung im Alter: Privates Beispiel: Meine Mutter hat Ihr Leben lang hart gearbeitet, zwei Kinder auf die Welt gebracht und groß gezogen, Ihren Mann/Meinen Vater früh verloren, musste krankheitsbedingt mit 60 in Rente gehen, da die harte körperliche Arbeit sie krank gemacht hat und sie bekommt eine lächerliche Rente in Höhe ca. 850 Euro! Das Gefühl der Ungerechtigkeit wächst, Besonders die ältere Bevölkerungsschicht fühlt sich vernachlässigt, Altersarmut, Geld wird ausgegeben, was an anderen Stellen benötig wird, in 40 Jahren bin ich 71, Was ist dann? Zukunft macht mir Angst, Rentensystem wird kollabieren Finanzen: Ausgaben öffentl. Finanzen stärker bewachen, es versinkt in meinen Augen so viel Geld, weil das Geld durch zu viele Instanzen läuft und am Ende, da wo es hin soll, nicht mehr viel von übrig ist, Steuerzahler zahlen die Pension für Beamte, aber die Beamte zahlen nicht ein in den Alterstopf
13.03.2017 um 16:16 Uhr
Weil sie ausnahmslos erforderlich sind, um eine soziale, rechtstaatliche und demokratische Zukunft unserer BRP zu sichern und zu gewährleisten!
13.03.2017 um 15:07 Uhr
Eine gute Bildung und Ausbildung der nachwachsenden Generationen ist unser wichtigstes Kapital für die wirtschaftliche Entwicklung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das betrifft auch die Zugewanderten. Die Wahrscheinlichkeit des Erlebens der eigenen Pflegebedürftigkeit vornehmlich im hohen Alter steigt, ebenso die Anzahl der Pflegebedürftigen. Zugleich verringert sich das familiäre Pflegepotenzial - und es droht ein sich vergrößernder Fachkräftemangel in der Pflege. Daher wird die Sicherung der Pflege eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.
13.03.2017 um 14:51 Uhr
Weil ein Austausch der Biodeutschen nicht das Ziel sein kann. Wenn es das ist, redet darüber und erklärt den Leuten warum. Sonst führt das zu Angst.
13.03.2017 um 11:51 Uhr
Das Handlungsfeld „Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse“ setzt sich aus vielen Handlungsfeldern zusammen und beeinflusst gleichzeitig wiederum die Problematiken der einzelnen Handlungsfelder. (Bsp.: Bildung, Fachkräftesicherung, Vereinbarkeit Familie und Beruf , Selbstbestimmtes Leben im Alter; dazu Punkt 3) Fachkräftesicherung: Die Handwerksberufe haben ein dramatisches Nachwuchsproblem! Handwerk ist die Grundlage des täglichen Lebens. Deshalb; Stärkung des Images für duale Ausbildungsberufe und vor allem der Handwerksberufe: Lohngefälle zwischen Industrie und Handwerk auflösen. Mit Berufsorientierung auch handwerkliche Talente heben und fördern! Vereinbarkeit Familie und Beruf auch im Hinblick auf Fachkräftesicherung im Blick behalten: Potenzial gegen den drohenden Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst sind familienfreundliche Arbeitsbedingungen. Dezentrale Arbeitsmodelle können dieses Potenzial weiter befördern.
13.03.2017 um 11:30 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht heißen: Mehr U3-Fremdbetreuung. Sämtliche medizinische Studien aus der Bindungsforschung belegen die psychischen Schäden, die Säuglinge erleiden. Drei Stunden Kindergarten ab drei Jahren am Vormittag reichen. Wir brauchen weniger Quote und Männer sollten wieder ein Gehalt verdienen, mit dem sie eine Familie ernähren können. Mütter sollten ein ordentliches Gehalt. Die Finanzierung der U3-Kita ist zu beenden. Wir brauchen ein Familienwahlrecht und Steuervergünstigungen gestaffelt nach der Kinderzahl. Die Ehe für alle und Gender Mainstreaming gehört auf den Müllhaufen der Geschichte
13.03.2017 um 09:44 Uhr
Diese betreffen die Bestandssicherung der autochthonen Bevölkerung. Diese ist gegenüber jedweder Zuwanderung in allen Bereichen zu bevorzugen.
13.03.2017 um 09:21 Uhr
Lebensplanung & -sicherung
13.03.2017 um 08:33 Uhr
Ohne Bildung kann keine ausreichende Zukunftsorientierung für Jugendliche stattfinden, sowie Prävention vor (Alters-)armut. Es ist das wichtigste Gut in einer Gesellschaft die zunehmend Digitalisiert wird und in der im Laufe der nächsten Jahre 'habtische' Arbeitsplätze weg fallen. Somit geht es einher mit der Fachkräftesicherung. Es sollte der Fokus auch mehr auf Fachkräfte aus dem Handwerk gelegt werden, die dementsprechend auch bezahlt und deren Auzubildende auch wirklich ihren Beruf erlenen, und nicht ausgenutzt werden. Strengere Kontrollen als auch ein Bewertungssystem für Ausbildungsbetriebe wäre sinnvoll. Denn gerade in den 'ärmeren Regionen' in Deutschland gehen die Gleichwertigen regionalen Lebensverhältnisse (Ausbildung, Schulbildung usw.) mehr als signifikant auseinander. In einer Region, in der Arbeit und dementsprechend Ausbildungsplätze rar sind, wird der Arbeitnehmer schnell zu 'Humankapital' degradiert, dass sich nicht wehren kann. Denn Arbeit ist wichtig, und wer sich wehrt, wird meist gekündigt oder ihm die Kündgung nahe gelegt, da er jederzeit Austauschbar geworden ist. Von dem Ärztemangel auf dem Land ganz zu schweigen, man sollte nicht 40 Minuten mit dem Auto zum nächsten Arzt fahren müssen, oder 1 1/2 std. zum nächsten Krankenhaus. Pflege sollte auch gesichert werden, mehr Hilfsangebote für Betroffene Familien als auch bessere Bezahlung für die Pflegekräfte.
13.03.2017 um 08:11 Uhr
bei 37% Rentnern in Sachsen-Anhalt wird jedes Kind und jede Familie dringend benötigt - ohne Jugend keine Zukunft! Ohne Geld (und Steuereinnahmen) kein Bundesland LSA mehr in 10 Jahren!!!
12.03.2017 um 22:19 Uhr
Ich bin 1965 geboren und werde von meiner Rente nicht leben können. Deshalb ist mir dieser Punkt sehr wichtig. Warum können Zahnersatzkosten nicht zu 100% von der Krankenkasse übernommen werden. Mein Zahnarzt sagte mir, als ich ihm sagte, dass ich die Kosten nicht aufbringen kann, folgendes:" Man kann auch gut auf der Felge kauen.". Ich fand die Antwort sehr diskriminierend
12.03.2017 um 19:43 Uhr
Im demographiepolitischen Sinne ist mir am wichtigsten, dass unser Volk eine Zukunft hat und dass es seine Zukunft souverän gestalten kann. Dazu muss es bei allem wünschenswerten Austausch mit anderen Kulturen dafür Sorge tragen, dass es auch zukünftig die rechnerische Mehrheit stellt. Da bereits 2010 schon 30% aller Neugeborenen einen Migrationshintergrund hatten, da es heute bereits Schulen gibt, wo der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund bei über 80% liegt und da unsere hohen Sozialstandards dazu führen, dass gerade Kinderreichtum gefördert wird von muslimisch Zugewanderten, die sich auf Kosten des Steuerzahlers sogar mehrere Frauen leisten können, sehe ich unsere Kultur, unsere Sozialsysteme und unsere politische Gestaltungsfähigkeit existentiell bedroht. Es ist das Natürlichste der Welt, dass der eigene Nachwuchs bevorzugt willkommen geheißen wird. Es müssen also Familien so gefördert und entlastet werden, dass sie sich Kinder leisten können, dass sie Beruf und Familie verbinden können, aber dass ihnen soviel vom Lohn übrig bleibt, dass sie spürbar mehr zur Verfügung haben, als Menschen, die nicht arbeiten. Zur Bildung: In dem Wahn nach Gleichmacherei verspielt Deutschland gerade sein wichtigstes Kapital, das Wissen, die Sachkompetenz der Bürger. Ist dies gewollt? Heute wird oft die politisch korrekte Meinung oder Zugehörigkeit zu "Minderheiten" höher gewichtet, als die echte fachliche Kompetenz. Das ist asozial und vernichtet Geld. Siehe BER.
12.03.2017 um 19:34 Uhr
Nur mit Zuwanderung bzw. Integration von Flüchtlingen wird es gelingen, den Fachkräftemangel in der Pflege zu überwinden und gleichzeitig ist das eine gute Integrationsmöglichkeit. Selbstebstimmt im Alter leben will jeder, das muss durch bürgerschaftliches Engagement gestärkt werden - Stichwort Quartiersarbeit. Diese muss von der Budnesregierung viel stärker finanziell unterstützt werden.
12.03.2017 um 19:20 Uhr
Oft hört man, zu wenig Junge müssen zu viele Alte unterhalten: Die alte Generation ist auch für ihre Alten aufgekommen. Der Beginn in das Rentensystem einzuzahlen wird immer später. Kein Wunder, wenn heute erst mit 30J. begonnen wird ins Rentensystem einzuzahlen.
12.03.2017 um 17:32 Uhr
Ich will, dass Deutschland weiter deutsch bleibt. Ich lehne Massenmigration nach Deutschland ab! Ich will nicht, dass der Anteil von Muslimen weiter ansteigt. Arbeitslose Ausländer sind konsequent in ihre Heimat abzuschieben. Die Aufenthaltstitel im Ausländergesetz sind viel strikter zu fassen. Stark erschwerte Einbürgerung für Ausländer.
12.03.2017 um 16:58 Uhr
Zuwanderung. Ich halte die jetzige Art, mit Zuwanderung umzugehen für Rechtswidrig und gefährlich.
12.03.2017 um 16:44 Uhr
Weil das Handlungsfeld Innere Sicherheit und Begrenzung der Zuwanderung nicht genannt werden
12.03.2017 um 16:10 Uhr
Es wäre zielführend, wenn sich unsere Regierung einmal Gedanken darüber macht, wie man die Geburtenrate der Deutschen erhöhen könnte! Warum sind Kinder in unserer aktuellen Gesellschaft ein Armutsrisiko? Warum bekommen Eltern fast nur noch maximal zwei Kinder? Warum bekommen Eltern, bei denen eine oder beide Personen arbeiten und über dem Existenzminimum verdienen, keine Förderung wenn sie 3, 4 oder mehr Kinder haben? (Vor einigen Tagen bei "Hart aber fair" wurde über diese Situation berichtet.) Es wird Zeit, daß etwas mehr für die getan wird, "die schon länger hier leben"!
12.03.2017 um 15:36 Uhr
Gesundheit und Jugend ist wichtig um unsere Zukunft zu sichern. In unserem Alter ist die Wichtigkeit der Bildung immens wichtig um ein gutes Abitur zu erreichen und den Fachkräfte Mangel zu minimieren.
11.03.2017 um 22:37 Uhr
Die Bildung der zukünftig erwerbstätigen Bevölkerungsschicht und die Unterstützung der Jugend erachtete ich als zentrale Handlungsfelder, da sie darauf abzielen den wirtschaftlichen Wohlstand und somit den allgemeinen Lebensstandard in der Bundesrepublik abzusichern. Dies bezüglich sollten jedem Jugendlichen unabhängig von dessen sozialer Herkunft grenzenlose Bildungschancen geboten werden, um auch den Nachwuchs in Berufen, die keine akademische Ausbildung erfordern, zu sichern. Die soziale Sicherung im Alter ist eine zentrale Aufgabe des Sozialstaats. Jeder Staatsbürger hat das Anrecht auf eine angemessene Rente, die die Lebenserhaltungskosten abdeckt. Aufgrund der zunehmenden Binnenwanderung vom Land in die Mittel- und Großstädte und dem hohen Durchschnittsalter in ländlichen Gemeinden haben und werden diese peripheren Regionen auch zukünftig erhebliche Probleme haben der Bevölkerung einen angemessenen Lebensstandard gewährleisten zu können und auf lange Sicht den Erhalt der Gemeinde zu sichern. Um einen allgemeinen bundesweiten Lebensstandard zu gewährleisten, die Entwicklung einer angemessene Siedlungsstruktur zu ermöglichen und extreme räumliche Disparitäten zu vermeiden, ist ein aktives Eingreifen der Bundesregierung von Nöten. Die solide und zukunftsorientierte Kalkulation der öffentlichen Finanzen ist ebenso von wesentlicher demografiepolitischer Bedeutung, da die Ausgaben des Sozialstaats in Zukunft sicherlich erheblich ansteigen.
11.03.2017 um 22:16 Uhr
Bildung ist mit das wichtigste Lernumfeld für Kinder und Jugendliche. Ein gute Bildung ist der Grundstock für ein gutes Leben. Pflege, erlebe ich hautnah, dass wir auf eine Katastrophe zu steuern, bzw. Wir sind stellenweise schon mitten drin. Geeignetes Personal zu finden wird immer schwieriger, Zahl der pflegebedürftigen steigt unaufhaltsam, Familien und Ehrenamt können das nicht mehr auffangen wie noch vor Jahren. Wer will die Vielzahl an psychisch Kranken im Alter pflegen??? Die Zahl deren steigt ebenfalls!! Bürgerschaftlichea Engagement erlebe ich ebenfalls hautnah, dass dies immer weniger wird, die Menschheit interessiert sich nicht mehr dafür, das eigene Leben ist wichtiger! Fachkräftemangel, ja in der Pflege, Polizei, Ärzte, Lehrer. Bäcker, Metzger, Köche alles unliebsame Berufe, denen jetzt schon der Nachwuchs fehlt. und in vielen anderen Bereichen wird es m.E. auch ziemlich eng werden. Bei den derzeitigen Entwicklungen in unserem Land und auf der Welt, wer will da noch freiwillig den Beruf des Polizisten ergreifen?? Mit Geld alleine kann man das nicht mehr auffangen!!!
11.03.2017 um 13:06 Uhr
Angesichts der demografischen Entwicklung erscheint eines der drängendsten Probleme die pflegerische, der sozialen und der finanzielle Sicherung des Lebens im Alter. Da im Rahmen der Familien-und Generationensolidarität von freiwilligen Pflege-und Sorgeleistungen der Familienangehörigen ausgegangen wird, ist auch der Aspekt "Beruf und Familie" ein wichtiges Thema. Wie sollen gut ausgebildete, (noch) meist Frauen die oft spät Kinder bekommen dann zusätzlich zur Kinderbetreuung auch noch eine Pflegesituation der Eltern und möglicherweise noch Partnereltern bewältigen? Wie sollen sie diese an sich schon großen Herausforderungen auch noch mit Beruf, Partnerschaft, Haushalt und eigenen Lebensansprüchen in Einklang bringen? Wie sollen ohne finanziellen Leistungsausgleich eine Vorsorge für`s eigene Alter getätigt werden?
11.03.2017 um 12:43 Uhr
Wenn hier nicht bald wirksame restriktive Maßnahmen ergriffen werden, drohen Verarmung, sozale Desorganisation, politische Unruhen und - langfristig - eine Radikalisierung udn Islamisierung der Gesellschaft.
10.03.2017 um 19:24 Uhr
Dieses Handlungsfeld ist nicht nur für unsere eigene Entwicklung wichtig aufgrund des demografischen Wandels, sondern bietet uns auch die Chance eine große humanitäre Leistung zu vollziehen, sehr vielen Menschen zu helfen und sie zu tatkräftigen Gestaltern der deutschen Gesellschaft werden zu lassen.
10.03.2017 um 16:32 Uhr
Aus Sicht des Verbandes kinderreicher Familien (KRFD) ist es am Wichtigsten, dass Demografiepolitik Mut zu mehr Kindern macht. Da dieses Handlungsfeld nicht genannt ist, habe ich in meiner Eigenschaft als Bundesvorsitzende des KRFD diejenigen Handlungsfelder gewählt, die das Potential haben, dazu beizutragen, dass sich die Situation nicht noch weiter verdüstert. Der Kreislauf "Jugend", "Bildung", "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" sowie "Selbstbestimmtes Leben im Alter" steht für mich im Mittelpunkt. Denn diese Pfeiler der als Generationenpolitik verstandenen Demografiepolitik können je nach Ausgestaltung sicherstellen, dass bei den nachrückenden Generationen wieder ein Sicherheitsgefühl wächst, das zu mehr Kindern, mehr Kreativität und damit dann auch zu dem so sehr gewünschten gesellschaftlichen Zusammenhalt führt. Das bürgerschaftliche Engagement ist aus meiner Sicht am wertvollsten - denn dieses bietet unserem Verband - der sich als Botschafter der 1.2 Millionen kinderreichen Familien in Deutschland versteht - die Möglichkeit, die Bevölkerungsentwicklung zumindest auf der Langfrist-Schiene positiv voranzubringen.
10.03.2017 um 15:44 Uhr
Bildung: Ob an Universitäten und Hochschulen oder Schulen und Kindergärten, werden Positionen nicht nachhaltig, d.h. Dauerhaft geschaffen, droht in den kommenden Jahren zu ein stetiger Wissensverlusst durch den Wegfall alter und damit erfahrener Fachkräfte. Dieser Wegfall geschieht häufig ohne die Sicherung des erarbeiteten Fachwissens durch die jüngere Generation. Jugend: Eine geziehlt Ausbildung und Schulung für alle Bereich von Handwerk bis Development ist nötig, um Fachkräfte in allen sparten zu sichern und der jungen Generation Chancen auf dem Arbeitsmarkt und im Leben zu garantieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Es ist zu begrüßen das in den letzten 20 Jahren dieses Kredo in Unternehmen und Verwaltungen zunehmend Eingang findet, um den Nachwuchs in unserem Land qualitativ und nachhaltig zu sichern. Fachkräftesicherung: Nur durch das Massive einbringen neuer Kräfte wird es Bund und Ländern Möglichkeit die kommende Dekade ohne Wissenverlusste zu überstehen, d.h. Auch ohne Wetbewerbsvorteile einzubüßen. Hier sind massive Investitionen in Personal und Verwaltungsinfrastruktur gefordert, um auch in zwei Dekaden noch Marktwirtschaftlicher Spitzenreiter seinen zu können.
10.03.2017 um 14:25 Uhr
Unstrittig sind alle genannten Themen wichtig. Ich habe jedoch drei ausgemacht, die im Zusammenspiel die große Zukunftsfrage "Migration" m. M. nach am wesentlichsten beeinflussen. Zuwanderung einhergehend mit Bildung, und zwar nicht nur für die Migranten, sowie der Staatshaushalt sind aus meiner Sicht zentrale Eckpunkte für die nächsten Jahre.
10.03.2017 um 13:14 Uhr
Wir müssen ausreichend qualifizierte Fachkräfte für die Zukunft sichern, die Digitalisierung in den Blick nehmen, Fachkräfte physisch und psychisch im Arbeitsleben gesund erhalten, Freiheiten für Arbeiten nach 65 eröffnen und den Menschen zugleich ein gesundes Leben im Ruhestand sicher.
10.03.2017 um 10:51 Uhr
Die Sicherung der (Alten-)pflege für die steigende Anzahl pflegebedürftiger Menschen in Deutschland kann nur erfolgreich sein, wenn auch die gesellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung der Pflege wirkungsvoll erreicht wird.
09.03.2017 um 22:36 Uhr
Ich bin als qualifizierter Senioren-Assistent, ausgebildet und zertifiziert nach dem "Plöner Modell", in Hamburg tätig. Mit einigen hundert Berufskolleginnen und -kollegen bundesweit begleiten wir ältere Menschen durch ihren Alltag, sorgen für persönliche Zuwendung sowie aktive Teilhabe am Leben. Diese immens wichtige Funktion - auch zur Entlastung pflegender Angehöriger - wurde glücklicherweise im Leistungskatalog der Pflegestärkungsgesetze als "Angebot zur Unterstützung im Alltag" berücksichtigt. Eine durchgängige Anerkennung auf Länderebene wird jedoch durch sechzehn unterschiedliche, teils sehr komplizierte, praxisferne und widersprüchliche Länderverordnungen behindert.
09.03.2017 um 17:48 Uhr
Bildung und Fachkräftesicherung hängen direkt zusammen. Jedoch wird in Schulen häufig an der falschen Stelle gespart. Das Lehrer-Schüler-Verhältnis sollte dringend angpasst werden. Förderlich für die individuelle Förderung jeden Kindes/Jugendlichens wäre es sicherlich! Solide/zukunftsorientierte Finanzen kommen letzlich allen Bürgern zu Gute. Es wäre schön, wenn unnötige Ausgaben vermieden würden (Beispiel Einheitsdenkmal!)
09.03.2017 um 14:01 Uhr
Bildung: lebenslanges Lernen muss als zentrales Ziel für eine Politik für alle Generationen einen höheren Stellenwert bekommen Selbstbestimmtes Leben im Alter: Aufgrund der stetig wachsenden Zahlen immer - meist bei recht guter Gesunheit - älter werdenden Menschen verdient diese Gruppe mehr Beachtung als bisher. Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse: Verfassungsauftrag und Voraussetzung für die Gestaltung von lokaler Politik
09.03.2017 um 13:37 Uhr
Da ich in einen Jugendverband ehrenamtlich in der Leitung tätig bin ergeben sich daraus schon die Interessen aus diesen Feldern
09.03.2017 um 09:28 Uhr
Dies sind die größten Hebel und wichtigsten Felder welche die Zukunft sichern.
08.03.2017 um 23:17 Uhr
Die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ist Bedingung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zuwanderungspolitik und Integration sind von höchster politischer Relevanz - auch im Hinblick auf die kommenden Wahlen.
08.03.2017 um 19:30 Uhr
Das Handlungsfeld Bildung ist mir wichtig, weil es der zentrale Faktor für Integration und Teilhabe ist. Bildung ist die Voraussetzung für gute Chancen der eigenen Qualifizierung und Arbeitsaufnahme, verringert das Risiko von Arbeitslosigkeit und sichert Soziale Kontakte. Jugend ist mir wichtig, um unsere Demokratie und Zivilgesellschaft nachhaltig zu stärken und ein Bewustsein zu stärken, das ein freies Europa keine Selbstverständlichkeit ist, nur weil es bei der eigenen Geburt schon vorhanden war. Gleichwertige regionale Lebensverhälntisse sind zu Bevölkerungssicherung in Stadt und Land und Ost und West unbedingt notwendig. Leben auf dem Land muss in allen Lebensphasen genauso attraktiv sein wie in der Stadt. Unabhängig ob in Ost oder West.
08.03.2017 um 15:56 Uhr
Es ist wichtig rechtzeitig für eine gute Ausbildung unserer Jugend zu sorgen und hier auch die Integrationsthemen zu berücksichtigen, damit wir weiter ein funktionierendes Arbeitsumfeld haben.
08.03.2017 um 15:33 Uhr
Bildung, Innovation und Fachkräftesicherung stehen in engem Zusammenhang und gelten meines Erachtens aus wirtschaftlicher Sicht als wesentliche Handlungsfelder einer demografiesicheren, nachhaltigen Entwicklung. Es gibt aber auch gesellschaftliche (gesellschaftspolitische) Handlungsfelder (Sicherung von Pflege, usw.), die dringend als staatliche Aufgabe wahrgenommen werden müssen. Von ihnen hängt der Zusammenhalt der Gesellschaft ab. Ohne diesen wiederum ist auch eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung nicht denkbar.
08.03.2017 um 13:52 Uhr
Ohne Bildung keine Fachkräfte und ohne Bildung keine Integration von Flüchtlingen. Die Ausgaben für Bildung stagnieren seit Jahren und müssen dringend erhöht jeden. Jeder Cent für Bildung jetzt erspart uns Sozialkosten in der Zukunft!
08.03.2017 um 13:47 Uhr
Die wirtschaftliche Entwicklung wird maßgeblich durch die unzureichende Bereitstellung von Fachkräften begrenzt
08.03.2017 um 12:57 Uhr
Beruflich bin ich (im Bistum Augsburg / als Ansprechpartner für Bayern) zuständig für die kirchliche Seniorenarbeit - von Seniorenkreisen bis zur Altenheimseelsorge, mit Hauptberuflichen und ehrenamtlich Engagierten. Deshalb wären auch alle Generationen-übergreifenden Felder grundsätzlich wichtig.
08.03.2017 um 12:37 Uhr
Bildung-soziale Sicherung im Alter - gleichwertige regionale Lebensverhältnisse Stw. soziale Sicherung im Alter: Es gibt in unserer Gesellschaft eine noch nicht so richtig auffällig gewordene Gruppe: Menschen, die keine Kinder hatten/haben, die deswegen auch keine Enkel haben/ haben werden und die deswegen eigentlich nur ihren eigenen Rhythmus kennen und sich nie auf andere eingestellt haben oder ihre Gewohnheiten in ein familiäres Konzert von Interessen einbringen konnten. Im Alter werden diese Menschen besonders eigensinnig, engstirnig und "seelisch" steif werden. Ich durfte da merkwürdige Erfahrungen bei einem Griechenland-Urlaub im September machen. Gut situierte, wohlkontrollierte und einsame Menschen in einem Hotel, die von zwei Familien mit jeweils 2 Kindern komplett überfordert waren. Das hochgerechnet auf unsere alternde, sich versingelnde Gesellschaft ???? Die Psychologen-Industrie wird es freuen.
08.03.2017 um 12:16 Uhr
Forschung und Innovation sowie eine Gute Jugendarbeit und Bildung legen die Grundlagen , das wir auch in Zukunft wirtschaftlich erfolgreich sind.
08.03.2017 um 11:34 Uhr
Ich halte viele der aufgeführten Themen für sehr wichtig. Ich habe das Thema Bildung gewählt, da es übergreifender als andere ist. Es betrifft "Jugend", die "Integration von Flüchtlingen / Zuwanderern", den Arbeitsstandort Deutschland etc und trägt dadurch hoffentlich zur Verminderung sozialer Ungleichheit bei
08.03.2017 um 10:59 Uhr
1. Gesundheit: Ohne Gesundheit sind die weiteren Handlungsfelder nicht bedienbar. Gesundheit schließt den sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt mit ein. Wenn wir die Umwelt vergiften, vergiften wir uns selbst. Gesundheit generiert Leistungsfähigkeit. Leistungsfähigkeit ermöglicht Bildung, Bildung ermöglicht Forschung und Innovation, Innovation ermöglicht Wohlstand, Zufriedenheit und Chancengleichheit, Zufriedenheit und Chancengleichheit sorgen für Frieden. Ohne Frieden gibt es kein Leben.
08.03.2017 um 10:58 Uhr
Der alte Satz,die Jugend ist unsere Zukunft,ist die Grundlage für alle anderen Themen.
08.03.2017 um 10:34 Uhr
solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen: Ohne eine stabile und gesicherte Finanzierung öffentlicher Leistungen, brechen diese vielfach weg. Häufig wird dies allerdings nicht bemerkt, bzw. erst, wenn diese Leistungen fehlen. Weiterhin ist eine attraktive Bezahlung im öffentlichen Dienst wichtig, die mit der Privatwirtschaft konkurrenzfähig ist. So könnte der Öffentliche Dienst für junge Berufseinsteiger attraktiver als Arbeitgeber werden.
08.03.2017 um 10:11 Uhr
- Altersarmut von Frauen darf sich eine Gesellschaft nicht leisten - Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist der Schlüssel für eine geschlechtergerechte Arbeitsteilung von Mann und Frau - Ländliche Räume brauchen gute Infrastrukturlösungen, Menschen dürfen sich auf dem Land nicht abgehängt fühlen, Maßstäbe Stadt nicht aufs Land übertragen, eigene, neue Lösungen finden (gleichwertig heißt nicht gleich).
08.03.2017 um 10:05 Uhr
Altersarmut durch Kinderbetreuung Lohngleichheit für Frauen
08.03.2017 um 08:44 Uhr
Bildung, Vereinbarkeit, Fachkräftesicherung, Selbstbestimmtheit im Alter, Sicherung der Pflege sind entscheidende Bausteine für die Herstellung von Entgeltgleichheit, Chancengerechtigkeit und die konkrete Umsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
08.03.2017 um 08:26 Uhr
Altersarmut und in Folge eingeschränkte Teilhabe sind schon jetzt für viele ein Problem, insbesondere für Frauen. Um Altersvorsorge zu verbessern, muss Vereinbarkeit bei Erziehung und Pflege gewährleistet sein.
08.03.2017 um 07:37 Uhr
Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen sind aus meiner Sicht eine gute Basis für viele Themen die in der Zukunft auf uns zu kommen.
07.03.2017 um 21:17 Uhr
Besonders die Bildungspolitik, da unser Land nunmal keine große Anzahl von Rohstoffen hat. Wir sind ein Land der Dichter und Denker, deshalb sollten wir mehr in die Bildung investieren.
07.03.2017 um 19:51 Uhr
Bildung und gezielter intensiver Spracherwerb als Programm schon im Kindergartenalter begonnen, halte ich für ein auch finanziell überschaubares Investitionsprogramm, das innerhalb weniger Jahre zu Chancengleichheit, weniger Schulabbrüchen und reduzierten Folgekosten führt.
07.03.2017 um 19:43 Uhr
Bildung: Beschäftigungsfähigkeit erhalten Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Lebensphasenorientierung
07.03.2017 um 18:35 Uhr
Forschung/Innovation und Fachkräftesicherung: Grundlagen für eine solide wirtschaftliche Entwicklung und Voraussetzung sozialstaatlichen Handelns Vereinbarkeit Familie und Beruf: Nur wenn dies für Männer und Frauen besser gelöst wird als heute (zb über Wahlarbeitszeit und Ansprüche auf Ganztagsbetreuung ) kann ein Teil der Demografieprobleme aufgefangen werden. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Hier müsste viel mehr Geld für eine schnelle Qualifizierung aufgewendet werden. Auch dies als Beitrag zu Demografieproblemen! Selbstbestimmtes Leben im Alter: Dazu gehören auch Möglichkeiten weiterhin Erwerbsarbeit zu leisten, ohne dass dies auf Renten oder Pensionen angerechnet wird.
07.03.2017 um 18:19 Uhr
Jugendliche und junge Erwachsene sind in der Gesellschaft unterrepräsentiert. Die Jugend hat aber Bedürfnisse im Hier und Jetzt und sie ist unsere Zukunft. Deshalb sollte sie auf Augenhöhe in jeden Diskurs einbezogen werden, der sie direkt oder indirekt betrifft.
07.03.2017 um 16:28 Uhr
weil die pflegerische Versorgung mit nachbarschaftlichem Miteinander eng verknüpft werden muss, um in Zukunft solidarisch und würdevoll im Alter gut leben zu können. Dazu benötigen die Kommunen deutlich mehr Untestützung, sowohl strukturell als auch finanziell.
07.03.2017 um 16:26 Uhr
Förderung des sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts
07.03.2017 um 16:08 Uhr
1.Bildung ist für die gesellschaftliche Entwicklung eine Schlüsselposition 2. Jugend auf den Weg mitnehmen -Perspektiven aufzeigen 3. Wertschätzung von Familien ist ein wichtiger Entwicklungsfaktor 4. Ist ein wichtiger Faktor um den Demografischen Wandel aufzuhalten 5. Fachkräftesicherung ist für die wirtschaftliche Entwicklung wichtig 6. Altersarmut verhindern
07.03.2017 um 16:04 Uhr
Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse zu schaffen kann gleichsam als Überschrift über allen anderen Handlungsfeldern stehen - gleichwertig nicht gleich! Da das Handlungsfeld der Kulturpolitik als m.E. Schlüsselfeld des Handelns zur Gestaltung der transformatorischen Prozesse gar nicht in der Aufzählung vorkommt, wurde das Kreuzchen auf Bürgerschaftliches Engagement und die entsprechende Forschung dazu gesetzt. In sich stark verändernden Gesellschaften und Sozialgemeinschaften ist ein zeitgemäßes Miteinander und vor allem die Stärkung der Selbstorganisationsfähigkeiten, Maßnahmen zur Stärkung von Gestaltungswillen, Gestaltungskompetenz und Gestaltungskraft entscheidend, um nachhaltig Identifikation und Verantwortungsbewusstsein für das "Wie-wollen-wir-miteinander-leben" zu erhalten. Hier einen Fokus zu legen erscheint mir als zentrale Herausforderung, um überhaupt auch in anderen Bereichen Wirkkraft entfalten zu können. Es geht immer nur mit den Menschen vor Ort, ein "Über-die-Köpfe-hinweg" führt du Situationen wie sie uns in den Europa-feindlichen Ländern, den USA etc. vor Augen geführt werden. Wo aber wie in vielen entlegenen ländlichen Räumen die Impulsgeber_innen, Netzwerker_innen, die "Köpfe" fehlen, gilt es kulturelle Bildungsmaßnahmen zu initiieren, die entsprechende Impulse setzen, Rahmen schaffen und vor allem den Austausch unterschiedlicher Menschen miteinander am besten, um gemeinsam auch Neues spielerisch zu erproben als Weg zu Innovation und Miteinander.
07.03.2017 um 15:20 Uhr
mit Blick auf die Generationengerechtigkeit und die demokratische Dominanz älterer Menschen
07.03.2017 um 14:43 Uhr
Bei den Handlungsfeldern "Vereinbarkeit von Familie und Beruf", "Soziale Sicherung im Alter" und "Solide und zukunfsorientierte öffentliche Finanzen" liegt noch am meisten im Argen.
07.03.2017 um 14:20 Uhr
solide Finanzen: Damit nicht eine Politik zu Gunsten einzelner Wähler- und Altersschichten erfolgt, sondern alle Generationen ihre Zukunftsfähigkeit bewahren können. Fachkräftesicherung und Bildung: Für eine Ausrichtung der Bildungspolitik auf die Anforderungen der Zukunft - nicht nur derjenigen der Wirtschaft, sondern grundsätzlich, was Menschen in Zukunft an Kompetenzen benötigen, um ihr Leben zu meistern. Dies sollte vom Ende her gedacht werden - unabhängig von aktuell existierenden Lehrformaten und Lehrinstitutionen, denn hier wird eine grundlegende Transformation unserer Bildungslandschaft vonnöten!!! Vereinbarkeit von Beruf und Arbeit: Steht ganz klar im Zusammenhang mit der Fachkräftesicherung als auch der Möglichkeit von Familien, private Verantwortung mit wirtschaftlicher Entgelterzielung vereinbaren zu können. Selbstbestimmtes Leben im Alter: Wir müssen unsere Grundannahmen dahingehend verändern, wie wir unser Leben im Alter verbringen. Das heutige Konzept der Rente ab 63/67 stammt noch aus Bismarckschen Zeiten und ist einfach hinfällig und weder finanzierbar noch gewollt (von heutigen Rentnern, die sich langweilen und überflüssig finden, wie auch von Berufstätigen, die die Rushhour des Lebens entzerren müssen).
07.03.2017 um 12:51 Uhr
Keines davon, weil das eigentliche Problem (das Fehlen von Kindern) mit keinem davor direkt angegangen und gelöst wird.
07.03.2017 um 11:04 Uhr
Diese Handlungsfelder sind alle wichtig. Da sie über die Jahrzehnte hinweg, alle Menschen betreffen bzw. betreffen werden.
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Fachkräftesicherung: Die geringe Wertschätzung von Bildung ist bei vielen Jugendlichen ein Grund, viele wissen es nicht mehr zu schätzen, dass es ein Privileg ist sich weiterbilden zu dürfen und dementsprechend ist dann auch die Arbeitseinstellung im Beruf. Die Schulbildung bildet oftmals nicht mehr die nötige Grundlage für eine Berufsausbildung, die Abschlüsse sind eher schwach und bereiten bei der Bewerbung Probleme, Nachhilfe ist notwendig in Mathematik (Bsp.). In der Pflege sieht es sehr schlecht aus, die Zielvorgaben der Pflegekassen werden immer höher, aber die Rahmenbedingungen sind nicht geschaffen. Es ist ein ständig größer werdender Widerspruch, das PSG 2 bringt dabei nur minimale Entlastung, die Erwartungen der Bevölkerung waren sehr hoch, die sind dementsprechend enttäuscht. Selbstbestimmung im Alter: Demenz ist ein großes Thema auch für die Zukunft, wir können am Bsp. von Japan lernen wie Menschen mit Demenz trotz der Desorientierung in der Gesellschaft aktiv bleiben können. Die Gesetzgebung sollte eine GPS Ortung verwirrter Menschen genehmigen, um die Polizeibeamten zu entlasten, die ständig auf der Suche nach Demenzkranken sind.
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Grundsätzlich sind alle Handlungsfelder wichtig, ich habe mich aber entschieden die Handlungsfelder "Vereinbarkeit von Familie und Beruf; Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen; Fachkräftesicherung; Sicherung der Pflege; Soziale Sicherung im Alter; Selbstbestimmtes Leben im Alter, Bürgerschaftlichen Engagement und Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen" als vordringlichen Bedarf herauszustellen. Eine solide öffentliche Finanzlage ermöglicht Spielräume. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hierbei ein Meilenstein, dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen. Wenn dann noch die soziale Alterssicherung erfolgreich ermöglicht wird, kann ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter stattfinden. Wir benötigen Politiker, die sich hier umfassend beraten lassen, ohne dass die Interessen der Lobbyisten im Vordergrund stehen. Nur intelligente Systeme, die dem Bedürfnis der Hilfesuchenden gerecht werden und für das Personal die Herausforderungen von Familie und Beruf mit beachten sind auf Dauer sinnvoll. Eine besondere Herausforderung ist hierbei die Versorgung der Hilfebedürftigen auf dem Land. Nur kluge, innovative Konzepte werden hier greifen. Wer diese Herausforderung erkennt und danach handelt wird zukünftig in der Versorgung hilfebedürftiger Menschen ganz Vorne mit dabei sein. Ich wünsche mir hier die Unterstützung der Politik.
06.03.2017 um 19:53 Uhr
Wir brauchen mehr Pflegekräfte u.a. soziale Berufe und die sind nur zu gewinnen, wenn soziales Engagement mehr bedeutet für unsere Regierung und Europa als Geldvermehrung und Wirtschaftswachstum als Selbstzweck ohne Nachhaltigkeit und Solidarität. Soziale Entdeckungen haben den gleichen Stellenwert zu bekommen. So können wir die Jugend hier und weltweit gewinnen und das ist notwendig wegen hoher Jugendarbeitslosigkeit und wegen fehlender sozialer Berufe und immer mehr Angewiesensein auf Ehrenamt.... Junge Flüchtlinge brauchen wir und sie in dieses Wertbewußtsein einzuführen, ihnen alle chancen vor Bildung und Arbeit zu ermöglichen, ist Entwicklungshilfe bei uns hier und wird sie nicht radikalisieren.... Bei all diesen Aufgaben sind die Geldbesitzenden und Wirtsschaftsmächtigen glaubwürdigen einzubeziehen...
06.03.2017 um 17:15 Uhr
Für meine Kinder (Jugend) gute Bildung (Bildung) sowie später die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für uns als Eltern in der Zukunft sowie dann noch später auch für unsere Kinder die soziale Sicherung im Alter sowie der Pflege. Meine größte Angst ist die Altersarmut sowie ggfs. die Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung, in der die Pflegekräfte nicht genug Zeit haben, um sich ausreichend um ihre Bewohner zu kümmern.
06.03.2017 um 17:06 Uhr
Ich berate in Betrieben zum demografischen Wandel - dies sind die Haupthandlungsfelder im kollektiven Arbeitsrecht - hier sind Handlungsansätze, die zu verfolgen sind.
06.03.2017 um 15:33 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Trägt zur Erfüllung von Kinderwünschen bei (Fertilität), sichert wirtschaftliche Stabilität und gleichberechtigte Teilhabe am Arbeitsmarkt Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Möglichkeit, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, Chancen von Diversität sollten nutzbar gemacht werden Soziale Sicherung im Alter: Verhindert Altersarmut, stärkt bürgerschaftliches Engagement und Teilhabe im Alter Sicherung der Pflege: "Ambulant vor stationär" kann nur mit entsprechender Infrastruktur erreicht werden, dazu gehört auch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
06.03.2017 um 15:26 Uhr
Persönliches Interesse: Ich habe Sport auf Lehramt studiert, gebe unter anderem BGM-Trainings - und bin über 60 Jahre alt.
06.03.2017 um 14:18 Uhr
Arbeit an einem wissenschaftlichen Projekt zum Thema Demografischer Wandel und Fachkräftesicherung
06.03.2017 um 13:36 Uhr
Bildung: Ohne gute Bildung ist sicher keine soziale Sicherung im Alter, keine gute Integration von Flüchtlingen, die Fachkräftesicherung in Frage gestellt und keine Forschung möglich.
06.03.2017 um 13:30 Uhr
Soziale Sicherung im Alter + Sicherung der Pflege: Wie soll die Rentenabsicherung u. Pflege zufriedenstellend bewerkstelligt werden, wenn es immer weniger Nachwuchs gibt?
06.03.2017 um 05:52 Uhr
Mir ist die Gesundheit sehr wichtig, da wenn es eine gesunde Bevölkerung gibt, dann wird unser Leben so wie es ist weiter bestehen. Um mehr Fachkräfte zu bekommen müssen gut gebildete Flüchtlinge in unser Land integriert werden auch in die Bildung. Dann kommen wir zur Bildung die für die Jugend ein fester Bestandteil ist um auch eigene Fachkräfte zu besitzen
05.03.2017 um 23:12 Uhr
regionale Lebensverhältnisse: Stärkung meiner Heimat, des Ruhrgebiets Soziale Sicherung im Alter: Rentensystem ist nicht generationengerecht und zukunftsfähig Bildung: ist der Schlüssel
05.03.2017 um 16:57 Uhr
Die Bundesregierung hat die Jugend in meinen Augen vollkommen vergessen. Inbesondere die finanzielle Belastung der jungen Generation durch staatliche Abgaben sind enorm und werden nach den Prognosen der Regierung weiter steigen. Die Kranken- und Pflegeversicherung wird durch Beitragssatzsteigerungen nahezu unfinanzierbar und schmälern das meist niedrige Einkommen der jungen Menschen. Die Finanzierung der Rentengeschenke, wie Rente mit 63; extreme jährliche Rentensteigerungen weit oberhalb der Inflationsrate, wird durch höhere Beiträge in den kommenden Jahren, zu einem finanziellen Ausbluten der jungen Generation führen. Gleichzeitig sinken aus der Rentenversicherung und die jungen Menschen müssen zusätzliche finanzielle Belastungen für die private Altersvorsorge aufbringen. Der Rückgang der Leistungen muss mit einer kräftigen Beitragssatzsenkung einhergehen. In der Energiepolitik wird durch immer höhere Abgaben, wie EEG, KWK und Netzentgelte, eine massive finanzielle Belastungen aufgebaut, die es jungen Menschen unmöglich machen, eine eigene finanzielle und wirtschaftliche Basis aufzubauen. Hier muss die Bundesregierung dringend Massnahmen ergreifen.
05.03.2017 um 08:27 Uhr
Meiner Meinung nach ist die Daseinsvorsorge eine Angelegenheit des Staates, heruntergebrochen bis zur Kommune. Dazu gehören hommunale Pflegeeinrichtung wie ausreichende ärztliche Versorgung nicht nur in den Ballungsgebieten sondern auch im ländlichen Bereich. Aufgrund des demografischen Wandels und der vermutlich zunehmenden eingeschränkten Mobilität der Älteren und der daraus resultierenden eingeschränkten Fahrfähigkeit mit dem eigenen Auto muss durch mobile Krankenfahrzeuge oder durch Shuttledienste des ÖPNV sichergestellt werden, dass ärztliche Versorgungsleistungen auch für das kleinste Dorf in angemessener Zeit zugänglich sind. Der 7 Milliarden-Überschuss der Bundesregierung solte für solche Maßnahmen dazu anteilmäßig genutzt werden.
04.03.2017 um 17:26 Uhr
Fachkräftesicherung in der "Provinz" ist ein zentrales Anliegen für Regionen abseits der Metropolregionen. Das trägt zu gleichwertigen Lebensverhältnissen bei. Abwanderung wird vorgebeugt. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch z.B. entsprechende Instrastruktur (Kindergärten, Schulen, Grippen) stärkt den regionalen Wirtschaftsstandort.
04.03.2017 um 12:10 Uhr
Ohne soziale Sicherung im Alter wird es dauerhaft keinen inneren Frieden geben können. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen ist mir ein persönliches Anliegen, da ich mich seit September 2015 mit "Job search for refugees", das ich mit meinem Mann auf dem Businessportal XING ins Leben gerufen habe, engagiere. Wir konnten bereits einige Flüchtlinge in qualifizierte Jobs vermitteln. Wir haben auch eine größere Veranstaltung zu diesem Thema in Freiburg im November 2016 durchgeführt. Alles ehrenamtlich versteht sich.
03.03.2017 um 18:08 Uhr
Bildung: Bildung auch im Sinne von "guter Erziehung", gesellschaftliches Miteinander- nicht nur Eigeninteresse im Vordergrund, Erkennen notwendiger auch privater Altersvorsoge. Nicht nur auf den Staat verlassen. Dadurch auch ausgebildete Fachkräfte. Sicherung der Pflege: Bevölkerung wird immer älter, Medizin macht immer größere Fortschritte, dadurch mehr alte Menschen, die dann später der Pflege bedürfen.
03.03.2017 um 12:04 Uhr
Bildung: Nur wenn das Humankapital bei schrumpfender Bevölkerung und schrumpfender arbeitstätigender Bevölkerung optimal genutzt wird, kann der demographsiche Wandel abgefedert werden. Durch Bildung wird genau dies herbeigeführt. Zudem sehe ich noch sehr viel Handlungsbedarf im Bereich der Bildung, inbesondere im bereich der ICT-Bildung (Informationstechnologie), die es Menschen ermöglicht sehr viel effizienter zu werden und ihre Arbeitskraft zu multiplizieren. Zuwanderung: Mehr oder weniger selbsterklärend, die Integration ist eine enorme Herausferdung die nur durch besonders hohe Anfangsinvestititionen gemeistert werden kann. Wenn die Flüchtlinge (und andere Migranten) schnellstmöglich integriert werden, kann dies auch dazu führen, dass wir den demographischen Wandel abfedern, ansonsten wird es zu ansteigender Spannung zwischen einheimischer Bevölkerung und Zuwanderer kommen, die mehr und mehr zu einem Verteilungskampf verkommt. Forschung: Bezogen auf meinen eigenen Hintergrund als Forscher natürlich immer interessant.
03.03.2017 um 11:28 Uhr
Bildung und Jugend: Bildung und Jugend sind für die zukünftige Entwicklung (sozial, wirtschaftlich, gesellschaftlich) eng miteinander verwoben und sollten in Zusammenhang berücksichtigt werden. Ausreichende und qualifizierte Bildung ist ein wichtiges Faktum für die gesellschaftliche Teilhabe, die Auswirkungen auch auf das Alter haben. // Bürgerschaftliches Engagement: Aufgrund des anstehenden demografischen Wandels wird unsere Gesellschaft mehr denn je auf bürgerschaftliches Engagement angewiesen sein. Deshalb gilt es, dieses anzuerkennen und zu fördern unter Einbeziehung persönlicher Beweggründe für freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement.
02.03.2017 um 17:23 Uhr
1 Bildung: Ohne Bildung können viele Schwierigkeiten der Zukunft nicht gelöst werden. Die Veränderungen des Arbeitsmarktes können nur mit guter Bildung für alle gelöst werden. 2 Vereinbarkeit von Fam. und Beruf: durch die Zunahme pflegebedürftiger Menschen bei gleichzeitig notwendiger beruflichen Tätigkeit für Frauen zur eigenen Absicherung muss eine Vereinbarkeit erreicht werden. Weder Familien noch professionelle alleine können die kommende Arbeit bewältigen. 3 Zuwanderung: Nur durch Zuwanderung kann der doppelte Demographieeffekt gemildert werden, aber siehe Punkt 1. 4 Selbstbestimmung: Selbstbestimmung bedeutet für mich, im Alter sicher (finanziell, sozial, etc.) zu leben und entscheiden zu können. Ohne die sichere Freiheit kann keine Selbstbestimmung erfolgen.
02.03.2017 um 14:32 Uhr
Wir möchten Sie gerne hinweisen auf unsere Veröffentlichung, in der wir genau die angekreuzten Thematiken herausstellen: Schlemmer, Elisabeth; Lange, Andreas; Kuld, Lothar (Hrsg.) (2017): Handbuch Jugend im demografischen Wandel - Konsequenzen für Familie, Bildung und Arbeit. Weinheim, Basel: Juventa/Beltz.
02.03.2017 um 13:15 Uhr
Bildung: Deutschland hat keine großen Ressourcen. Deshalb ist die Bildung, also die Investition in unser Humankapital für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ich glaube daran, dass durch gute Familienstrukturen viele Probleme der Gesellschaft von alleine gelöst werden. ->Demografie, Fachkräfte, Integration, Pflege um nur weniges zu nennen Auch Soziale Sicherung im Alter kann und wird von Familien übernommen Forschung und Innovationen, siehe Bildung
02.03.2017 um 11:59 Uhr
Jugend und Bildung: notwendige Investition in die Zunkunft, etwas anderes als Know-How haben wir in Deutschland nicht Vereinbarkeit von Familie und Beruf: muss noch besser werden, um die Chancengleichheit von Frauen und die finanzielle Sicherheit für Familien zu gewährleisten. Zuwanderung und Integration: wir haben durch die Zuwanderung vieler junger, motivierter, arbeitswilliger Menschen die Chance, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken. Diese Chance darf nicht wegen kurzfristiger parteipolitischer Interessen vertan werden. Wir sollten keine Zeit verlieren, indem wir diese Leute von Bildungsmaßnahmen und vom Arbeitsmarkt fernhalten, wie das zur Zeit in Bayern praktiziert wird. Menschen, die hier Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlen und gut integriert sind, nach Jahren einfach rauszuwerfen, ist nicht nur menschenverachtend, sondern auch ökonomisch unsinnig.
02.03.2017 um 11:01 Uhr
Der Landkreis Altenkirchen steht bei den Themen medizinische Versorgung und Jugendabwanderung vor großen Herausforderungen
02.03.2017 um 09:18 Uhr
Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Thomas de Maiziere! Industrie, Handwerk, Handel, Pflege, u.a. suchen händeringend nach lehrbereiten Jugendlichen und in den Asyl-Unterkünften sitzen sie. Nach Aussage von Herrn Saalfrank von der IHK-Schwaben sind die afghanischen Flüchtlinge die Idealbesetzung für Berufe in der Gastronomie und in der Logistik. Die Afghaner insbesondere, sind sehr fleißig, hochmotiviert und freundlich. Ein großer Teil der Handwerker, Betriebe und Firmen fühlen sich mit uns, den Integrations-Helfern, frustriert. Wir haben kein Verständnis für Ihre politische Entscheidung. Vor allem deswegen, weil die Bevölkerung der BRD immer mehr veraltert. Es fehlt bei uns der junge lern-,leistungs-und arbeitswillige Nachwuchs und damit die zukünftigen Steuer-und Rentenbeitrags-Zahler. Die Abschiebung von so viel wertvollem menschlichen Potential, wäre meiner Ansicht nach eine Verschwendung und kontraproduktiv. Hochachtungsvoll Irmgard Berger-Powerlowicz
02.03.2017 um 09:06 Uhr
Soziale Sicherung im Alter : Auch um Neid und Konkurrenzdenken zwuschen Jung und Alt zu verbinden.
02.03.2017 um 08:41 Uhr
Wir erleben hier in Bayern mit, wie arbeitswillige Afghanen abgeschoben werden sollen. Schrecklich und Unmenschlich! Das ehrenamtliche Engagement, das hunderte von Helfern in diese jungen Leute gesteckt haben, wird von der CSU mit Füßen getreten. Wenn schon Humanität für die Bundesregierung leider keine Rolle mehr spielt, sollte man wenigstens aus wirtschaftlichen und demografischen Gründen mehr Bleiberechte für gut integrierte Ausländer schaffen. 6 Jahre Aufenthalt und komplette Lebensunterhaltssicherung sind eine zu hohe Hürde.
02.03.2017 um 07:57 Uhr
Integration und Flüchtlinge. Ausgerechnet die, die hier schon Integriert sind werden von Ihnen abgeschoben, daß ist schlichtweg menschlich sozial und den Bürgern die mit Ihnen arbeiten unmöglich. Politik an den Köpfen der Bürger vorbei. Fachkräftesicherung: Handwek, das diese braucht, wird abgestraft. Politik wider der Bürger. Soziale Sicherung im Alter: Senkung des Rentenalters vor allem bei Frauen mit Zuschüssen für zu geringe Renten. Frauen sind immer doppelt und dreifach abgestraft und von Politik nicht beachtet. Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: Wohnungsmarkt ist schlichtweg eine politische Sauerei. Der Soziale Wohnungsmarkt einfach nicht beachtet seit Jahren und Bürger durch Superreiche in den Zentren der Hauptstädte abgeschoben. Studentenwohnungen mit 400 Euro auf 12 qm für wen??? Sollen nur noch diese Eliten existieren!!!
02.03.2017 um 07:19 Uhr
Wenn wir die Themen Vereinbarkeit, Zuwanderung und Gesundheit im Griff haben, erledigt sich z.B. das Thema Fachkräftemangel. Denn Frauen und Geflüchtete sind wertvolle Mitarbeiter. Damit lässt sich der demografische Wandel abmildern.
01.03.2017 um 23:50 Uhr
zuwanderung/integration: es kamen und kommen menschen zu uns, in derren heimat krieg/verfolgung/armut etc. herrscht. sie kommen und erhoffen sich-wie alle menschen! ein sicheres, friedliches, lebenswertes leben, ohne ständige angst, mit einer zukunftsperspektive. diese Menschen sollten/müssen wir aufnehmen, uns ihrer annehmen und das potenzial erkennen, welches in ihrer integration liegt! menschlichkeit, toleranz, mitgefühl, das sollten die leitgedanken dabei sein, nicht nur politische interessen, machtkämpfe der parteien, konkurrenzkampf um wählerstimmen! stelken sie sich nicht weiter blind und taub! es macht sie unglaubwürdig, verachtenswert und leider auch dumm, wenn sie weiter an den abschiebungen nach afghanistan festhalten! auch sie können den UNHCR bericht und die vielen kompetenten informationen über den zustand dieses zerrütteten landes nicht weiter verleugnen! dieses verhalten macht sie zu einer tragischen witzfigur, ohne rückhalt, ohne sinn für wirklich wahrhaftige politische stärke!
01.03.2017 um 21:46 Uhr
Meine Antwort betrifft alle Themen, die ich als Unterthemen des Megathemas Pflege verstehe. Dmit steht und fällt schließlich alles. Ein Unterpunkt fehlt dabei, bzw. versteckt sich vermutlich unter "Vereinbarkeit von Familie und Beruf", nämlich PFLEGENDE ANGEHÖRIGE. Ohne sie ist im gegenwärtigen System alles nichts: www.wir-pflegen.net.
01.03.2017 um 20:20 Uhr
Integration und Arbeitserlaubnisse für alle Flüchtlinge - unabhängig vom Status ihres Asylverfahrens - sind wichtig. Wer arbeiten kann und will, soll auch arbeiten dürfen, damit wir Steuergeld nicht unnötig verschwenden
01.03.2017 um 20:09 Uhr
Ich habe nichts von den Sozialversicherungsbeiträgen. Kann meine Zähne nicht bezahlen. Nicht mal einen Zahn. Es ist nicht möglich zu sparen für private Rentenvorsorge oder Rücklagen zu bilden. Das benötige ich für die Mietnebenkosten und Miete.
01.03.2017 um 20:08 Uhr
- Jugend sind unsere Zukunft und gestalten diese mit - dafür benötigt man eine sichere öffentlioche Finanzieung, insbesondere auch im Kinder- und Jugendbereich
01.03.2017 um 16:55 Uhr
Wir müssen global Denken und von einer Abschiebepolitik zu einer zukunftsfähigen Flüchlingspolitik kommen. Menschen die bei uns Hilfe suchen sollen arbeiten dürfen, auch ohne persönliche Unterlagen, die Wirtschaft braucht diese Menschen. Wenn der Arbeitsmarkt gesättigt ist und in den Heimatländer Frieden herrscht werden die Menschen freiwillig zurück gehen. Auch die Schwarzafrikaner müssen wir ohne persönliche Unterlagen arbeiten lassen. Sie leisten Entwicklungshilfe in ihrem Land, damit nicht noch mehr ihre Heimat verlassen. Liebe Grüße Inge Herz
01.03.2017 um 16:08 Uhr
Die Bundesregierung sollte umgehend aufhören, Integration zu behindern, indem sie gut integrierte Flüchtlinge bzw. solche, die sich darum bemühen, abschiebt und die Arbeit aller, die für eine gelungene Integration arbeiten, ständig torpediert und zunichte macht. Sie sollte auch aufhören, den rechten Schreihälsen und einer vermeintlichen Rettung der Kanzlerschaft Merkel zuliebe das Land mit einem erschütternden Rechtsruck zu überziehen, der dabei ist, den Rechtsstaat auszuhebeln. Wir, die wir aus der Mitte der Gesellschaft kommen, sind gegen die Maßnahmen, da wir sicher sind, dass es genug Gesetze gibt, um geben Kriminellel vorzugehen. Herzliche Grüße auch an Frau Merkel, die ihre Glaubwürdigkeit nach 11 Jahren Kanzlerschaft verspielt hat.
01.03.2017 um 12:13 Uhr
Jugend -> Die Berücksichtigung der Interessen der Jugend ist besonders wichtig, da die nachfolgenden Generationen mit den Folgen der heutigen Entscheidungen leben müssen. Vereinbarkeit F&B -> Die Vereinbarkeit sollte auf die Wünsche der Familien ausgerichtet werden, damit jeder/jede Familienleben und Beruf den eigenen Wünschen entsprechend verwirklichen kann. Soziale Sicherung im Alter -> Das Thema wird zukünftig immer wichtiger werden. Es ist daher wichtig frühzeitig sinnvolle Lösungsansätze zu entwickeln und nachhaltig umzusetzen.
01.03.2017 um 11:31 Uhr
Es werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt, damit Deutschland wirtschaftlich oben bleibt. Die vielen Alten, die bald den größten Teil der Bevölkerung ausmachen werden müssen sozial abgesichert sein, am Leben teilhaben können und durch Konsum die Volkswirtschaft stärken.
01.03.2017 um 10:04 Uhr
Bereits integrierte und im Handwerk arbeitswillige Flüchtlinge dürfen nicht nach Afghanistan in die Unsicherheit und Verfolgung zurückgeschickt werden. Generell soll die Integrationsbereitschaft mehr Berücksichtigung finden. Wenn Asylverfahren 3 Jahre und länger dauern, haben sich die Menschen hier eingelebt, die Sprache gelernt und sind gerade in den Tätigekeiten beschäftigt, wo Deutsche nicht arbeiten wollen!!! Warum schicken wir diese Menschen in die Unsicherheit und Verfolgung zurück ????????
28.02.2017 um 22:36 Uhr
Weil ich es unerträglich finde, dass die Bundesregierung gut integrierte und hoch motivierte Jugendliche und junge Erwachsene in Kriegsgebiete abschiebt.
28.02.2017 um 22:12 Uhr
Ich bilde mich gerade als Pflegeberaterin veiter.
28.02.2017 um 20:12 Uhr
Jugend: Sport, Bildung und sinnvolle Beschäftigung. Ergebnis: soziale Integration und Leistungsbereitschaft (Renten sichern...) Fachkräfte: Handlungsfähigkeit in Wirtschaft u. anderen Bereichen gewährleisten Forschung...: Kreativität fördern und das "Denken übern Tellerrand"! Finanzen: sichern kommunale Konzepte und fördern innere Sicherheit Was fehlt: Besonderes Augenmerk auf städtebauliche Planung in Bezug auf Gesundheit, Lebensqualität, Familienfreundlichkeit, Umwelt, Gewässerschutz (Deiche)
28.02.2017 um 19:08 Uhr
Da die durchschnittliche Lebenserwartung immer länger wird, müssen hierzu die Rahmenbedingungen passen.
28.02.2017 um 17:35 Uhr
Bildung: Nur eine angemessene Bildung mit Richtung auf das Humboldtsche Bildungsideal gibt dem jungen Menschen für ca. 40 Arbeitsjahre genügend Hintergrund, auch berufliche Veränderungen unabhängig und erfolgreich zu meistern. Dabei darf Bildung nicht durch Ausbildung ersetzt werden. Soziale Sicherung im Alter: Überbeanspruchung sozialer Unterschiede der Bevölkerung durch übermäßig gewinnorientierten Wirtschaftseinfluß muss verhindert werden oder im Alter entsprechend ausgeglichen werden (echte soziale Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard). Solide öffentliche Finanzen: Die Finanzen müssen allein in den Händen der Bundesregierung liegen ohne Zugriffsmöglichkeiten durch EU, EZB oder ähnliches und müssen parrlamentarisch offengelegt und abgestimmt werden. Für die Fehlleitung von Steuergeldern müssen Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden können (siehe Flughafen BER).
28.02.2017 um 17:08 Uhr
Die Folgen des demografischen Wandels sind regional sehr unterschiedlich. Gerade in ländlichen Regionen sind Herausforderungen bzw. erste Probleme bereits heute sichtbar. Wesentliche Elemente, um die negativen Folgen der demografischen Entwicklung abzumildern, sind meiner Meinung nach Arbeit (Fachkräftesicherung), Familienfreundlichkeit (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) und ehrenamtliches Engagement (Bürgerschaftliches Engagement). Die Reihung der Handlungsfelder ist als Priorisierung zu verstehen. Aus Perspektive eines Landkreises in den neuen Bundesländern geht es darum, Menschen zu halten und zu bleiben zu bewegen, ferner sogar sie zum Kommen zu animieren. Dies ist nur realistisch, wenn erstens Arbeitsplätze vorhanden sind, zweitens familienfreundliche Rahmenbedingungen und drittens bürgerschaftliche Strukturen bestehen.
28.02.2017 um 16:19 Uhr
Der Pflegenotstand und die Versorgung meiner Eltern, aber auch die eigene Zukunft im Hinblick auf ein selbstbestimmtes Leben im Alter sind aus den Erfahrungen im persönlichen Umfeld drängende Themen für mich. Hierzu gehört auch das Thema "Gesundheit", da ich zunehmend die Erfahrung mache, dass alte Menschen den Ärzten und / oder dem Pflegesystem ausgeliefert sind. Lebenslange Bildungsangebote sind mir wichtig, das sie die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bis ins hohe Alter ermöglichen.
28.02.2017 um 14:58 Uhr
Am wichtigsten ist mir die Unterstützung der Familie, die durch Gender-Mainstreaming faktisch abgeschafft werden soll. Es muss möglich sein, dass ein Elternteil während der frühen Kindheit (mindestens 3 Jahre) die Kinder betreuen kann, und dass der Verdienst des berufstätigen Elternteils für den Unterhalt der Familie reicht, und zwar so, dass auch noch Geld gespart werden kann. Man betrachte dazu die Ergebnisse der Beziehungsforschung, die auch Michael Gorbatschow in seinem Buch "Perestroika" angesprochen hat. Früher Entzug der Eltern ist für Kinder schädlich und macht psychisch krank und sozial auffällig. Leider wurden diese Erkenntnisse vergessen bzw. verdrängt. Früher (in den 70er Jahren wurde darüber noch in den Schulen gelehrt.
28.02.2017 um 11:43 Uhr
Fachkräftesicherung: Garant für wirtschaftliche Stabilität Soziale Sicherung im Alter: Verhinderung von Altersarmut und Dank an die Alten für die geleistete Arbeit
28.02.2017 um 11:31 Uhr
Vereinbarkeit: Ohne Vereinbarkeit werden keine Kinder geboren. Wir brauchen aber Kinder. Gesundheit: ich möchte lange ohne fremde Hilfe leben und auch möglichst wenig (gesunde) Verwandte unterstützen. Selbstbestimmtes Leben: Nur ein selbstbestimmtes Leben erhält mir meine Unabhängigkeit, es ist auch nicht so teuer.
28.02.2017 um 11:18 Uhr
Eine prosperierende Wirtschaft ist Grundlage für Wohlstand und Wohlergehen in Deutschland sowohl für den Einzelnen als auch für die Gesellschaft insgesamt. Wirtschaft geht aber auch nur mit gut ausgebildeten Fachkräften, die möglichst lange gesund und motiviert im Arbeitsleben stehen sollten.
28.02.2017 um 08:50 Uhr
Wichtig, dass Kinder eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren um ihren Lebensunterhalt zu sichern.
27.02.2017 um 23:54 Uhr
Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Als engagierter Christ bin ich der Meinung, dass wir unbedingt Menschen aus Bürgerkriegsgebieten aufnehmen müssen. Damit diese Menschen in unserer Gesellschaft Fuß fassen können, sind Integrationsanstrenungen erforderlich. Bürgerschaftliches Engagement: Würdigung und Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit in der Flüchtlingspolitik, statt dagegen zu arbeiten!
27.02.2017 um 20:24 Uhr
Bildung ist die Grundlage für verantwortungsvolles Handeln. Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert zukunftssichere Familienplanung. Die Fachkräftesicherung, besonders im Handwerk, ist wichtig für eine positive Entwicklung im ländlichen Bereich. Gleichwertige rgionale Lebensverhältnisse sind wichtig für eine harmonische Entwicklung.
27.02.2017 um 19:42 Uhr
1. Bildung ist die Zukunft unseres Landes und bestimmt nach wie vor die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes im internationalen Vergleich. 2. Aufgrund der großen Zuwanderungswelle in den letzten Jahren ist es sehr wichtig, eine zukunftsweisende Lösung für die große Anzahl an Immigranten zu finden und auch Ihnen, wenn sie in Deutschland bleiben dürfen, eine Verantwortung für die Zukunft unseres Landes zu übertragen. 3. Für Frauen ist es immer noch schwer Beruf und Familie ohne Karriereeinbußen zu vereinbaren.
27.02.2017 um 16:01 Uhr
Bildung: Ich bin selber Lehrerin und denke, dass unsere Zukunft nur gesichert werden kann, wenn wir unsere SchülerInnen zu mündigen BürgerInnen erziehen. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Mehr Kinder kann nur gelingen, wenn auf die Anforderungen moderner Familien und insbesondere Frauen Rücksicht genommen wird Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Sehr aktuell, mein Mann ist aus dem Ausland (Guatemala) Selbstbestimmtes Leben im Alter: Ich sehe an meinen Großeltern, dass da noch Handlungsbedarf ist. Wieso sollte man nach einem selbstbestimmten Leben wieder als Kind behandelt werden? Soziale Sicherung im Alter: Altersarmut ist ein großes Angstthema für mich. Mein Mann ist Erzieher, auch wenn ich eine gute Pension bekomme, sehe ich an ihm, wie wenig man für viel Arbeit am Ende herausbekommt. Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen: Nur ein Staat, der an die Zukunft denkt, kann auch nachhaltig und zukunftsorientiert für seine BürgerInnen handeln.
27.02.2017 um 15:39 Uhr
Unsere Regierung engagiert sich viel zu wenig für volksnahe Themen. Das sollte sie endlich mal in Angriff nehmen, auch was die eingetragene Partnerschaft und die Ehe für alle anbelangt - da ist schon lange Handlungsbedarf, denn auch hier wachsen Kinder auf, deren Anliegen vollkommen ignoriert werden.
27.02.2017 um 15:22 Uhr
Unsere Regierung engagiert sich viel zu wenig für volksnahe Themen. Das sollte sie endlich mal in Angriff nehmen, auch was die eingetragene Partnerschaft und die Ehe für alle anbelangt - da ist schon lange Handlungsbedarf, denn auch hier wachsen Kinder auf, deren Anliegen vollkommen ignoriert werden.
27.02.2017 um 15:21 Uhr
Alle Handlungsfelder müssen bearbeitet, verstanden und entwickelt werden
27.02.2017 um 14:26 Uhr
Integration von Flüchtlingen ist wichtig, Zuwanderung jedoch nicht unbegrenzt möglich, deshalb nicht angekreuzt. Ansonsten müßte man eigentlich alles ankreuzen, weil es ineinander greift wie ein Uhrwerk. Die angekreuzten Themen sind m.E. die Kernthemen der Demografie, deren Lösung jedoch ohne sinnvolle und starke Maßnahmen in allen anderen Bereichen kaum realisierbar ist.
27.02.2017 um 13:51 Uhr
1 und 2: wichtig für geistige und materielle Wohlfahrt unseres Landes im Europa-Kontext. 3: Gesundheit ist nicht alles - aber alles ist nichts ohne Gesundheit. 4: Für mich als Angehörigen der Generation 70+ mit 2 Töchtern und bisher 3 Enkeln erlebe ich den besonderen Wert für den mir wichtigen Familien-Verbund. 5: Die wachsende Lebenserwartung sehe ich positiv, als Beweis für den Erfolg der Staatlichen Gesundheits- und Friedenspolitik! Hierzu ist die Soziale Sicherung im Alter essentiell. 6: Hohes Alter bedeutet aber: größere Krankheits-Anfälligkeit; deshalb wird die Pflege immer wichtiger. 7: Forschung und Innovation sind Basiselemente für erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung und für Wohlergehen der Bevölkerung, sowohl materiell als auch seelisch. 8: Leider ist auch ein Staat ohne solide finanzielle Basis eine Bedrohung für "WELFARE of NATIONS""(ADAM SMITH). 9: Leider fehlt das äußerst wichtige Thema SICHERHEIT, wo es zunehmen Defizite gibt. Leider u.a. mit der Folge einer Stärkung extremer Parteien und Strömungen.
27.02.2017 um 13:50 Uhr
Die alten haben das Lnd aufgebaut und sollten als solche behandelt werden, denn auch die Unis usw. sind von den Steuern der alten bezahlt worden, ganz gleich, ob Bauten, Professoren oder anderen Sachen
27.02.2017 um 13:00 Uhr
Aktuell empfinde ich Maßnahmen zum Umgang mit dem Demografischen Wandel als zu getrennt, denn die Themen greifen ineinander. Bildung: Weil es Schulen braucht, die auch mit geringerer Klassenstärke (weniger als 15 Schüler) bestehen bleiben. Gerade für Ortschaften im periherien ländlichen Raum sind Kleinstschulen der bessere Weg als weitere Zentralisierung, denn: Sind die Schüler weit weg sind auch die Impulse für die Gemeinde weit weg im Zentralort (vgl. Erfahrungen der Stadt Kyllburg). Jugend: Die Jugend ist die Zukunft der Region. Ihre Wünsche und Ideen müssen sich die Regionalpolitik zu Herzen nehmen, sie müssen Mitspracherecht haben. Nur wenn die Jugend sich mit der Region identifiziert, werden sich unter den Abwanderern einige finden, die später wiederkehren. Fachkräftesicherung: Themen wie Unternehmenübergaben von kleinen Betrieben brennen richtig im ländlichen Raum, hier gilt es frische Ideen aus erfolgreichen Regionen zu übernehmen. Also Fachkräftesicherung nicht alleine auf größere Unternehmen fokussieren. Selbstbestimmt im Alter: Neue Wohnformen im Alter, insbesondere alternative Finanzierungsmodelle bekannt machen. Bürgerschaftliches Engagement: Engagementformen außerhalb von Vereinen, die auch spontane und/ oder unregelmäßiges Engagement zulassen
27.02.2017 um 12:50 Uhr
Ich habe 2 Kinder und Sorgen um ihre Zukunft aufgrund der Migrationspolitik, die die Schulen stark belastet. Ebenso sind die öffentlichen Finanzen durch Euro und Flüchtlinge in Gefahr.
27.02.2017 um 12:42 Uhr
Werde persönlich am 17.04. 60 Jahre und wechsele nach langer Krankheit aus der Vollerwerbsminderungsrente in die reguläre Altersrente und möchte auch weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen können bzw. dürfen, ohne Abhängigkeiten staatlicher Hilfe oder Kontrolle.
27.02.2017 um 12:01 Uhr
Die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung führt wahrscheinlich zur Spaltung unserer Gesellschaft in "Gewinner" und "Verlierer".
27.02.2017 um 11:48 Uhr
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird zwar "besprochen", aber unzureichend gesetzlich untermauert. Z. B. mehrere Zeitverträge hintereinander für Hochschulabsolventen beeinträchtigen die soziale Entwicklung und wirken hemmend auf Familienentwicklung. Berichte, dass immer mehr Menschen im Alter nicht ausreichend abgesichert sind, bergen großen soziale Sprengstoff. Teil davon ist sicher die Wohnungspolitik, die viel zu marktorientiert ist. Der "Markt" reguliert nach meiner Beobachtung nichts, außer Maximalprofite. Niemand ist in der Lage zu beschreiben, was der "Markt" ist (gilt auch für andere Bereiche wie Bankwesen). Wie soll ein Phantom die gesellschaftliche Entwicklung regulierend begleiten?
27.02.2017 um 11:09 Uhr
1.) Immer mehr Singles mit 50 + wünschen sich weiterhin alleine in einer Wohnung zu leben jedoch ein enges soziales Umfeld zu haben, damit man Hilfe hat, wenn die Zipperlein im Alter kommen. Nur wenn sich Nachbarn untereinander helfen, kann es gelingen selbstbestimmt im Alter auch in der eigenen Wohnung zu leben. Dafür eignen sich leider noch viel zu wenig vorhandene Wohnprojekte. Leider entstehen diese Wohnprojekte immer nur mit aufwendiger Privatinitiative. 2.) Die Altersarmut greift enorm um sich. 3.) Pflege in Deutschland ist eine Schande. Im Heim werden die Menschen *versorgt* aber nicht umsorgt. Keine Zeit, viel administrative Tätigkeiten, schlechter Stellenschlüssel, überarbeitete und abgestumpftes Personal. Deutschland sollte sich ein Beispiel der Pflege im der Schweiz nehmen. Es ist ummenschlich und völlig überbürokratisiert wie in Deutschland gepflegt wird.
27.02.2017 um 10:23 Uhr
Für alle genannten Bereiche gilt: Wie ist die Entwicklung in diesen Bereichen. Wo sind positive, wo negative Entwicklungen zu verzeichnen.
27.02.2017 um 10:19 Uhr
Bildung: als Voraussetzung für die weitere Entwicklung unserer Gesellschaft. Insbesondere eine Bildung auf der Höhe der Zeit und mit zeitgemäßen Inhalten. Zuwanderung: die Zuwanderung sollte klar geregelt sein. Die Verwässerung des Asylrechts darf nicht weiter fortschreiten, sonst ist seine Akzeptanz insgesamt gefährdet. Duldungen und Aufenthaltsrecht müssen an klare Kriterien gebunden sein und auch Anforderungen an die Antragsteller richten. Automatismen nach Zeiträumen darf es nicht geben. Durchaus sollte eine Einbürgerung in verschiedenen Geschwindigkeiten leistungsbezogen möglich sein. Regionale Lebensverhältnisse: die Schieflagen zwischen Ost-West, Nord-Süd und Stadt-Land bestimmen oft heute schon die kommenden Herausforderungen nach der Herkunft. Hier müssen Konzepte gefunden werden, wie sich Jugendliche in ihrem Lebensumfeld entwickeln können und wie Familienstrukturen auch für die Bereiche Pflege und Versorgung im Alter aufrecht gehalten werden können.
27.02.2017 um 10:02 Uhr
Sicherung der Pflege: Kann jeden betreffen!!
27.02.2017 um 10:02 Uhr
Es wird immer wieder behauptet, dass die Demografie ein Problem für die "Fachkräftesicherung" sei.
27.02.2017 um 09:53 Uhr
- ohne solide Finanzen kann es keinen Wohlstand geben; ein Land kann nicht dauerhaft auf Pump leben - eine sehr gute und sehr gründliche Schulbildung ist notwendig; nicht jeder muss das Abitur machen; Elite ist kein Schimpfwort (Eliten im Sport werden bewundert); die handwerkliche Ausbildung sollte verstärkt werden; Meistertitel sollten wieder mehr Beachtung finden - Zuwanderung stoppen; es gibt zu viele Wirtschaftsflüchtlinge auch unter den Flüchtlingen aus Syrien. Hier bekommt man Geld, auch ohne Gegenleistung. Die Bundesregierung muss den Flüchtlingen viel mehr erklären, was eine Demokratie ist, was eine soziale Marktwirtschaft bedeutet.
27.02.2017 um 09:38 Uhr
Bildung formt eine Gesellschaft und schützt sie vor radikalen Gefahren. Zur Zeit sind wir noch fähig zu arbeiten und Geld zu verdienen, aber im Alter keine Qualität im Leben zu haben wäre nicht gut.
27.02.2017 um 09:32 Uhr
es geht nicht ohne Jugend und Zuwanderung, bürgerschaftliches Engagement betrifft alle und kann viel bewirken, wenn die Spielregeln stimmen
27.02.2017 um 09:00 Uhr
Weil die Altersarmut zunimmt
26.02.2017 um 21:40 Uhr
Vereinbarkeit mit Familie und Beruf ist für mich wichtig, Alleinerziehende, Frauen mit Familie sind zeitlich und finanziell immer am Anschlag. Die Kosten für Kinder explodieren! Zuwanderung und Integration sind für mich wichtig, da jeder, der in seiner Heimat, nicht die Chance bekommt, sich so zu verwirklichen, wie er es möchte, soll in einem anderen Land seine Träume umsetzen können. Selbstbestimmtes Leben im Alter ist mir wichtig, da ich mich in meinem privaten Umfeld, eigene Wohnung o. Haus besser versorgen kann, wenn ich mit technischen Hilfsmitteln, die mir zur Verfügung stehen, und bezahlbar sind,wohler fühle. Soziale Sicherung im Alter ist mir wichtig, da ich gerne von der Rente leben will, für die ich jahrzehntelang gearbeitet habe, das erwarte ich als Bürger von dem Staat, an den ich meine Steuern bezahlt habe. Sicherung der Pflege ist mir wichtig, da nach jetzigem Stand, jeder Rentner ca. 30 Jahre Rente erlebt. Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen sind wichtig für mich, da ich mit meinen jetzt 50 Jahren, leider immer wieder fest gestellt habe, dass viele Notwendigkeiten nicht rechtzeitig wahr genommen worden sind, die negativen Auswirkungen sind teilweise eine Katastrophe.
26.02.2017 um 21:26 Uhr
Bildung und Forschung stellen die wichtigsten Grundpfeiler unserer Wirtschaft dar, deren Vernachlässigung wird mittel- und langfristig zu massiven Problemen führen. Der Umgang mit der "Flüchtlingskrise" zeigt die komplette Inkompetenz unserer Regierung auf, welche Schuldgefühle über Realpolitik stellt. Die völlig unverantworlichen Entscheidungen der Regierung Merkel sorgten für den "Brexit" und den Aufstieg rechtsnationaler Bewegungen in Europa.
26.02.2017 um 18:59 Uhr
Bildung: Dieses Handlungsfeld sichert die weitere Zukunft unseres Landes. Wir müssen international konkurrenzfähig bleiben und nicht in Wissensverachtung zugunsten einer absolut gefühlsbetonten falsch verstandenem Gutmenschentum verkommen. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Dieses Handlungsfeld wurde in den letzten Jahren sträflich vernachlässigt und gipfelte in der sogenannten Flüchtlingskrise, für die sich keiner verantwortlich fühlt. Ängste und Vorbehalte der Bevölkerung werden nicht ernst genommen oder gar sanktioniert. Es bedarf echter Konzepte statt nur müder Durchhalteparolen! Soziale Sicherung im Alter: Politik in diesem Handlungsfeld scheint sich auf die Babyboomer und bestenfalls deren Nachkommen zu konzentrieren. Der Generationsvertrag ist schon seit langem hinfällig, dennoch wird wehement daran festgehalten. Zudem sollten Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben im Alter auch würdig davon leben können. Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen: Nur mit Weitsicht und einem Blick nach vorne kann Deutschland auch in Zukunft bestehen. Solide Finanzen ohne weitere Belastungen kommender Generationen ist hierfür unerlässlich.
26.02.2017 um 18:45 Uhr
Pflege - weil es uns ALLE trifft.
26.02.2017 um 17:26 Uhr
Ich studierte Gesundheitsförderung und Gerontologie. Die Kinder, als unsere Zukunft, werden inzwischen gut gefördert. Es gibt mittlerweile viele Projekte. Auch viele größere Betriebe haben inzw. erkannt, dass Gesundheitsförderung zur Fachkräftesicherung notwendig ist. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt noch zu kurz. Es fehlen zahlreiche Kita-Plätze und Betriebskindergärten. Noch viel zu kurz kommen die Belange der älteren Generationen. Es müssten mehr Wohnprojekte für selbstbestimmtes Wohnen im Alter gefördert werden. Die Pflegeheime kann man wirklich alle vergessen. Die Betreiber sind doch nur alle auf Profit aus! Der Pflegeschlüssel ist dramatisch zu niedrig! Das arme Pflegepersonal kann sich nicht zerteilen, kein Wunder, dass nur wenige diesen Beruf erlernen wollen. Die Misstände in Pflegeheimen müssen ja so kommen. Jeder der daheim jemanden pflegt oder gepflegt hat, weiß wieviel Zeit dies in Anspruch nimmt. Eine Person allein schafft das nicht, selbst wenn der Pflegedienst 3x tgl. kommt. Anstatt das Geld für ein Pflegeheimplatz auszugeben, sollte man direkt eine Pflegekraft bei sich daheim beschäftigen können und dafür Förderung erhalten. Der Beruf wäre attraktiver und den Pflegebedürftigen und seinen Angehörigen wäre sehr geholfen. Es wird etwas mehr für die pflegenden Angehörigen getan, aber es reicht nicht, z.B. rentenrechtl. Gleichstellung mit Kindererziehung und Kuranspruch f. Angehörige
26.02.2017 um 17:08 Uhr
Bildung muss als Ressourcenbewahrung gesichert werden, vor allem berufliche Bildung -- Selbstbestimmtes Leben im Alter sichert Glück als Gegenpol zu mechanistischer Versorgung -- Forschung und Innovation dienen zusätzlich der weiteren Ressourcensicherung, freie Forschung sichert freies Denken --Finanzen, solide und zukunftsorientiert, sind unterschätzte Grundlage der Demokratischen Gesellschaft
26.02.2017 um 14:30 Uhr
Gute Bildung ist der Grundstein für eine starke Gesellschaft Es muss mehr Anreize in bestimmten Berufsgruppen geben,z.B. in der Pflege.Anerkennung und vor allem eine bessere Bezahlung. Die Rente muss für ein würdiges Leben im Alter gesichert sein. Es kann nicht sein das nach über 40 Jahren berufstätigkeit ein Leben am Exsistensminimum ansteht. Die gilt zu bedenken weil die geburtenstarken Jahrgänge die kommende Rentnerarmee stellt.
26.02.2017 um 14:12 Uhr
Mir sind Informationen zu den o. g. Handlungsfeldern wichtig, weil mit ihnen die Variablen fuer die Steuerung der Zukunft festgelegt werden.
26.02.2017 um 12:56 Uhr
Bildung, Forschung und Innovation hängen eng zusammen und bilden das Rückgrat für die Zukunft Deutschlands. Insbesondere der marode Zustand von Schulen ist erschreckend. Da unsere Wirtschaft auf der Bildung, insbesondere im mathematischen/technischen Bereich, aufbaut, hängt unsere Zukunft stark an diesen Faktoren. Da Änderungen in diesen Bereichen erst nach langer Zeit (bis zu mehreren Jahrzehnten) sichtbar werden, ist der momentane Zustand desolat.
26.02.2017 um 12:21 Uhr
Bildung: Gute Bildung ist Vorraussetzung um flexibel und selbstbestimmt auf dem Arbeitsmarkt zu agieren. Menschen mit guter Bildung haben mehr Möglichkeit. Zudem verfallen Sie seltener in schwarz/weiss denken, sondern berücksichtigen Einflussfaktoren. Gesundheit: Es ist wichtiger vorzubeugen als zu reagieren. Durch Vorbeugen müssten die Krankenkassen gegebenfalls mehr vorauszahlen, Langzeittherapien senken jedoch die dauerhaften Kosten sowie chronische Verläufe. Auch sollte mehr in alternativ Methoden geschaut werden, Akupunktur, Natürliche/ Pflanzliche Mittel vor Antibiotikum. Hier sehe ich auch eine Deregulierung der Pharmaindustrie notwendig, da diese ziemlich eindeutig mehr auf den eigenen Profit aus ist als dem Wohlergehen der Menschen. Ausserdem muss besser Informiert werden, wie zum Beispiel unser Essverhalten die Gesundheit beeinflusst. Forschung: Sehr wichtig um wirtschaftlich führend zu bleiben. Familie & Beruf: siehe zum Beispiel Norwegen, wo es gängig ist das beide Partner 70% arbeiten oder Dänemark wo Frauen in der Arbeit weniger das Problem haben geringere Gehälter für gleiche Positionen zu bekommen. Integration: Dezentralisierung von Migranten, Bildung für Migranten, Deutsche Wertevermittlung, Workshops könnten helfen: Warum sind Männer und Frauen gleichberechtigt, Wie kann man Konflikte ohne Aggressivität lösen, Deutsche Werte welche und warum... Alter / Pflege: Verbindliches FSJ für Schulabgänger bei geringer Bildung vermittlung von sozialen Werten
26.02.2017 um 09:11 Uhr
Zuwanderung: Hier braucht Deutschland endlich eine verbindliche Zuwanderungspolitik. Zuwanderung ja. Aufnahme von Flüchtlingen : Ja . Aber mehr Engagement bei der gesellschaftlichen Integration
25.02.2017 um 22:01 Uhr
Bildung und Forschung: bei der Jugend ansetzten für ein langfristig erfolgreiches und modernes Deuttschland Integration: in Betracht der steigenden Flüchtlingszahlen der vergangenen Jahre und einer sinkenden deutschen Bervölkerung (dadurch Fachkräftemangel etc.), sollte das Potenzial der Zuwanderer optimal für Deutschlands Arbeitsmarkt ausgeschöpft werden, dass kommt sowohl den Ausländern als auch dem deutschen Volke zu gute Soziale Sicherung im Alter: aufgrund einer verschiebung der Altersstruktur in ein immer höheres alter und einer steigenden Lebenserwartung muss dringen etwas gegen Altersarmut getan werden. insbesondere da bald die baby boomer den Arbeitsmarkt verlassen und dadurch der altenquotient in jedem Fall ansteigt
25.02.2017 um 21:40 Uhr
Sicherung demokratischer und ethischer Werte
25.02.2017 um 21:06 Uhr
Sie sind aus meiner Sicht die Basis und / oder die Sicherung der Zukunft, für ein vernünftiges nebeneinander der Generationen, bei Absicherung der Gesundheit und der Finanzen.
25.02.2017 um 20:53 Uhr
BILDUNG Gute Bildung ist der Schlüssel für die Mitwirkung an der Gestaltung unserer Gesellschaft ZUWANDERUNG Aufgrund der demogr. Entwicklung sind wir auf eine möglichst qualifizierte oder zumindest qualifizierbare Zuwanderung angewiesen SELBTBST. LEBEN Da ich selbst bereits über 70 bin, wünsche ich mir schon, dass auch in Zukunft ein selbstbe-stimmtes Leben möglich sein wird. Dazu bedarf es ggf. Hilfen (zur Selbsthilfe), die für alle erschwinglich sind SOZIALE SICHERUNG Die sozialen Sicherungssysteme müssen für alle Menschen zugänglich und bezahlbar sein und bleiben. Es darf sich da keine Zweiklassengesellschaft zwischen "arm" und "reich" entwickeln. BÜRGERSCHAFTL ENGAGEMENT Da ich selbst schon über 70 bin und noch kommunalpolitisch aktiv (Ratsmitglied), wünsche ich mir mehr ältere Menschen, die bereit sind, sich für die Allgemeinheit zu engagieren. Das trifft aber in gleichem Maße auf die Jüngern zu. Da müssen sich die Parteien (einschl. meiner eigenen) mehr öffnen und nicht gleich mit dem Parteibuch "drohen"... LEBENSVERHÄLTNISSE Das ist ein grundgesetzlich gebotenes Ziel. Eine volle Gleichwertigkeit wird sich nicht herstellen lassen, da sind nicht nur die Regionen zu unterschiedlich, sondern vor allem die Menschen, die in den Regionen wohnen. Hier müssen auch die öffentlichen Hände noch aktiver werden, man darf nicht alles der Wirtschaft opfern. Erst kommt die Natur, dann die Menschen, dann die Wirtschaft, nicht umgekehrt.
25.02.2017 um 18:52 Uhr
Ich bin Babyboomer und werde ab 2030 zu der größten Gruppe älterer Menschen gehören. -Heute schon gibt es zu weng Fachkräfte -Heute schon ist die Versorgungssituation für ältere Menschen nur suboptimal - Die Pflegelandschaft ist ideenlos - die Regierung seit Jahrzehnten am Finanzierungskonzept hängend, was bald nicht mehr funktiniert
25.02.2017 um 18:21 Uhr
Dies sichert die Zukunft Deutschlands nach meiner Meinung am sichersten
25.02.2017 um 15:33 Uhr
Ohne Bildung: Keine Produktivitätssteigerung in der Zukunft, die die steigende Zahl an Rentnern finanzieren könnte. Engagement: Ohne eine Kultur des Ehrenamtes wird uns der solidarische Habitus fehlen, der benötigt wird, um die Herausforderungen der demographischen Entwicklung zu stemmen Fachkräftesicherung: Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist davon abhängig, ob wir genügend kluge Köpfe haben. Ohne sie ist alles nichts.
25.02.2017 um 13:03 Uhr
Für alle Antworten: HALTE DIES PERSÖNLICH FÜR SEHR WICHTIG
25.02.2017 um 09:57 Uhr
Da in sich in Zukunft das Verhältnis von Einzahlern zu Empfänger von Sozialleistungen stark verändert ist es wichtig die heutige Jugend zu stärken.
25.02.2017 um 09:24 Uhr
Es sind alle wichtig, da nur in der Gesamtheit ein Volk bestehen kann.
24.02.2017 um 22:11 Uhr
Bildung : Fußnoten ,wie Mitarbeit ,Ordnung, Fleiß gehören ins Zeugnis . Gesundheit : Gesundheitliche Vorsorge fürs Alter nochmehr fördern. Sicherung der Pflege : Mehr Pflegekräfte in die Pflegeheime ! Ich spreche aus eigener Erfahrung, ich war 10 Jahre als Dauernachtwache ,gerne, tätig. Jetzt bin ich Rentnerin und pflege meinen Mann zu Hause. Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse : Der Unterschied zwischen dem Leben in der Stadt und dem Leben auf dem Land und das im Alter ist teilweise sehr gewaltig. Ich lebe auf dem Land. Was ist,wenn wir kein Auto mehr fahren können, was ist ,wenn die Kinder weit weg wohnen und nicht mit in unser großes Haus ziehen möchten,wenn wir beide Pflege benötigen ,was dann? Ja, in der Stadt hätten wir Bus und Bahn,kurze Wege. Und bessere kulturelle Möglichkeiten.
24.02.2017 um 19:50 Uhr
Bildung und Jugend: ohne Jugenförderung und Bildung ist später für alle anderen Felder kein Geld vorhanden. Ohne Volksgesundheit, hierzu gehören die ganz normal Lebensmittel des Alltags. Die Verharmlosung duch die Lebensmittelindustrie (Stichwort: Geschmacksverstärker, Zucker, Zusatzstoffe) und die Untätigkeit/Mittäterschaft der Politik, wird uns unser Gesundheitswesen die Haare vom Kopf fressen; bzw. ist schon dabei. Selbstbestimmtes, sozial abgesichertes Leben im Alter und bei Pflegebedürftigkeit, gehört zu den Grundrechten des Menschen. Ja, auch die meisten Politiker kommen einmal in diese Situation. Forschung und Innovation: gehören zur Bildung (Weiterbildung). Ohne sie gibt es keine wirtschaftliche Prosperität.
24.02.2017 um 19:30 Uhr
BILDUNG ist wichtig, damit die Menschen erkennen können, welche Politik für sie gut ist und nicht auf populistische Propaganda wie von Schultz hereinfallen
24.02.2017 um 19:12 Uhr
Wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit.
24.02.2017 um 18:55 Uhr
Bildung - Eine breit angelegte Bildungsinitiative ist für die Zukunft unserer Kinder enorm wichtig. Sselbstbestimmtes Leben im Alter, Soziale Sicherung im Alter, Sicherung der Pflege - Für meine Generation und mich ist die Absicherung unseres sozialen Status immer mit im Fokus. Wir sind an der Sicherung unseres erreicht Wohlstandes stark interessiert. Solide und zukunftsorientiert öffentliche Finanzen. Alle sollten sich daran gewöhnen, dass jeder nicht mehr ausgeben kann als er eingenommen hat . Es sollte immer gelten, dass die Einnahmen größer sind als die Ausgaben. Leben auf Kumpp zu Lasten der nachfolgenden Generationen ist nicht seriös.
24.02.2017 um 18:42 Uhr
Voraussetzung für oben bezeichnete Handlungsfelder ist eine friedliche Gestaltung im gemeinsamen Europa und das Einstellen von Kriegseinsätzen, damit auch eine Sicherung von nötigen öffentlichen Finanzen.
24.02.2017 um 18:30 Uhr
Alle Themen sind wichtig und sollten schwerpunktmäßig behandelt werden unter aktiver Beteiligung der Bürger
24.02.2017 um 18:04 Uhr
Bildung: Bildung ist der Grundstein für gut bezahlte Arbeit -> für gutes Geld Vereinbarkeitn von Familien + Beruf: Ich sehe bei Arbeitskollegen/innen, dass das auf dem Land nicht funktioniert. Leider müssen häufig beide Lebenspartner arbeiten, um einen gewissen Lebensstandart zu erreichen. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Ich bin viel gereist, z. B. nach Südafrika. Dort gibt es auch "deutsche Dörfer". Dort wird seit Generationen nur "deutsch" geheiratet. Trotzdem haben sich die Familien integriert: sprechen die Landessprache, .... Das sehe ich, vor allem in Städten, bei einigen nicht. Das ist gefährlich. Dadurch entstehen Ghettos. Soziale Sicherung im Alter: Wenn jemand (fast) sein gesamtes Leben gearbeitet hat und dann nicht mehr arbeiten kann, darf nicht ins soziale Abseits geraten. - Natürlich ist ein gewisser Teil Selbstverantwortung dafür auch nötig! gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: Die Dörfer sterben aus! Schon in kleinen Einheitsgemeinden werden die kleinen Orte vernachlässigt: Kitas, öffentlicher Nahverkehr,... solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen: Es ist jetzt schon viel zu viel Geld von unseren Kindern geliehen worden! Was könnten wir für Geld ausgeben, wenn wir nicht so viel Zinsen und Abträge zu bezahlen hätten!
24.02.2017 um 18:00 Uhr
Bildung: Das Konzelt des lebenslangen Lernens ist längst nicht umgesetzt. Im Bereich der Arbeitslosenförderung sind viele Weiterbildungsmaßnahmen wenig zielführend. Warum macht man vor den Altenheimen halt? 'Hänschen klein' singen fördert Demenz, auch wer nicht mehr am Erwergsleben teilnimmt, hat ein Recht auf Bildung. Bildung ist der wichtigste Baustein einer funktionierende Demokratie und für Toleranz in der Gesellschaft. Forschung und Innovation: Ohne diese beiden gibt es keinen Fortschritt. Solide Finanzen: Ohne solide Finanzen nimmt sich der Staat die Freiheit zu handeln.
24.02.2017 um 17:54 Uhr
Bildung ist für die Zukunft wichtig. Zuwanderung ist eine Katastrophe. Leider wissen die Politiker nicht wie es draussen aus sieht. Viele Menschen haben schon tagsüber Angst auf die Strasse zu gehen. Gesundheit: Es ist kaum zu glauben was sich in unseren Krankenhäusern abspielt. Auch Kleinstrentner sollten ein würdevolles Einkommen haben.
24.02.2017 um 17:33 Uhr
Bildung: Meine Eltern hatten mit sieben Kindern nicht das notwendige Kleingeld um eines ihrer Kinder studieren zu lassen. Als ich kurz vor der Rente stand, fragte ich mich: "was machst du nun?" Ich bewarb mich an der TU-Dortmund als Seniorenstudent, dort studierte ich im Bereich Gerontologie/Geragogik und brachte meine veraltete Bildung auf einem aktuellen Stand auf. Ehrenamt: Motiviert durch das Studium, erwarb ich weitere Zertifikate z.B. Senioren/Demenzbetreuer und half in diesen Bereichen ehrenamtlich. Später bewarb ich mich öffentlich bei der Wahl zum Seniorenbeirat und wurde in diesem hinein gewählt. Heute bin ich aktiv in der Kreis-Arbeitsgemeinschaft Recklinghausen und besuche regelmäßig die Tagungen und Veranstaltungen der Landesseniorenvertretung NRW. Integration von Flüchtlingen: Ich wohne in einem Haus mit acht Flüchtlingen. Diese Menschen sollen sich bei uns, von den Ängsten des Krieges in ihrem Land erholen, wir ,-die Hausbewohner ,-planen im Frühjahr mit unseren neuen Bewohnern ein Garten-Projekt. Wir nennen unser Haus: Mehrgenerationshaus der kulturellen Vielfalt. Selbstbestimmtes Leben im Alter Meine neue Bildung und meine neuen Aufgaben geben mir eine seelische Ausgeglichenheit und eine gute Gesundheit, nicht zuletzt auch, weil ich mein Leben im Alter selbst bestimme.
24.02.2017 um 16:48 Uhr
Junge Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft und haben noch am längsten mit den Folgen der aktuellen Politik zu leben. Sie sollten deshalb mehr in den Fokus rücken, auch durch gute Bildung (bereits im Kindesalter, deshalb Punkt "Vereinbarkeit"). Gute Bildung ist außerdem der Schlüssel zu erfolgreicher Integration.
24.02.2017 um 16:39 Uhr
Bildung: Ständig auf der politischen Agenda, nichts passiert und verbessert sich. Z. B. ein Blick nach Österreich wäre schon hilfreich: seit je her gibt es dort unser sog G8, die Schüler sind deutlich weniger gestresst als bei uns und die Allgemeinbilung besser. UnserLehrplan gehört endgültig komplett "entrümmplet" und neu augesetzt, anstat über G8 und G9 zu diskutieren => eine Schande für unser Land!!! Alterarmut und Pflege ist bei der demografischen Entwicklung slelbstredend, dass dies hohe Prorität haben muss,
24.02.2017 um 16:30 Uhr
Ich vermisse Ansätze zur Generationengerechtigkeit in der Politik - und zwar auch für die Zeit NACH 2030. Aktuell fühlt es sich oft so an, als ob Politik v.a. im Interesse der älteren - weil größeren WählerInnengruppe- insbesondere älterer Männer mit ungebrochener Erwerbsbiographie gemacht wird. Ich bin selbst erst 30 und beschäftige mich außerdem beruflich mit häuslicher Pflege - damit mit Fragen zu Demopgraphie, Altersvorsorge, etc. und damit mit der Frage, wie die Gesellschaft sich aufgrund ihrer Veralterung dann darstellen wird, wenn ich einmal alt bin - die Finanzen für die heutigen "benefits" für alte aber nicht mehr reichen und die Zahl der erwerbstätigen Menschen sich stark verringert haben wird.
24.02.2017 um 16:04 Uhr
Die Jugend muss eine Perspektive haben. Wenn viele Eltern nicht erziehen können, weil diese es selbst nicht gelernt haben, muss der Staat, also die Bevölkerung, mithelfen. Sei es finanziell über Steuerausgaben oder gar Freiwillige mit finanzieller Unterstützung. Das Altersproblem ist entstanden durch diejenigen, welche jetzt die größte Klappe haben. Diese Generation ab ca. 1968 hat doch keine Kinder mehr in die Welt gesetzt und somit nicht für nachfolgende Arbeitskräfte, welche zukünftige Renteneinzahler wären, gesorgt. Diese Egoisten brauchen überhaupt nicht zu motzen!
24.02.2017 um 15:37 Uhr
Ich möchte nicht, dass nur die Beamten im Alter gut leben können; daher fordere ich die Gleichstellung von Pensionen und Renten. Darüber hinaus sollten endlich alle Bürger der Bundesrepublik in eine Renten und Krankenversicherung.
24.02.2017 um 15:33 Uhr
Selbstbestimmung im Alter - Jeder sollte selbst bestimmen können, wann er in Rente geht . Soziale Sicherung im Alter - Besteuerung und Sozialabgaben von Betriebsrenten abschaffen . Jugend - Ausbildung zu mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit Forschung - Zukunftsthemen verstärkt fördern Bürgerliches Engagement - Steuerfreibetrag einführen Finanzen - Investitionen nicht vernachlässigen
24.02.2017 um 15:00 Uhr
Sachsen-Anhalt 37% Rentner, in 12 Jahren über 50% - europaweit führend!!! keine gelder, keine konzepte, kein Plan - aber bald definitiv auch gar kein Geld mehr um irgend etwas anzuschieben (u.a. starker rückgang ab 2020 der Gelder durch den Finanzausgleich der Länder). schon heute fehlen massenhaft Lehrlinge und Arbeitskräfte - d.h. die Wirschaftskraft/ Steuern werden erzwungener massen sinken. Die Landesregierung schaut maximal 5 Jahre voraus (Denken in 5 Jahr-Plänen) - aber 10-15 Jahres-Konzepte sind notwendig. Speziell mehr Kinder und Entlastung von jungen Familien und Familien mit mehr als 2 Kindern. Die Bundesländer alleine sind scheinbar massiv überfordert. überall werden nur Pauschalen gezahlt - die Wirkung von förderung wird gar nicht kontrolliert. Nur Breitbandausbau - ohne die Bevölkerung auch in der Fläche zu halten ist völlig sinnlos und planlos (nur weil das Geld vom Bund kommt) !!!
24.02.2017 um 14:20 Uhr
Weil es bei uns auch Kinder- und Altersarmut gibt ! Da muß auch was getan werden !
24.02.2017 um 14:19 Uhr
Jugend: Wenn man die Jugendlichen nicht nach Ihrer Meinung fragt, fragen diese auch nicht nach der Meinung der Erwachsenen. Die Folge: Verständigungs- und Wissenslücken zwischen den Generationen. Hier müssen besonders Vereine gefördert werden, da hier noch soziales Miteinander unterschiedlicher Altersgruppen vorzufinden ist. Dazu gehören auch für mich die Freiwilligen Feuerwehren. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Eine Überarbeitung der Gesetze ist hier dringend notwendig. Für mich ist die Einwanderungspolitik Kanadas hier vorbildlich! Gesundheit: Selbständige, die ihr Leben lang für sich selber gesorgt haben und dem Staat und Arbeitgebern nicht zur Last gefallen sind, müssen im Alter auch noch kaum finanziell tragbare Krankenkassenbeiträge zahlen! Wovon? Besonders die Generation 40+ kann nicht mehr wie die jetzigen Rentner, Geld beiseite legen. Die Märkte sind härter (weil statt früher nur regional nun international) geworden und die Renditen schrumpfen im harten Wettbewerb. Und selbst wenn doch Geld für Kapitalanlagen übrig wäre: Es gäbe keine Zinsen dafür. Die aktuell Selbständigen sehen - so mein Fazit aus vielen Gesprächen - ihrer unausweichlichen Altersarmut direkt ins Auge! Das motiviert nicht den Mittelstand in Fachkräfteausbildung zu investieren... Selbstbestimmtes Leben im Alter Nun ist kein Platz mehr zum Schreiben... Soziale Sicherung im Alter Sicherung der Pflege Bürgerschaftliches Engagement
24.02.2017 um 14:17 Uhr
zur Bildung: gut gebildete junge Menschen kommen automatisch besser im Leben zurecht, brauchen weniger Unterstützung vom Staat und sind in der Lage die Gesellschaft selbst zum positiven zu bewegen. selbstbestimmtes Leben im Alter: jeder möchte doch in seiner gewohnten Umgebung alt werden. Es ist auch finanziell günstiger, zuhause eine Hilfe zum putzen, einkaufen und evtl. kochen zu haben, als eine rundum Pflege im Heim. Dies sollten nur Menschen, die überhaupt nicht mehr zurechtkommen in Anspruch nehmen müssen. Dazu gehört für mich auch ein selbstbestimmtes Sterben.
24.02.2017 um 14:14 Uhr
- Vereinbarkeit von Familie und Beruf: erhöht die Bereitschaft wieder mehr Kinder zu bekommen, die unsere Zukunft sind; dadurch werden die demografischen Vorgänge, dass es immer mehr alte Menschen gibt, möglicherweise unterbunden - gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: Abwanderung im Osten z.B. in Großstädte sollte unterbunden werden, hier ist viel Handlungsbedarf, um die Existenz vieler Familien zu sichern
24.02.2017 um 14:02 Uhr
Finanzen: Da nur durch solide Finanzen auch die Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsleistungen (sowohl Kranken als auch Pflege) und die Altervorsorge (gesetzliche Rente und Beamten Pensionen) gewährleistet wird. Gesundheit: Ein Leben in Gesundheitist der Schlüssel zu einem freien und selbstbestimmten Leben
24.02.2017 um 14:01 Uhr
Zuwanderung: ich bin nach wie vor ein Vertreter von einer gesteuerten Zuwanderung, die es leider hier nicht gibt, also Menschen die gezielt und dauerhaft hier arbeiten und leben möchten, also eine Vision haben. Wenn man so die Umfragen unter Flüchtlingen mitbekommt, fast jeder meint studieren zu müssen.
24.02.2017 um 11:51 Uhr
Neben den technologischen benötigen wir auch soziale Innovationen, um die gesellschaftlichen Herausforderungen in Zukunft zu meistern. Der wissenschaftliche Nachwuchs sollte herifür frühzeitig sensibilisiert werden. Insbesondere in strukturschwachen Gebieten sind die Herausforderungen bezüglich Pflege und Gesundheit in der einer Gesellschaft des langen Lebens besonders hoch.
24.02.2017 um 10:56 Uhr
Weil alle Entscheidungen, die jetzt für die Zukunft getroffen werden, insbesondere Jugendliche betreffen. Leider haben diese nur sehr wenig oder gar kein Mitspracherecht dabei und Erwachsene treffen Entscheidungen über die Köpfe hinweg von Jugendlichen, ohne sie dabei kaum oder gar nicht gefragt zu haben, was ihre Bedürfnisse, Ideen oder Vorstellungen sind. Man muss den jungen Leuten mehr zutrauen! Die sind schließlich noch kreativ und freier in ihren Gedanken.
24.02.2017 um 10:30 Uhr
Es geht bei der Gestaltung des demografischen Wandels immer um die gesamte gesellschaftliche Entwicklung, daher sind alle Handlungsfelder wichtig. Besondere Schlüsselfunktion beinhalten jedoch: Bildung: Garant für die Weiterentwicklung der Gesellschaft und selbstbestimmte Lebensfühung der Erwachsenen von morgen. Wird noch immer in Deutschland sträflich vernachlässig und im Föderalismus zerrissen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie: bedeutet, dass wir uns als Gesellschaft einigen müssen, wie wir Erwerbsarbeit und Fürsorgeaufgaben verteilen und bewerten wollen - für Frauen und Männer Zuwanderung und Intergration: Abschotten in der globalen Welt funktioniert nicht. Integration gilt nicht nur für Flüchtlinge, sondern für alle Migranten. Integration verstanden als Teilhabe und Gestaltungsspielraum in der Gesellschaft ist grundlegend, um die Gesellschaft zusammen zu halten. Sicherung der Pflege: Wir können die demografische Entwicklung nicht kurzfritig umdrehen. Der Pflegebedarf wird in den nächsten Jahren explodieren. Forschung und Innovation: Wir müssen aus alten Denkshemata ausbrechen und neue Wege beschreiten. Praxisorientierte Forschung sollte diese Prozesse anregen, unterstützen und begleiten. Solide und zukunfsorientiere öffentliche Finanzen: Wenn wir jetzt nicht in Bildung, Integration, Wandel, .. investieren, dann werden die Probleme und damit verbundenen Kosten zukünftig nur noch höher ausfallen.
24.02.2017 um 09:05 Uhr
Es findet ein großer Austausch statt. Immer mehr Menschen wachen auf und ich habe angst das es in Deutschland Zustände gibt wie in Schweden oder Frankreich
24.02.2017 um 03:32 Uhr
Die unkontrollierte Zuwanderung sollte gestoppt werden, um den sozialen Frieden in unserem Land nicht zu gefährden. Gerade ältere Menschen sehnen sich nach Sicherheit und Gerechtigkeit. Der Normalbürger muss aber immer mehr den Eindruck gewinnen als Mensch zweiter Klasse eingestuft zu werden. Für Rentner, deren Rente nicht auskömmlich ist, war nie Geld da. Jährlich Milliarden für Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle Asylanten auszugeben - kein Problem!
24.02.2017 um 01:20 Uhr
Als CDU-Wähler bin ich maßlos enttäuscht über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik, die Geld überbordend verschwendet und Kriminelle in dieses Land holt. Kritik wird in die rechte Ecke gedrängt. Helfen ja, aber in Grenzen, nicht mit Selbstaufgabe.
24.02.2017 um 00:38 Uhr
- Bildung ist das allerwichtigste in der Gesellschaft ; sie ist das Fundament für eine gute Selbstentwicklung & eine mündige starke Gemeinschaft - die BRD ist nach Grundgesetz ein Sozialstaat ; dies sollte auch als gesellschaftliche Erungenschaft verstanden & wieder umgesetzt werden, inklusive eines würdigen Lebens im höherem Alter - Investitionen in Weiterentwicklung & Forschung gehen einher mit Bildung, bilden aber auch für sich eine gute gesellschaftliche & wirtschaftliche Zukunftsbasis. Inklusive Infrastruktur-Investitionen, die einen Großteil des physischen Pendants zur geistigen Bildung liefert. Alle anderen Punkte haben auch ihre Berechtigung, sind aber genau nur von Bedeutung wenn das Bildungs-System/e die Gelder bekommen (um welten mehr !), um gebildete mündige selbstverwirklichende fähige Kinder, Jugendliche, Absolventen etc heraus zu bilden.
23.02.2017 um 23:35 Uhr
Nur fachlich geeignet und finanziell abgesicherte Einwanderung !
23.02.2017 um 23:28 Uhr
Ich bin Lehrerin und hoffe, dass es in Zukunft viele Kinder in Deutschland geben wird. Die Bedingungen dafür Kinder zu bekommen sind hier sehr gut, aber oft nicht gut mit dem Beruf vereinbar. Frauen sind im Nachteil, Männer können nicht in Elternteit gehen usw.
23.02.2017 um 22:28 Uhr
Die Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen sehe ich als größte Herausforderung. 2015 kamen 900.000 Schutzsuchende nach Deutschland, 2016 weitere 300.000. Ihre Integration hat gerade erst begonnen, wird noch Jahre dauern und enorme Ressourcen binden – mit ungewissem Erfolg. Ein wirkliches Problem sehe ich aber in absehbaren weiteren Flüchtlingswellen. Das Bevölkerungswachstum in den Entwicklungs- und Schwellenländern ist ungebremst und verschärft aufgrund schlechter Perspektiven die Gefahr von politischer Instabilität und Flucht. Allein Afrikas Bevölkerung soll sich von heute 1,2 Milliarden bis 2050 verdoppeln. Selbst wenn sich jedes Jahr „nur“ eine Million Menschen auf den Weg nach Europa machen und davon ein Teil in Deutschland landet, wäre eine erfolgreiche Integration illusorisch. Und ohne sichere EU-Außengrenzen sind ganz andere Dimensionen zu erwarten. Dann verändert Europa mittel- und langfristig seinen Charakter, verliert seine in zweitausend Jahren entstandene Kultur und seinen Wohlstand. Ich bezweifle, dass ich mich hier noch wohl fühlen würde und bin mir absolut sicher, dass die (schweigende) Mehrheit der Deutschen und Europäer das ähnlich sieht. Europa ist kein Paradies, kein Garten Eden. Deutschland und Europa können nicht die Probleme der Welt lösen. Dies muss vor Ort geschehen. Es gibt kein Recht auf Wohlstand und das Asylrecht entstand unter anderen Prämissen. Europa muss sich schützen (dürfen) – wie es fast überall in der Welt selbstverständlich ist.
23.02.2017 um 20:40 Uhr
Investitionen in Schulen und Universitäten, da dies die Zukunft des Landes darstellt.
23.02.2017 um 20:30 Uhr
Im Fokus muessen endlich einmal Fragen hinsichtlich der Erwirtschaftbarkeit zukuenftigen Wohlstands statt noch weitere Umverteilung des schrumpfenden Restwohlstands stehen. Wer den Samen verschenkt, wird zukuenftig wenig Freude an der Ernte haben.
23.02.2017 um 20:01 Uhr
Weil momentan meines Erachtens zu viele Reserven durch ausufernde Migrations und EU Politik verbraucht werden.
23.02.2017 um 19:15 Uhr
Nur die Berufstätigkeit beider Eltern ermöglicht materiell in unserem für Mehrkindfamilien ungerechten System die Aufzucht mehrerer Kinder.
23.02.2017 um 19:10 Uhr
Bildung: Es kann nicht sein, dass in meinem Landkreis kein Geld für vernünftiges Schulessen und Schulwesen, vor allem im MINT Bereich zur Verfügung stand, während in anderen Bereichen (illegale Einwanderer) plötzlich sehr viel Geld da war. Umverteilung von Geldern vom Bund auf Kommunale Ebene ist hier angezeigt. Familie: die Familie ist das wichtigste eines jeden Bürgers. Sie zu Schützen ist lt. GG Aufgabe es Staates. Diesem sollte er sich bewusst sein. Arbeitszeiten und Lohnverhältnisse wie heuer sind eine Frechheit. Das Selbe gilt im Grunde für soziale Sicherung im Alter. Alte haben es nach getaner harter Arbeit verdient, einen schönen Feierabend ihres Lebens zu haben. Dies gilt auf dem Land wie in der Stadt. Landflucht muss dringend gestoppt werden. Der Kulturverlust auf den Dörfern ohne Jugend und Kinder ist irreparabel.
23.02.2017 um 18:06 Uhr
Weil die massenhafte Unterschichtsmigration soziale Probleme ungeahnten Ausmasses schafft..
23.02.2017 um 17:16 Uhr
Einwanderungsstopp von Muslimen, Stopp der Islamisierung
23.02.2017 um 17:10 Uhr
Man hätte das demographische "Problemchen" schon unter Norbert Blüm sehen, anfassen und gegensteuern können. Aber aus politischen Gründen wollte man nicht. Die Folgen entsprechen einer Katastrophe und sind für 2 Generationen nicht mehr heilbar.
23.02.2017 um 17:01 Uhr
Mit der verantwortungslosen Massenmigration von nicht- bzw. niedrigqualifizierten zerstört die Bundesregierung die deutschen Sozialsysteme und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Sie zwingt mich als hochqualifizierten mittelfristig auszuwandern, will ich nicht für die horrenden Kosten diese Politik aufkommen und mich dumm und dämlich zahlen, ohne jemals nennenswert etwas dafür zurück zu bekommen.
23.02.2017 um 16:57 Uhr
Weil die Demografische Struktur in massiver Weise ungesteuert negativ verändert wird. Mehrere Millionen zu 70-80% männliche Zuwanderer, die überwiegend unqualifiziert sind (S. Aussage Dieter Lenzen, Präs. Uni HH), und mit hochproblematischem Religions- und Kulturhintergrund können mangels ausreichend vorhandener Integrations- + Bildungsstrukturen weit überwiegend nicht integriert werden und belasten auf Jahrzehnte Sozialsysteme und die Gesellschaft. Bereitgestellte Mittel sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Ein historisches Totalversagen der Regierung. Warum gibt es seit Jahrzehnten kein richtiges Einwanderungsgesetz mit klaren Aufnahmekriterien und -anforderungen (s. Kanada).
23.02.2017 um 16:52 Uhr
Soziale Sicherung im Alter besonders wichtig, da ich weiß dass die Bundesregierung diese durch mutwillige Erhöhung der Anzahl von Grundsicherungsempfängern komplett aufs Spiel setzt
23.02.2017 um 16:52 Uhr
Keine Parallelgesellschaften zulassen, dies beginnt bei Jugendarbeit. Es muss Alternativen zu Religion geben.
23.02.2017 um 16:45 Uhr
wir brauchen Zuwanderung. Ja! Aber Die Bundesregierung (BR) ist auf dem völlig falschen Weg. 100.000e an Geringqualifizierten bringen unser Land nicht weiter. Unsere Sozialsysteme werden zusammen brechen. Die BR ignoriert die katastrophalen Entwicklungen in Frankreich, Schweden, England. Der soziale Frieden ist hochgradig gefährdet. Wir brauchen qualifizierte, integrationswillige Fachkräfte zur Stabilisierung unseres Wohlstandes. Wirtschaftsmigranten, Kriminelle, Terroristen und kulturell und religiös, im Mittelalter stehen Gebliebene, sich nicht integrieren Wollende sind leider Realität und die Mehrzahl. Übergriffe auf Frauen, Mädchen, Jungen und Männer sind an der Tagesordnung. Der EInfluss des Islam nimmt weiter zu und unsere freie. liberale Gesellschaft muss mittlerweile mit Maschinenpistolen und Betonblöcken gesichert werden. Ist das tatsächlich das was Sie unter demographiepolitischer Strategie verstehen? Hören Sie zu träumen auf! Jeden Tag neue Hiobsbotschaften aus der Ecke des Islam inklusive DITIB. 10.000e Türken, die meist lange hier leben, jubeln einem Despoten zu, der sein Land wieder zurück ins Mittelalter schickt und unsere BR verlässt sich genau auf diese Person was Flüchtlingspolitik angeht? Würden Sie diese, für Erdogan demonstrierende Türken als integriert bezeichnen? Ihre Argumentation, dass wir die Flüchtlinge auf Grund der Demographie zwingend brauchen hinkt gewaltig. Denn warum beginnen Sie JETZT populistisch auf Abschiebung zu pochen? Fachkräfte?
23.02.2017 um 16:39 Uhr
Bildung: Weil Wissen Zukunft ist Zuwanderung: Regeln und begrenzen, Punktesystem Kanada Finanzen: Der Staat hat 4 Grundaufgaben zu erfüllen. Dafür zahle ich Steuern. Was derzeit betrieben wird, ist ein Raubzug. Steuern runter! Haushalte konsolidieren!
23.02.2017 um 16:31 Uhr
Familien müssen gefördert werden, es muss wieder möglich sein, mit einem Einkommen eine Familie eine zeitlang zu ernähren. Es gibt kaum Sicherheiten für junge Menschen, sie taumeln von einem ins nächste befristete Arbeitsverhältnis, die Gründung von Familien wird somit erschwert.
23.02.2017 um 16:30 Uhr
Jugend: Gute Lebensbedingungen für Jugend im ländlichen Raum sind unerlässlich, um auch in Zukunft ein junges, lebensfähiges Land zu erhalten. Hier muss ressortübergreifend agiert werden! Bildung: Das Schulsystem ist immer noch aus dem 19. Jahrhundert. Auch öffentliche Schulen müssen endlich bereits seit Jahrzehnten bekannte und bestätigte wissenschaftliche Erkenntnisse über das Lernen umsetzen, Lehrkräfte weniger fachlich und mehr pädagogisch/didaktisch geschult werden.
23.02.2017 um 16:21 Uhr
vernünftige Lebensperspektiven und gesicherte Zukunft des Landes
23.02.2017 um 16:21 Uhr
Der völlige Verlust der Kontrolle in der Zuwanderungspolitik untergräbt die innere Sicherheit, die Stabilität unserer Gesellschaft und überfordert staatliche Institutionen sowie die Sozialsysteme. Dadurch werden Themen wie Forschung und Innovation bzw. solide und zukunftsorientierte offentliche Finanzen vernachlässigt und verunmöglicht.
23.02.2017 um 16:17 Uhr
Länder ohne aktive Politik in diesem Bereich haben eine höhere Geburtenrate! Wieso ist das so und wieso haben bisherige Massnahmen keinen Effekt erbracht? Ehrliche Analyse und entsprechende Konsequenzen ziehen!
23.02.2017 um 16:08 Uhr
Es ist einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig, wenn Rentner Flaschen sammeln müssen, um zu überleben.
23.02.2017 um 16:08 Uhr
Ich möchte keinen Schariastaat hier haben. Darauf läuft die Politik der Bundesregierung aber raus.
23.02.2017 um 16:04 Uhr
Es gibt bzgl vieler Felder Überschneidungen, z.B. schließt der Aspekt 'Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse' bereits mehrere andere Aspekte der Wahlmöglichkeiten mit ein (wie. z.B. Maßnahmen in der Bildungsinfrastruktur, wie auch Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen).
23.02.2017 um 14:53 Uhr
Bildung: Ist der Schlüssel für teilhabe in Beruf und Gesellschaft unabhänig vom Alter Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ist wesentlich für die Verjüngung unsere Gesellschaft. Gesundheit: Wichtig für Lenbensqualität im Alter u. die Möglichkeit ein selbstbest. leben zu führen. Forschung und Innovation: Dadurch können persktivisch Einschränkungen im Alter kompensiert warden (Home-Automatisierung, Robotik).
23.02.2017 um 14:49 Uhr
Handlungsfelder: Fachkräftesicherung, Gesundheit, Soziale Sicherung im Alter, Sicherung der Pflege, Bürgerschaftliches Engagement. Die Gründe liegen im Beruf und Ehrenamt.
23.02.2017 um 14:25 Uhr
Bildung ist elementar, da jede/r sie einmal genoßen haben sollte. In Bürgerschaftlichem Engagement steckt viel (ungenutztes) Potenzial. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein stark betroffenes Feld vom Wandelt der Arbeitsszenarien.
23.02.2017 um 13:05 Uhr
aus meiner Überzeugung und politischen Denkweise heraus.
23.02.2017 um 11:34 Uhr
Deutschland wird meiner Ansicht nach seinen Wohlstand nur sichern können, wenn sie sich weiterhin der Welt öffnet und sich nicht in nationalen Egoismen verliert. Eine tragfähige Integration-Politik mit nachvollziehbaren Regularien hilft uns bei der Absicherung der Sozialsysteme durch Beiträge und Verjüngung der Gesellschaft. Zusätzlich kommen neue kulturelle Impulse in unser Land. Dies wird unsere Weltsicht offen halten und bei einer gut durchdachten Integration Extremismus und Nationalismus verhindern. Die sozialen Sicherungssysteme und eine solide Finanzpolitik sind hierzu das Fundament.
23.02.2017 um 11:18 Uhr
Besonders in strukturschwachen ländlichen Regionen braucht es Modelle, wie schrumpfende Kommunen eine gute Zukunft haben können.
23.02.2017 um 09:36 Uhr
Bildung: Das ist die Zukunft und nützt auch dem Alter Alter: Es muss viele verschiedenen Angebote geben um ein würdevolles, aktives, engagiertes, Altern ermöglicht. Sollte es gesundheitliche Einschränkungen geben, muss eine passende. menschliche Pflege angeboten werden. Jeder von uns will alt werden und wird von Fortschritten zu dem Thema Alter profitieren.
23.02.2017 um 08:52 Uhr
Solide Finanzen: generationengerechtigkeit
22.02.2017 um 23:12 Uhr
Bildung: Ohne Bildung kein Fortschritt Familie und Beruf: Kompetenz sichern Alter: haben Beitrag für die Gesellschaft geleistet, darum steht es ihnen zu
22.02.2017 um 22:52 Uhr
Wirtschaftliche Stabilität und Unabhängigkeit des Landes. Möglichkeiten zur finanziellen Absicherung auch im Alter.
22.02.2017 um 20:48 Uhr
Wirtschaftliche Stabilität und Unabhängigkeit des Landes. Möglichkeiten zur finanziellen Absicherung auch im Alter.
22.02.2017 um 20:46 Uhr
Bildung: Wenn man sich anschaut, welchen Stellenwert dieses Thema in Deutschland hat (allein im Bundeshaushalt) - nämlich gar keinen - dann ist es notwendig, sich damit zu beschäftigen. Gleichwertigkeit: Ich forsche zum Thema Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und ich denke, dass wir uns von dieser Vorstellung eher verabschieden sollten. Soziale Sicherung und Sicherung der Pflege: Schlicht weil die Zahl derer, die sich nicht selbstversorgen können und keine Pflege bezahlen können immer größer werden wird.
22.02.2017 um 20:00 Uhr
Ich sehe in diese Themen als bedeutend für unsere Zukunft.
22.02.2017 um 19:41 Uhr
Weil ich immer mehr älgere Leute im Müll wühlen sehe, und ich Angst habe mal selbst von Altersarmut betroffen zu sein.
22.02.2017 um 18:52 Uhr
Bildung: Es ist wichtig die Jugend regionsunabhängig zu bilden und Ihnen gleichwertige Möglichkeiten zu bieten! Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Familie sollte etwas Schönes sein und unabhängig machen, doch oft ist es der langfristige Abstieg in die Welt der sozialen Sicherungssysteme. Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: Da die Migration in den letzten 3 Jahren die wohl größte Chance ist um dem demographischen Wandel entgegenzuwirken muss in den Behörden und Köpfen der Arbeitgeber etwas passieren! Soziale Sicherung im Alter: Man muss sich Entscheiden zwischen Konsum und Gesundheit, doch wenn die Gesundheit abnimmt sollte der Konsum gesichert sein!
22.02.2017 um 16:24 Uhr
Ohne Gesundheit und im Bedarfsfall ohne Pflege ist ein menschenwürdiges und -wertes Leben kaum möglich. Alles Andere ist nichts wert, wenn eine immer größer werdende Zahl älterer Menschen nicht gleichzeitig im Wesentlichen gesund bleibt.
22.02.2017 um 16:05 Uhr
Da ich eine Mutter habe,die gepflegt wird,und ich dabei mitkriege,wie schwerwiegend die Personalprobleme in der Pflege sind,ist mir dieses Problem am allerwichtigsten.Doch auch die anderen sind hervorragend,um unser Land in eine gesicherte Zukunft zu führen.
22.02.2017 um 15:53 Uhr
Daseinsvorsorge
22.02.2017 um 15:40 Uhr
Das hängt von der persönlichen Lebenssituation ab.
22.02.2017 um 15:35 Uhr
Ohne Kinder keine Zukunft!!!!!!!
22.02.2017 um 15:10 Uhr
Vorliegende Untersuchungen legen unterschiedliche Ergebnisse in Bezug auf Altersarmut und soziale Ungleichheit dar (Tesch-Römer, Wurm 2009, 17). Es ist festzuhalten, dass derzeit gesicherte Rückschlüsse über einen möglichen Zusammenhang zwischen der sozialen Ungleichheit und der Gesundheit im Alter nicht möglich sind. Dennoch sollte hierbei in Betracht gezogen werden, dass soziale Ungleichheit, niedriger Gesundheitszustand und Lebenssituationen (z. B. Altersarmut) im Sinne von möglichen prekären Verhältnissen eine Wechselwirkung bedeuten können. Befindet sich ein älterer Mensch finanziell in der Altersarmut, ist zu dem gesundheitlich eingeschränkt, kann er sich subjektiv mit dem Leben weniger zufrieden fühlen als ein Senior mit einer ausreichenden Rente. Ebenso muss bedacht werden, dass die Faktoren sich wechselseitig beeinflussen. Das Gefühl der subjektiven niedrigeren Lebenszufriedenheit kann wiederum den Gesundheitszustand negativ beeinflussen. Im Rahmen der Diskussion einer zukünftig prognostizierten steigenden Anzahl von Menschen in Altersarmut sollten diese Faktoren zukünftig in der Versorgung älterer Menschen im häuslichen Umfeld, neben der Anforderungen an die Qualität, beachtet werden. Es ist ebenso zu erwarten, dass eine Abnahme einer subjektiven Lebenszufriedenheit auch die Anforderungen an die Qualität von Dienstleistern beeinflusst. Es wird notwendig sein zu untersuchen, ob Altersarmut und das subjektive Lebensgefühl eine wechselseitige Beziehung aufweisen.
22.02.2017 um 14:26 Uhr
Ich sehe wie wenig unsere Gesellschaft sich auf die Bedürfnisse älterer Menschen einrichtet. Menschenwürdig alt werden wie z.B. in betreutem Wohnen ist unerschwinglich teuer. Das ist aber besonders wichtig, da der Familienverbund heute nicht mehr trägt. Mich wird dies in wenigen Jahren selbst betreffen.
22.02.2017 um 14:25 Uhr
Bildung: Nachhaltige Zukunftsabsicherung für jeden individuell und die Gesellschaft insgesamt. Familie und Beruf: Anreize setzen zur Familiengründung. Forschung und Innovation: s.o. zu Bildung.
22.02.2017 um 14:18 Uhr
Bildung: Wenn die Bildung versagt, werden wir es in Zukunft schwer haben, geeignete Fachkräfte zu finden, und die Arbeitslosigkeit mit allen negativen Begleiterscheinungen wird steigen. Zuwanderung und Integration sind wichtig, Integration, um ein Auseinanderdriften unserer Gesellschaft zu verhindern, Zuwanderung, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und unser demographisches Problem zu mindern. Sicherung der Pflege ist und wird - im Hinblick auf die Finanzierung und die personellen Ressourcen - eine der größten Herausforderungen bleiben, weil die Menschen immer älter werden und damit die Gruppe der älteren Menschen immer größer. Bürgerschaftliches Engagement wird eine immer größere Bedeutung erhalten, weil der Staat bei steigenden Ausgaben und wachsenden Aufgaben nicht mehr für alles sorgen kann; vieles kann nur mithilfe des Ehrenamtes gelingen, das hat jüngst die Bewältigung des Flüchtlingszuzugs gezeigt.
22.02.2017 um 14:17 Uhr
Um in Zukunft die demografische Entwicklung effektiv zu fördern, ist es notwendig, Familien eine gute und ausreichende Kinderbetreuung anzubieten. Insbesondere um die Zahl der Kinderreichen zu erhöhen ist notwendig, dass diese Familien dennoch einem Beruf nachgehen können. Auch eine finanzielle Förderung ist sinnvoll.
22.02.2017 um 14:16 Uhr
Fachkräfte sind wichtig für die deutsche Wirtschaft. Investitionen in Bildung, Forschung und Innovation können dazu beitragen, dass neue Fachkräfte in Deutschland ausgebildet und gehalten warden. Bei Bildung ist dabei vor allem wichtig, dass diese für alle zugänglich ist. Mobilität in diesem Bereich muss möglich sein. Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann sowohl für Männer als Frauen zu einem ausgewogeneren Verhältnis zwischen Arbeit und Familie führen. Auf die Dauer kann das vielleicht dazu führen, dass Paare sich eher und für mehr Kinder entscheiden. Das wiederum kann den Demographischen Wandel bremsen und Zeit geben sich den neuen Herausvorderungen zu stellen. Zuwanderung kann Deutschland wirtschaftlich und kulturell bereichern. Integration von Flüchtlingen dahingegen ist nötig um auf Dauer eine Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Zukunftsorientierte öffentliche Finanzen sind automatisch solide, investieren aber in Bereiche die nötig sind um Deutschland "flott" zu halten.
22.02.2017 um 14:15 Uhr
Bildung: der einzige Rohstoff, den wir haben Jugend: ohne Jugend hat das deutscher Volk keine Zukunft Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Leider wird der Beruf einer Mutter und Hausfrau in der Gesellschaft und durch die Politik nicht genügend anerkannt (Herdprämie). so dass als Folge zur Existenzsicherung von Familien die o. g. Vereinbarkeit wichtig wird soziale Sicherung im Alter: der Lebensstandard sollte nicht nur für beamtete oder im Staatsdienst arbeitende Mitarbeiter gesichert werden. Die mangelnde Anerkennung von Erziehungszeiten für spätere Renten ist fatal. Solide....Finanzen: Mit Garantien für Pleitestaaten und Ausgaben für illegale Einwanderer raubt man der Jugend ihre Zukunft
22.02.2017 um 13:08 Uhr
Bildung ___ Zukunftssicherung Vereinbarkeit von Familie und Beruf ____ Familienzuwachs, mehr Kinder Gesundheit ___ Lebensqualität Selbstbestimmtes Leben im Alter ___ Freiheit Bürgerschaftliches Engagement ___ Gleichwertige Regionale Lebensverhältnisse ___ weniger Landflucht
22.02.2017 um 12:57 Uhr
Es ist aktuell mein wissenschaftliches Fokusthema
22.02.2017 um 12:21 Uhr
Die Handlungsfelder Bürgerschaftliches Engagement, Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse sind mir wichtig, da ich als Referentin für die Referentin für die Enquetekommission 6/1 des Brandenburger Landtages zum Thema „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ diese Themen schwerpunktmäßig inhaltliche bearbeite. Das Handlungsfeld Soziale Sicherung im Alter ist mir aus persönlichen Gründen wichtig.
22.02.2017 um 11:37 Uhr
Vereinbarkeit Familie/ Beruf: sehr wichtig, weil Familien - und insb. (junge) Frauen - vielen Herausforderungen im Alltag gegenüberstehen, seien es finanzielle Herausforderungen oder der Umgang mit Arbeits-und Familienzeit. Hier ist es wichtig zu unterstützen, entweder durch Angebote vor Ort oder finanzielle Hilfen. Wichtig ist auch, "die Famillie" ganzheitlich in den Blick zu nehmen: Von der Familiengründung bis zum Alt werden innerhalb der Familie, damit sich ganz unterschiedliche Familien wohl fühlen. regionale Lebensverhältnisse: Wichtig, damit keine Region "abgehängt" wird, man sich in Dtl überall entfalten kann und Möglichkeiten findet sich familiär und wirtschaftlich einzurichten. Wichtig ist auch: Gleichwertige Lebensverhältnisse unter Beachtung der regionalen Besonderheiten zu schaffen
22.02.2017 um 11:34 Uhr
Handlungsfelder Vereinbarkeit Familie und Beruf, FK-Sicherung, Sicherung der Pflege: bedingen sich für mich gegenseitig. Arbeite als BGM-Koordinatorin in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung und befasse mich selbst genau mit den Themen, bzw. erarbeite gerade im Rahmen eines Projektes PE-Maßnahmen zum Thema alters- und alternsgerechtes Arbeiten
22.02.2017 um 11:06 Uhr
Die Politik hat die Aufgabe, gesellschaftliche Prozesse so zu gestalten, dass keine Ungerechtigkeiten entstehen. Das führt zu Hass und Unmut in der Bevölkerung. Alle Kinder müssen gleichberechtigt die gleichen Chancen auf Bildung haben. Pflege muss im Alter möglich gemacht werden, da die deutsche Bevölkerung immer älter wird. Außerdem ist die Vermeidung von Armut und Altersarmut eine der wichtigsten politischen Herausforderungen in den kommenden Jahren. Integration von Flüchtlingen wird nur dann funktionieren, wenn ausreichend finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden!
22.02.2017 um 10:39 Uhr
Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen: die Herausforderung ist (ungefragt) da und hat für uns viel Gutes - siehe z.B. das spontane soziale Engagement vielerorts Fachkräftesicherung: Anpassungsnotwendigkeit an Veränderungen in Lebens- und Arbeitswelt in deutlich verkürzten Zyklen Sicherung der Pflege: steigender Bedarf, Abnahme der Anzahl Pflegender Forschung und Innovation: s. Fachkräftesicherung
22.02.2017 um 10:21 Uhr
Durch Bildung wird der Zugang zum Arbeitsmarkt und Entwicklung in allen Lebensbereichen möglich. Sie ist außerdem wichtiger Einflussfaktor für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben, dass wiederum Folgekosten eines Sozialstaats senkt. Durch Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird es Frauen ermöglicht am Arbeitsmarkt teilzuhaben. Gern würde ich um die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ergänzen. Ohne Fachkräfte wird die Wirtschaft nicht funktionieren und ohne Wirtschaft wird die Gesellschaft große Verluste in der Lebensqualität erleiden.
22.02.2017 um 10:18 Uhr
Die eigentliche Herausforderung des demografischen Wandels ist die Veränderung des Produktions- und Produktivitätspotenzials. Sie bilden die Basis für Wohlstand, Teilhabechancen und politisches Entscheidungsspielräume der kommenden Dekaden. Die anderen Veränderungen sind mehr oder weniger Variablen, wenn auch ihrerseits mit erheblichen Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit der Menschen.
22.02.2017 um 10:01 Uhr
Wir müssen ein neues Bild vom Alter entwickeln, das jetzige ist nicht mehr zeitgemäß. Wir brauchen eine neue Verteilung von Arbeit und Zeit für Familie und Greizeit. Die drei säulen Ausbildung, Arbeiten, Rente/Freizeit passen ebenfalls nicht mehr in unser Leben, wir müssen lebenslang lernen, können auch mit 50 oder 60 noch eine neue Karriere starten.
22.02.2017 um 09:50 Uhr
Schutz des GG-Art. 72, 2 als Schutz der ländlichen Räume Deutschlands. Zuwanderung und Integration von allen Menschen, die nach Deutschland und in die ländlichen Regionen kommen, darunter sind nämlich durchaus viele EU-Bürger z. B. Bildungsangebote in ländlichen Regionen ausbauen und stärken. Möglichst wenig stationäre Unterbringung im Alter ist vor allem auf dem Land mit einem sehr hohen Anteil an Wohneigentum sehr wichtig.
22.02.2017 um 09:46 Uhr
Für ein selbstbesimmtes Leben im Alter ist eine gute gesundheitliche (ärztliche) Versorgung sehr wichtig. Die Pflege muss, wenn sie rerforderlich ist, möglichst Wohnortnah möglich sein.
22.02.2017 um 09:17 Uhr
Durch die sog. Babyboomer, die in den 60 Jahren Geborenen, steigen demnächst Massen von Menschen in die Rente ein. Später sind dies die potenziellen Pflegebdürftigen, die nicht darauf hoffen können eine anständige Pflege erhalten zu können, betrachtet man schön heute den akuten Pflegenotstand.
22.02.2017 um 09:13 Uhr
Alles, was den sozialen Frieden stärkt - diese Felder sorgen dafür
22.02.2017 um 08:46 Uhr
Über Vereinbarkeit wird zwar gesprochen und es existieren zahlreiche Modelle doch die Realität in Unternehmen sieht leider anders aus. Vor allem Frauen mit kleinen Kindern haben Nachteile, obwohl sie es sind, die den größten Beitrag zur Gesellschaft leisten, denn ohne Kinder kann ein System nicht überleben. Gesundheit deshalb, weil die Situation in den Arztpraxen katastrphal ist. Termine bekommt man sehr spÄt, überfüllte Arztpraxen usw.
22.02.2017 um 08:25 Uhr
Bildung ist die Grundlage für ein gutes, selbstbestimmtes Leben in Unabhängigkeit. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist mir aufgrund meiner eigenen Situation ein Anliegen - Frauen möchten sich nicht entscheiden müssen zwischen Job und Familie und unabhängig und selbbestimmt leben können; die meisten Familien können es sich auch garnicht leisten, dass nur einer arbeitet. Die Zuwanderung ist wichtig für unser Land und Schutzbedürftige sollten bei uns Schutz finden - klare Regeln und eine klare Umsetzung der Zuwanderung ist aber gerade aufgrund der großen Ressentiments einiger Bevölkerungsgruppen und auch zum Wohl der Migranten sehr wichtig. Sie sollen wissen, wo sie bei uns dran sind. Ohne geeignete Fachkräfte steht unsere Wirtschaft schlecht da - es schließt sich der Kreis zum Thema Bildung! Jede Generation sollte von der Demografiepolitik profitieren - die Gesellschaft altert, also brauchen wir neue Konzepte zum Leben im Alter, niemand möchte im Alter sein selbstbestimmtes Leben verlieren, schon gar nicht, wenn man noch klar bei Verstand ist.
22.02.2017 um 08:17 Uhr
Die Sicherung der Pflege kann nur mit einem Qualifikationsmix gewährleistet werden. Hierfür braucht es Fachkräfte. Das leistet auch einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Betroffenen. Zukünftig ist es umso wichtiger gesundheitsförderliche Strukturen aufzubauen und die Prävention voranzutreiben.
22.02.2017 um 08:10 Uhr
Gesundheit ist Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist als Querschnittsthema in vielen Bereichen des Lebens zu berücksichtigen.
22.02.2017 um 07:57 Uhr

2. Welche demografiepolitische Maßnahme der Bundesregierung ist aus Ihrer Sicht besonders erfolgreich?

sicherung der grenzen. wiederausbau sozialer sicherheit. raushalten aus internationalen konflikten, abrüstung und konzentration auf wirksame humanistische hilfe unter umgehung parasitärer organisationen.
14.03.2017 um 23:01 Uhr
Stoppt den großen Austausch!!!!
14.03.2017 um 22:58 Uhr
Westfirmen dazu bringen Niederlassungen in den Osten anzusiedeln statt ins Ausland. Aber nicht unter allen Umständen. Politik darf sich von der Wirtschaft nicht erpressen lassen. Lobbyisten in die Schranken weißen. Familien Fördern. Für Arbeitgeber gesetzlich verpflichtende Rahmenbedingungen schaffen das Familie und Beruf vereinbar sind. Ich selber bin 31 Jahre und muss Weltweit auf Montage fahren um etwas mehr verdienen zu können. Bildungsangebote die es schon gibt stärker zu bewerben/ ausbauen.
14.03.2017 um 22:26 Uhr
Die Destabilisierung der Gesellschaft, Kultur und Inneren Sicherheit. Der Staat hat sich Tod gesparrt und Ersparnisse in falsche Kanäle fliesen lassen. Es muss erstmal wieder in Deutschland und die, die hier länger Leben investiert werden um das soziale Ungleichgewicht wieder auszugleichen. Der Bildungs und Sicherheitsapparat müssen wieder ausgebaut werden, sonst ist Deutschland in 5-10 Jahren am Ende. Wer keine Zukunft und Erfolge sieht, bringt auch keine Leistung.
14.03.2017 um 22:26 Uhr
Im Moment kann ich dazu keine Angabe machen,denn es fällt mir schwer,duch den Kapitalismus eine positive Sache zu erkennen,welche dem Volk dienen.Ich denke,dieser o.g. Kapitalismus ist gescheitert und am ende.Früher ode später werden viele Menschen sich rechtfertigen müssen!
14.03.2017 um 22:19 Uhr
Keine
14.03.2017 um 22:04 Uhr
Keine
14.03.2017 um 21:47 Uhr
Absolut gar keine
14.03.2017 um 21:46 Uhr
Es wird generell viel zu wenig für sichere Arbeitsplaetze getan ! Sichere Arbeitsplaetze , sichern die Nachfolge von Kindern. Auch Eigenheimplanung !
14.03.2017 um 21:43 Uhr
Ich habe leider noch keine erfolgreiche Maßnahme gefunden.
14.03.2017 um 21:36 Uhr
Deise Regierung hat auf ganzer Linie versagt !
14.03.2017 um 21:26 Uhr
hä?
14.03.2017 um 21:18 Uhr
Elterngeld
14.03.2017 um 21:16 Uhr
Stärkung der deutschen Bevölkerung.
14.03.2017 um 20:57 Uhr
Keine. Es gibt keinen kommunizieren Plan für 2050 bzw 2100. Wir reden immer über 4 Jahre
14.03.2017 um 20:55 Uhr
Einfach keine
14.03.2017 um 20:55 Uhr
Alle Sozialtransverleistungen streichen das betrifft Kindergeld, Erziehungsgeld, Ehegattensplitting, jeder bekommt die Steuerklasse I und die sonstigen der fast 200 Töpfe werden stillgelegt. Stattdessen die Einführung eines Steuerfreibetrags je Kind von 10.000 €. Das heisst, wer Arbeit und Kinder hat, erhält auf sein Lohn zusätzlich zum Steuerfreibetrag von 750 € nochmal je Kind ca. 850 € Steuerfrei. Bei einem Einkommen von ca. 35.000 €, werden 750 € x 12 Monat = 9.000 sowie 850 € x 12 Monate = 10.000 € Steuerfrei. Erst ab dem 19.001 € werden Steuer fällig. Somit wird, Leistung belohnt, wer Arbeitet bekommt vorteile und zwar egal zu welchem Jahreseinkommen, die Sozialämter, bediensteten in den jeweilgen Behörden welche die 20ü Töpfe verwalten. Personal sparen ist die devise der Zukunft. Das Ehegattensplitting ist eh grotesk und in Zeite in gleichgeschlechtlicher Ehen antiquiert. Warum sollte der "Oberarzt" davon profitieren, das dessen Frau daheim sitz.
14.03.2017 um 20:44 Uhr
Nichts ist erfolgreich an der Bundesregierung mit ihrem herbeigeführten Großen Austausch
14.03.2017 um 20:38 Uhr
Die nicht genannte öffentliche/innere Sicherheit, denn keine der vorgenannten Maßnahmen kann sichere öffentliche Räume ersetzen. Kriminelle sind konsequent hart zu bestrafen und kriminelle Ausländer abzuschieben. Die Zuwanderung von Bildungsfernen muss gestoppt und rückabgewickelt werden. Zuwanderung soll sich nur noch auf überdurchschnittlich ausgebildete Personen beschränken.
14.03.2017 um 20:30 Uhr
Keine!
14.03.2017 um 20:23 Uhr
Deutschen Nachwuchs fördern und deren Familien so zu unterstützen, dass gerade finanzielle Aspekte bedingt an der Familienplanung teilhaben. Heutzutage scheitert die Planung allein daran, ob ich man sich überhaupt ein Kind leisten könne. Das ist der springende Punkt und sollte unbedingt verbessert werden!
14.03.2017 um 20:19 Uhr
Keine
14.03.2017 um 20:17 Uhr
Keine einzige, der Staat versagt in allen Bereichen.
14.03.2017 um 20:13 Uhr
Aktuell versagt die Regierung diesbezüglich auf der ganzen Linie.
14.03.2017 um 20:11 Uhr
Massive Förderung der Familie mit Kindern, die im hiesigen Kulturkreis bereits integriert sind. Nur so sind ausreichend sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu schaffen. Aktuell werden überwiegend Parallelgesellschaften gefördert und tolleriert. Falscher Weg!
14.03.2017 um 20:05 Uhr
Leider ist die Masseneinwanderung illegaler Immigranten in den letzten Jahren die erfolgreichste "Maßnahme" der Bundesregierung.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Sie wirkt auf mich sehr planlos und wie ein Spielball supranationaler Interessen. Die Integration vieler hunderttausender Ausländer kann man als gescheitert ansehen.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Keine
14.03.2017 um 20:00 Uhr
Gar keine absichtliches und böswilliges Versagen auf der ganzen Linie
14.03.2017 um 19:57 Uhr
Steuerreform. Kinder werden mit enormen Steuerfreibeträgen abgegolten. Zusammenstreichen des Kindergeldes. Kindergeld nur für Deutsche. Kindergeld wird nicht ins Ausland überwiesen. "Kinder bekommen" gesellschaftlich aufwerten. Rollback der Staatsbürgerreform. Hartes Durchgreifen gegen Asylbetrug, Ausländerkriminalität, Islamismus. Bestrafen, Abschieben.
14.03.2017 um 19:52 Uhr
Leider sehe ich in keinem einen Vorschritt.
14.03.2017 um 19:40 Uhr
Da gibt es leider nichts, was sie richtig gemacht hat.
14.03.2017 um 19:39 Uhr
Bisher keine!
14.03.2017 um 19:36 Uhr
leider keins
14.03.2017 um 19:34 Uhr
bisher keine
14.03.2017 um 19:28 Uhr
keine
14.03.2017 um 19:26 Uhr
Der millionenfache Import von Menschen (fast) ohne Bildung aus archaischen Stammesgesellschaften (bzw. Personen islamischen Glaubens). "Erfolg", wegen deutlich höherer Reproduktionsrate. Zerstört die Gesellschaft, die Kultur, den Zusammenhalt - ist aber wohl als demografischer "Erfolg" zu buchen.
14.03.2017 um 19:26 Uhr
Deutsche Familien finanziell unterstützen
14.03.2017 um 19:22 Uhr
Keine
14.03.2017 um 19:15 Uhr
Schwer zu sagen, da eine ganze Vielfalt von guten Initiativen nebeneinander steht und unterschiedliche Absender dafür vorhanden sind (BMFSFJ und andere.
14.03.2017 um 18:04 Uhr
Leider keine bekannt.
14.03.2017 um 17:08 Uhr
Der ILE-Fördergrundsatz in der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz, weil die Planungs- und Umsetzungskompetenz subsidiär über die Länder an die kommunalen Allianzen weitergibt, die dabei von fachkundigen Verwaltungen kompetent unterstützt werden.
14.03.2017 um 15:53 Uhr
Sicherung der pflege und Vereinbarkeit Kind und Beruf
14.03.2017 um 15:07 Uhr
Da die deutsche Bevölkerung immer noch nicht genug Kinder bekommt, sind die bisherigen Maßnahmen unzureichend! Die 60er zeigen uns, dass auch die deutsche Bevölkerung bei ausreichendem Vertrauen in die Zukunft mehr Kinder bekommen kann. Es muss mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung und Jugend gemacht werden!
14.03.2017 um 13:59 Uhr
Bildung - die Grundlage für alles andere
14.03.2017 um 11:39 Uhr
Ich hoffe auf eine positive Entwicklung durch die PSG
14.03.2017 um 11:19 Uhr
Die Generalistische Ausbildung der Pflegeberufe
14.03.2017 um 10:44 Uhr
die ungleiche globale Bevölkerungsentwicklung endlich ansprechen.
14.03.2017 um 10:40 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
14.03.2017 um 09:24 Uhr
Ob Sie glauben oder nicht für mich sind Ihre Intergrationsmaßnahme sehr gut. Deutschland bitten alle möglichkeiten sich zu intergrieren, ma musss nur wollen sich zu intergieren. Danke dafür das ich werden durfte.
14.03.2017 um 08:18 Uhr
Einheitliches Besoldungsrecht, auch auf der Ebene der Tarifbeschäftigten.
14.03.2017 um 08:13 Uhr
Eine höhere Stärkung des Sozialgesetzbuches z.B. Bundesteilhabegesetz. Selbstbestimmtes Leben im Alter sichern und Stärkung der Familien, wenn alte Menschen zu hause bleiben können. Das Thema wird nur einseitig behandelt und zwar Fachkräftemangel, den wir in Deutschland nicht haben, eine Verklärung der Politik, die auf den Zug der Arbeitgeber aufgesprungen ist.
14.03.2017 um 06:14 Uhr
Bestimmt nicht durch die unkontrollierte Zuwanderung der o.g. bildungsfernen Migranten.
13.03.2017 um 18:08 Uhr
Elterngeld und Elterngeld plus
13.03.2017 um 17:14 Uhr
Gesundheit
13.03.2017 um 17:08 Uhr
Das Elterngeld. Es ist jedoch mit nur einem Jahr zu kurz bemessen. Und es kann nicht sein, dass sich die Höhe dieser Leistung nach dem Nettoeinkommen der letzten 12 Monate richtet! Das sorgt für totale Hektik bei den Eltern, die dann schnell ihre Steuerklassen ändern müssen sowie bei den Finanzämtern, die diese kurzfristigen Änderungen bearbeiten müssen. Der Frust bei den Eltern, die das nicht rechtzeitig gemacht haben und dadurch ggf. auf Hunderte Euros verzichten müssen, ist bestimmt groß. Eine Reform ist dringendst erforderlich!
13.03.2017 um 16:49 Uhr
Leider keine außer möglichst große Zuwanderung aus kulturfremden Ländern welche massive Probleme bereitet.
13.03.2017 um 16:45 Uhr
Keine
13.03.2017 um 16:45 Uhr
Die Zuwanderung durch Flüchtlinge hat auf den Demografiewandel sicherlich eine sehr positive Auswirkung, aber die Auswirkung auf gesellschaftliche und finanzielle Änderungen ist m.E. noch völlig unklar und die Meinungen der Leute gehen immer weiter auseinander, das Land spaltet sich immer mehr, weil es sich aus meiner Sicht nicht mehr verstanden fühlt
13.03.2017 um 16:16 Uhr
Jedes Alter zählt!
13.03.2017 um 15:07 Uhr
Anreize und Ermöglichungsmaßnahmen zu einem längeren Verbleib älterer Arbeitskräfte im Erwerbsleben.
13.03.2017 um 14:51 Uhr
Keine
13.03.2017 um 09:59 Uhr
Keine. Diese Politiker tun seit Jahrzehnten nichts für die autochthone Bevölkerungsentwicklung
13.03.2017 um 09:21 Uhr
Sicherung der Pflege
13.03.2017 um 08:33 Uhr
keine - zu wenig Plan und viel zu wenig Geld (was kontrolliert und gezielt bspw. junge Familien fördert!!!) planlos handlungslos alternativlos - die Bundesregierung will mehr Geld für Militär ausgeben? sorry ideotisch bei den riesigen Problemen von Familien und alleinerziehenden eltern. Wir brauchen Bildung von anfang an (kindergarten) und keine +11% Jugendliche welche die 10. Klasse nicht schaffen. Ohne Ausbildung keine vernünftige Lehre und keine Arbeitskräfte mehr!!!
12.03.2017 um 22:19 Uhr
Kann ich nicht genau sagen. Eigentlich keine.
12.03.2017 um 19:43 Uhr
Momentan keine, ich betrachte die politischen Entscheidungen als desaströs. Demographie ist etwas, was langfristig erkennbar ist. Die Bundesregierung hat entweder schlicht geschlafen oder es ganz bewusst nicht thematisiert und so laufen gelassen. Nachdem in einen Positionspapier der EU schon vor vielen Jahren als Ausgleich für den Geburtenrückgang in Europa das Ziel steht, Europa mit 500 Millionen Zuwanderern zu besiedeln, anstatt den eigenen Nachwuchs zu fördern, vermute ich leider letzteres. Offensichtlich will die von den souveränen Völkern nicht durch eine Wahl legitimierte EU Kommission einen europäischen Superstaat erzwingen mit einer neuen Machtelite, die dann schalten und walten kann, wie sie will über Menschen, die aufgrund der Zerstörung ihrer Nationalstaaten, ihrer historisch gewachsenen Verbindungen und gegenseitigen Solidarität wurzellos, widerstandslos und willenlos gemacht werden sollen. und nur noch als Konsumenten und Arbeiter dienen sollen. Dahinter stehen multinationale Konzerne. Die Open Border Ideologie fällt spätestens dann in sich zusammen, wenn die Bilderberger ihre Konferenzen mit höchster Geheimhaltung und militärischer Abschottung abhalten. Die einzig positive Maßnahme, die ich sehe, ist das Elterngeld, dass die Leistung der vor der SS berufstätige Frauen honoriert und ihnen die SS finanziell erleichtert.
12.03.2017 um 19:34 Uhr
keine
12.03.2017 um 19:22 Uhr
Finanzielle Unterstützung von Demenz- und Pflege-WGs. Finanzielle Unterstützung von Gemeinwesenarbeit zur Quartiersentwicklung.
12.03.2017 um 19:20 Uhr
keine
12.03.2017 um 19:16 Uhr
Keine
12.03.2017 um 18:30 Uhr
Einkommens der "Alten" fördern! Geht alles in die Wirtschaft zurück, wird vererbt und trägt zur Zufriedenheit (auch mit Reg) bei. Unbedingt den doch oft zu spürenden Generationenzwist verhindern! Eine Politik, die die Lebensleistungen der Vorgänger und Vorfahren würdigt!!!!!
12.03.2017 um 17:32 Uhr
Sehe ich aktuell keine!
12.03.2017 um 17:02 Uhr
Überhaupt keine! Die Bundesregierung schützt mich als deutschen Bürger nicht. Die Bundesregierung verhält sich rechtswidrig und lässt Einwanderung ohne jeglichen Rechtsgrund zu. Das legt den Grundstein für fatale Verwerfungen in der demografischen Zusammensetzung der Bevölkerung in Deutschland: Was sagt das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung dazu?
12.03.2017 um 16:58 Uhr
Keine - die Bundesregierung investiert nur in Migration, statt in die eigene Bevölkerung.
12.03.2017 um 16:46 Uhr
Keine
12.03.2017 um 16:44 Uhr
Keine
12.03.2017 um 16:10 Uhr
keine!
12.03.2017 um 15:36 Uhr
Bildung
12.03.2017 um 13:40 Uhr
Für mich ist am erfolgreichsten die Bildung und die Jugendarbeit.
11.03.2017 um 22:37 Uhr
Die angeführten Maßnahmen bezüglich der Familienpolitik, die die Familien in unserem Lande noch mehr unterstützen sollen, sind meiner Meinung nach ein guter Ansatz, um eine der Hauptursachen des demografischen Wandels: die niedrige Geburtenrate zu bekämpfen. Denn die vielseitige Unterstützung von Familien, ins besondere die Absicherung eines guten Lebensstandards, könnte zu einem nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel führen.
11.03.2017 um 22:16 Uhr
Habe ich mich noch nicht mit auseinandergesetzt, sorry😉
11.03.2017 um 13:06 Uhr
Das Thema "Demografie" wird thematisiert, es wird nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Das ist ein erster wichtiger Schritt zur Lösung der vor uns stehenden Herausforderungen.
11.03.2017 um 12:43 Uhr
mir fällt keine ein; es wäre viel gewonnen, wenn man den hier lebenden Deutschen und den integrationswilligen und integrationsfähigen Ausländern Hoffnung auf eine sichere Zukunft machen könnte. Das erscheint mit der gegenwärtigen Politik und den ihr hörigen Medien aber nicht sehr realistisch.
10.03.2017 um 19:24 Uhr
regionalspezifische Förderung im Zusammenschluss unterschiedlicher Akteure.
10.03.2017 um 16:32 Uhr
Die im Handlungsfeld "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" insbesondere vom BMFSFJ vorangetriebene partnerschaftliche Flexibiliät sowie die in die Arbeitswelt getragenen Initiativen halten wir für gut, da sie nicht nur den betriebswirtschaftlichen Mehrwert, sondern auch die Wahlfreiheit im Blick halten. Gleichzeitig fehlt für die echte Wahlfreiheit die (finanzielle) Wertschätzung der (Mehrkind)Familie - denn Umfragen zeigen, Eltern verzichten aus finanziellen Gründen auf das 3. Kind. Und das nicht ohne Grund: Jede 4. kinderreiche Familie ist armutsgefährdet.
10.03.2017 um 15:44 Uhr
Bei der Frage "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" sind wir nach meiner Meinung nicht nur besonders erfolgreich gewesen, sondern vielleicht sogar einen Schritt zu weit. Ich nehme wahr, dass die geschaffenen Möglichkeiten nicht mit der gebotenen Dankbarkeit, sondern vielmehr als absolutes Selbstverständnis aufgefasst werden. Schade eigentlich.
10.03.2017 um 13:14 Uhr
Die Eingangsvoraussetzungen für die Altenpflegeausbildung anzuheben, nach der Kampagne "Pflege kann nicht jeder"!
09.03.2017 um 22:36 Uhr
Vorzug der ambulanten pflegerischen Versorgung vor der stationären Versorgung
09.03.2017 um 17:48 Uhr
Rentner bekommen jedes Jahr mehr Rente. Das scheint also zu funktionieren (allerdings finde ich es unnötig/unfair gegenüber vielen Berufsgruppen - die die Rentner ja finanzieren)
09.03.2017 um 14:01 Uhr
Mehrgenerationenhäuser Allianz für Menschen mit Demenz
09.03.2017 um 13:37 Uhr
da sehe ich nicht viel. Demographie ist nicht sexy, tut weh und kostet viel Geld - politisch also wenig attraktiv
08.03.2017 um 19:30 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf Forschung und innovation
08.03.2017 um 16:18 Uhr
Ich finde die Förderung von Mehrgenerationenhäuser sollte unbedingt ausgeweitet und unterstützt werden. Das nicht nur im sozialräumlichen Kontext von Begegnung, sonder auch gemeinsame Wohnformen.
08.03.2017 um 15:56 Uhr
Aus meiner Sicht ist eine demografiesensible Politik nicht durch spezifische Maßnahmen besonders erfolgreich. Nachhaltige Entwicklung basiert auf einem Ausgleich sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Interessen. Dementsprechend muss (und tut es ja auch weitestgehend) ein ganzheitliches Konzept in den Blick genommen werden.
08.03.2017 um 13:52 Uhr
stärkere Anreize schaffen für technische Berufe - Handwerksberufe - schaffen
08.03.2017 um 12:57 Uhr
Programm der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz Pflegestärkungsgesetz Öffnung des Bundefreiwilligendienstes für alle Generationen Siebter Altenbericht - Sorge und Mitverantwortung - könnte erfolgreich werden.
08.03.2017 um 12:37 Uhr
De facto ist gar keine Maßnahme (wirklich) erfolgreich, wenn die Maßnahme ein "Ja zum Kind" befördern soll. Es gibt weniger Kinder. Es gibt deutlich weniger Großfamilien. Wenn die gesellschaftliche Atmosphäre des "höher-schneller-weiter-neuer" einmal manifestiert ist, dann ist das keine gute Atmosphären für Familien. Familien brauchen kein "höher-schneller-weiter". Wir haben eine fiktive Armutsdebatte nur weil wir unseren Wohlstand und das "Diktat des Wohlstands" überhaupt nicht begriffen haben. Armut kann den Menschen genauso im Griff haben wir Wohlstand. Wir haben keine Wohlstandskompetenz.
08.03.2017 um 12:16 Uhr
?, weiß ich nicht. Es bestehen überall noch Probleme / Verbesserungsmöglichkeiten
08.03.2017 um 10:59 Uhr
Dier Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen
08.03.2017 um 10:58 Uhr
Schulleitung und Lehrkräfte müssen aus ihrer Abkoppelung von der Gesellschaft raus.
08.03.2017 um 10:34 Uhr
Angleichung der Steuervorteile auch für Alleinerziehende und Frauen die Kinder haben.
08.03.2017 um 08:44 Uhr
Förderung der Kinderbetreuung
08.03.2017 um 07:37 Uhr
Ehrlich gesagt ist mir keine bekannt.
08.03.2017 um 00:23 Uhr
Eine kluge, nachhaltige Integrations- und Qualifizierungspolitik. Eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik. Eine Reduzierung der Anzahl der Ausbildungsberufe, um qualitativ hochwertige, ortsnahe Beschallung
07.03.2017 um 21:23 Uhr
Aus meiner Sicht gibt es viele gute Beispiele für die Integration von Flüchtlingen und deren Qualifikation
07.03.2017 um 21:17 Uhr
Das der Bund endlich sich auch an der Bildung beteiligt.
07.03.2017 um 19:51 Uhr
Kita Ausbau
07.03.2017 um 19:43 Uhr
BA von der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsversicherung weiterentwickeln, Zusammenarbeit aller SV-Träger im Bereich Demografie
07.03.2017 um 18:35 Uhr
Am ehesten noch der Anspruch auf einen KiTa-Platz.
07.03.2017 um 18:19 Uhr
MännerPolitik mehr Männer in kitas
07.03.2017 um 16:26 Uhr
öffentlicher Dienst
07.03.2017 um 16:08 Uhr
1. Wertschätzung der Jugend- bessere Ausstattung der Schulen, mehr Personal für die Bildung - 2. Teilhabe an der Gesellschaft - Eigenverantwortung stärken 3. Anerkennung von Arbeitsteilung in der Familie 4. Integration geflüchteten Menschen . Anerkennung von Kindererziehung und Pflegezeiten 5. Kann ich nicht beurteilen 6. Alterssicherung und Altersarmut ist insbesondere bei Frauen ein großes Thema
07.03.2017 um 16:04 Uhr
Zuwanderung zuzulassen, war ein wichtiger strategischer Baustein! Um dies nun auch volkswirtschaftlich zu einem Erfolg zu führen, müssen die Integrations- und Bildungsmaßnahmen verstärkt werden.
07.03.2017 um 14:12 Uhr
Hier ist aus meiner Sicht das deutlich verbesserte Betreuungsangebot für Kinder zu Erwähnen.
07.03.2017 um 14:10 Uhr
Ich finde die bisher gefundenen Antworten unzureichend und rein wahltaktisch zu kurzfristig ausgelegt. Es fehlt eine Vision für die nächsten 20 Jahre, die RADIKAL vom Ende her denkt und auch unbequeme Wahrheiten im Diskurs vermittelt statt a la Manier von Martin Schulz die überkommenen Konzepte zu bedienen. Bitte beteiligen Sie die Bevölkerung BREIT in diesem Diskurs, um deren Vorstellungen und Bedürfnisse, Kreativität und Umsetzungsbereitschaft zu nutzen!!!
07.03.2017 um 12:51 Uhr
Es ist keine erfolgreiche Maßnahme bekannt, hingegen jede Menge Rückschritte (Elterngeld statt Erziehungsgeld, kein Ausgleich nach Wegfall des Betreuungsgeldes, keine Planungssicherheit für Familiengründungen, Kindergelderhöhung bleibt hinter Inflation zurück usw...)
07.03.2017 um 11:04 Uhr
Sorry, mir fällt leider nur das Gegenteil ein. Ich finde, dass die Bildung in diesem Land massiv vernachlässigt wird und immer mehr schlecht gebildetet junge Menschen dieses Land bevölkern, die leichte Beute für Rechtspopolisten sind. Meiner Meinung nach sollte schon ab dem Kindergarten in mehr Menschlichkeit d.h. kleinere Gruppen, mehr Erzieherinnen investiert werden, um den Kleine ethisch-moralische und demkratisch- freiheiitliche Werte mitgeben zu können und ich denke, dass setzt sich in der Schullaufbahn der Schüler fort, große Klassen, Lehrer, die keine Zeit mehr für individuelle Förderung haben. Wer formt und fördert Kinder, Jugendliche, weil sie da die meiste Zeit ihres Tages verbringen? Doch Schulen. Dann sollten Schulen auch die Lehrer- Zeit. und Raumkapazitäten haben, um das real zu tun und nicht nur auf dem Papier, das dem Kultusministerium vorgelegt wird.
07.03.2017 um 08:39 Uhr
Bisher finde ich keine so richtig als erfolgreich. Es wird was angesetzt und irgendwie nicht weitergeführt
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Vereinbarkeit Familie und Beruf : flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit für Mütter mit Kindern, Kitagebühren gering
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Unser Sozialsystem ist eines der besten der Welt. Die Reform der Pflegeversicherung geht hier in die richtige Richtung. Die Hürden für die Hilfebedürftigen Personen selbst die Hilfen abzufordern die sie benötigen sind wesentlich zu hoch. Ohne die Unterstützung von Angehörigen sind viele Hilfebedürftige nicht in der Lage, die Hilfen abzufordern.
06.03.2017 um 19:53 Uhr
Achtung vor Kindern und Jugendlichen und Familien weiterhin bestärken als Werte Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflegemitverantwortung , aber die Pflegeeinrichtungen müssen bei mehr pflege zu Hause bis es nicht mehr geht, personell verstärkt werden, weil alle, die dann kommen mehr Pflege brauchen Junge Flüchtlinge mit ihrem Respekt vor Alter können uns Anregung sein in Pflegeberufen u.a.
06.03.2017 um 17:15 Uhr
Nein, denn wenn ich mir anschaue, was ich in etwa 20 Jahren noch an Rente erhalte, nachdem ich jahrelang wirklich sehr gut eingezahlt habe, dann graust mir vor dem Alter. Das bisschen Rente muss ich dann auch noch versteuern. Und wenn ich mir dagegen ansehe, was Beamte als Ruhegehälter erhalten, werde nicht nur ich mehr als sauer.
06.03.2017 um 17:06 Uhr
Rente ab 63 für schwerarbeitende Menschen, Mindestlohn Wir schaffen das!
06.03.2017 um 16:01 Uhr
Das Gesamtpaket
06.03.2017 um 15:33 Uhr
Bundesstaatlicher Finanzausgleich
06.03.2017 um 14:18 Uhr
Leider fällt mir hierzu keine besonders gute Maßnahme ein.
06.03.2017 um 13:30 Uhr
alles was gesunde u. glückliche Familien hervorbringt und es den Paaren leicht macht, mindestens zwei oder mehr Kinder in Verantwortung & Liebe zu verantwortungsvollen & liebevollen Menschen zu erziehen.
06.03.2017 um 05:52 Uhr
Meiner Meinung nach ist die Bildung eigentlich ganz gut gelungen und die anderen so halbwegs erfolgreich.
05.03.2017 um 23:12 Uhr
Kinderbetreuung: viele gute Maßnahmen in den vergangenen Jahren Stärkung der Erwerbsminderungsrente
05.03.2017 um 16:57 Uhr
Die Schaffung der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Hierbei muss jedoch ein höhere Augenmerk darauf gerichtet werden, dass die Kinder nicht nur untergebracht sind, sondern auch entsprechend qualifiziert betreut werden. Die Betreuungsangebote sind teilweise wirtschaftlich nicht tragbar, insbesondere die hohen Betreuungsgebühren müssten deutlich gesenkt werden.
05.03.2017 um 08:27 Uhr
Pflegeassistenzen, Neudefinition der Pflegegrade, erweiterte Pflegeldleistungen
04.03.2017 um 17:26 Uhr
Die Öffentlichkeitsarbeit und die finanzielle für Unternehmen und Kommunen
04.03.2017 um 12:10 Uhr
Die Abschaffung der Beitragszahlungen in das Sozialsystem durch Areitgeber, wenn sie nach dem Renteneintritt Mitarbeiter*innen weiter beschäftigen wollen.
03.03.2017 um 18:08 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
03.03.2017 um 12:04 Uhr
- Flüchtlingsaufnahme (mehr oder weniger freiwillig): Hier wurde asu humanitären Gesichtspunkten gehandelt bei der Aufnahme von Flüchtlingen, aber dies sollte durchaus dem demographischen Wandel ein wenig entgegen wirken.
03.03.2017 um 11:28 Uhr
Die neuen Pflegestärkugsgesetze weisen einen wichtigen Weg in der Stärkung und Unterstützung der häuslichen Pflege auf. Die Unterstützung der Kommunen in Pflegefragen vor Ort sehe ich als Chance in präventiver Infrastrukturplanung in Sachen Pflege.
02.03.2017 um 17:23 Uhr
Information und Forschung in diesem Bereich
02.03.2017 um 14:32 Uhr
Vereinbarkeit Familie und Beruf. Jedoch mit der Einschränkung, dass zu intensiv auf eine Vereinheitlichung der Lebensformen Wert gelegt wird. Die Pluralität der Familienformen sichert eher die Geburtenzahlen. Denn die Forschung zeigt, dass zwar alle Jugendlichen einen Kinderwunsch haben, doch die Realisierung von sehr verschiedenen strukturellen Gegebenheiten abhängt (Möglichkeit der familialen Betreuung sowie auch regional differenter Ausbau des Betreuungssystems). So erscheint es den meisten Jugendlichen sinnvoll - solange keine Alternative besteht - sich anzupassen, sie wählen meist das traditionelle Familienbild mit Teilzeit der Frau/Mutter. Doch bietet dieses klassische Modell nur Sicherheit, falls die Familie Bestand hat. Dementsprechend soll - nicht nur wegen steigender Scheidungszahlen (fam. Ressourcen brechen weg), sondern auch wegen des nach wie vor bestehenden Problembereichs der Berufstätigkeit von Frauen (Teilzeit, geringe Löhne, geringe Karrierechancen, hohe Doppelbelastung HH/Beruf), der aus demografischer Sicht zunehmend im Alter negativ wirksam wird (Armut) - darauf Wert gelegt werden, dass die jungen Frauen über Bildung, Ausbildung und Studium den Weg zu größerer Selbständigkeit gehen können.
02.03.2017 um 13:15 Uhr
Die soliden Finanzen im Moment: hierauf darf sich nicht ausgeruht werden, sonder es muss weiter zukunftsorientiert gearbeitet werden.
02.03.2017 um 11:59 Uhr
Am ehesten das Elterngeld. Sollte aber mehr soziale Gesichtspunkte berücksichtigen. Wer wenig verdient, profitiert davon am wenigsten. Wer es am wenigsten braucht, profitiert am meisten.
02.03.2017 um 11:01 Uhr
Förderung privater zusätzlicher finanzieller Altersvorsorge
02.03.2017 um 08:41 Uhr
Dazu müsste ich jetzt Ihre Broschüre lesen, mir fällt auf Anhieb leider keine Maßnahme ein.
02.03.2017 um 07:57 Uhr
Die Förderung derer die eh schon alle Vorzüge haben. Volkswirtschaft ist nur noch eine nette Studie.
02.03.2017 um 07:19 Uhr
Da ich überzeugt bin, dass die oben genannten Bereiche am wichtigsten sind, müssten auch Maßnahmen in Vereinbarkeit, Integration und Gesundheit am erfolgreisten sein.
01.03.2017 um 23:50 Uhr
keine
01.03.2017 um 20:09 Uhr
Die Familienförderung.
01.03.2017 um 20:08 Uhr
Elterngeld
01.03.2017 um 18:09 Uhr
Elterngeld
01.03.2017 um 18:06 Uhr
- Integration von Flüchtlingen gelingt schon sehr gut - Sicherung der Pflege
01.03.2017 um 16:55 Uhr
Quartiersentwicklung
01.03.2017 um 11:31 Uhr
BESONDERS erfolgreich ist keine. Aber die Pflege und Betreuung der bedürftigen Alten scheint besser zu werden. Allerdings wird hier zu viel am Defizit angesetzt. Es gilt, die Alten sozial und finanziell zu stärken, damit sie aktiv an der Gesellschaft mitwirken können.
01.03.2017 um 10:04 Uhr
Die Integration von jungen arbeitswilligen Menschen. - Gute Kinderbetreuung und Erleichteruung bzw. Unterstützung der Wohnungssuche von Familien mit mehr Kindern
28.02.2017 um 22:36 Uhr
Das wäre ein Abschiebestop und eine faire und einzelfallbezogene Entscheidungspraxis beim BAMF
28.02.2017 um 22:12 Uhr
Änderungen im Arbeitsrecht (Überführung von befristeten Arbeitsplätzen in Festanstellung..) Integration von Menschen, die hier arbeiten wollen: auf einem guten Weg... Sportförderung: zu wenig besonders erfolgeich: kann ich nicht sagen. Es wird behauptet, dass so viele Menschen Arbeit hätten wie lange nicht. Aber das sind m. E. "geschönte Zahlen". Denn es gibt unzählige Arbeitsplätze, die nur befristet sind. Ferner reichen die Einkünfte aus einer Arbeitsstelle oft nicht aus, um den Arbeitnehmer zu ernähren!!
28.02.2017 um 19:08 Uhr
Gesundheit
28.02.2017 um 17:35 Uhr
Leider sehe ich KEINE erfolgreiche demografiepolitische Maßnahme der Bundesregierung. Lediglich die Landesregierungen versuchen insbesondere in den östlichen Bundesländern zumindest durch Untersuchung der demographischen Probleme Verbesserungsmaßnahmen bezüglich langfristiger demographischer Trends zu entwickeln.
28.02.2017 um 17:08 Uhr
Ganz allgemein ist Demografie ein derart übergeordnetes und vielschichtiges Thema, dass es schwer fällt, einer der vielen Maßnahmen herauszugriefen. Die Vielschichtigkeit erfordert die Einbeziehung unterschiedlicher Akteure, Institutionen und Partner, daher halte ich das Demografie-Portal für eine der wichtigsten Maßnahmen, weil es eine Plattform des Austausches und der gegenseitigen Zusammenarbeit darstellt.
28.02.2017 um 16:19 Uhr
Ich kenne bisher keine erfolgreichen Maßnahmen der Bundesregierung. Die Ansätze im Pflegebereich sind gut. Auch das Thema Gesundheitsförderung im Beruf wurde aufgegriffen. Ob die damit im Zusammenhang stehenden Maßnahmen langfristig erfolgreich sind, vermag ich noch nicht zu beruteilen.
28.02.2017 um 14:58 Uhr
Ich kenne keine! Im Gegenteil: Gender Mainstreaming! (siehe oben)
28.02.2017 um 11:43 Uhr
Fachkräftesicherung
28.02.2017 um 11:18 Uhr
Ausbau der Kindertagesbetreuung wird einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Erwerbspersonenpotenzials leisten. Junge Eltern können durch gute Betreuungsinfrastrukturen früher in das Erwerbsleben zurückkehren. Das stärkt die Wirtschaft und auch die finanzielle Situation der Familien. Ist außerdem ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Gleichberechtigung von Frauen und Männern.
28.02.2017 um 08:50 Uhr
Öffentliche Finanzen
27.02.2017 um 23:54 Uhr
Keine
27.02.2017 um 21:32 Uhr
Die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bemühungen, diese auszubilden und zu integrieren.
27.02.2017 um 20:24 Uhr
kann ich nicht erkennen
27.02.2017 um 19:42 Uhr
Die Handlungsfelder "Gute Bildung als Investition für die Zukunft" und "Produktivität durch Investitionen und Innovationen" wie zum Beispiel Investitionen in flächendeckende Breitbandinfrastruktur sind sicherlich sehr wichtig. Genauso wichtig werte ich das Handlungsfeld "Familie als Gemeinschaft", in der Anstrengungen zum Ausbau von Kindertagesstätten gemacht wurden, sowie die Verabschiedung des Gesetzes zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf.
27.02.2017 um 16:01 Uhr
Elterngeld. Viele meiner Freundinnen bekommen nur Kinder, weil sie wissen, dass sie ein Jahr lang abgesichert sind. Mehr Kitaplätze (wobei hier natürlich noch mehr Bedarf ist) und damit eine langsame Entwöhnung von dem "Rabenmutter"-Klischee.
27.02.2017 um 15:39 Uhr
In den letzten Jahren - keine! Unser Sozialgefüge ist am Absaufen.
27.02.2017 um 15:21 Uhr
K E I N E
27.02.2017 um 14:41 Uhr
Familienpolitik und Bildung
27.02.2017 um 14:26 Uhr
Die Stärkung der Pflege durch die Umsetzung des PSG II war notwendig und richtig. Trotzdem ist es nur eine Besisversorgung, eine Vollabsicherung über die Pflegeversicherung ist nicht finanzierbar. Daß die Regierung deshalb öffentlichkeitswirksam zur privaten Zusatzvorsorge aufruft, ist demnach auch richtig und gut. Das PSG II ist seit langer Zeit eine wirklich sinnvolle und durchdachte Maßnahme, keine Flickschusterei wie so vieles in den letzten 15-20 Jahren.
27.02.2017 um 13:51 Uhr
Sicherung der Renten
27.02.2017 um 13:00 Uhr
Das der Bund zeigt: Es braucht eine Demografiestrategie! Liebe Regionen, ohne eine Vision von "In diese Richtung wollen wir, dafür müssen wir die und die Faktoren anpacken und unbequeme Wege gehen". Der Bund muß hier ganz klare Vorgaben machen, denn sonst verschieben viele Regionen das unbequeme Thema nach hinten.
27.02.2017 um 12:50 Uhr
Elterngeld. Das Betreuungsgeld war sehr gut, es sollte wieder eingeführt werden!
27.02.2017 um 12:42 Uhr
Aus der Sicht des Wählers, also hier unten, hat man, auch DIE OBEN, nach der Wahl eh keinen Einfluss mehr, egal, ob gut oder schlecht. Man/frau hat nach Wahlversprechen gewählt, ob die nun danach auch eingehalten werden, bleibt DENEN DA OBEN überlassen, somit entscheiden DIE DA OBEN was erfolgreich ist oder nicht. Wir hier unten, haben auf erfolgreich keinen Einfluss und somit können wir, hier unten, auch nicht bejubeln, was DIE DA OBEN erfolgreich finden. Die Politik, egal ob Bundesregierung oder Landesparlamente haben schon lange den Kontakt zu Wähler verloren bzw. nehmen sie nur wahr, wenn es zur Stimmabgabe kommt.
27.02.2017 um 12:01 Uhr
Selbstbestimmtes Leben im Alter
27.02.2017 um 11:48 Uhr
Forschungs- und Innovationsmaßnahmen
27.02.2017 um 11:09 Uhr
Das Elterngeld ist eine wichtige Komponente ebenso wie die Möglichkeit von Pflegezeiten für Angehörige.
27.02.2017 um 10:02 Uhr
Pflegereform
27.02.2017 um 10:00 Uhr
Verlängerung der Lebensarbeitszeit.
27.02.2017 um 09:53 Uhr
-keine - Die Bundesregierung darf nicht davon ausgehen, dass alle Flüchtlinge hier arbeiten und unsere Renten sichern werden. Das ist eine fatale Fehleinschätzung. Wir wollen jetzt hier arbeiten, aber alt werden in unseren Heimatländern, so ist die Devise so mancher Migranten... -Die Bundesregierung versteht nicht, dass viele Türken, die hier geboren worden sind, sich zuerst als Türken verstehen und dann als Deutsche. Anders wäre die Einstellung zu Erdogan gar nicht möglich. Das gilt auch für Russen, die Putin zu jubeln... Differenziertes Denken fehlt. Das liegt auch daran, dass lange Zeit in den Schulen nicht genug auf Sprache und Bildung geachtet worden ist. - Die Bundesregierung ist fern ab von Realitäten. Sie sehen die Migranten, die studiert haben, aber nicht die vielen MitbürgerInnen, die kaum Deutsch können, sich aber schon seit Jahrzehnten hier aufhalten und sich verhalten wie in Anatolien oder in Kasachstan.
27.02.2017 um 09:38 Uhr
die Bemühungen in der Integrationspolitik........
27.02.2017 um 09:32 Uhr
keine
26.02.2017 um 21:26 Uhr
Erfolgreiche Verschleierung diverser Problematiken im Zusammenhang mit der "Flüchtlingskrise". Den EU-Austritt von F und NL nach dem Brexit voranzutreiben. Die Gesellschaft in "Anständige" und "Rechte" zu spalten. Schuldgefühle der 68iger Generation als Leitmotiv zu etablieren. Den Euro abzuwerten. Parallelkulturen in Deutschland nicht nur zu tolerieren sondern zu fördern.
26.02.2017 um 18:59 Uhr
Momentan halte ich nichts für "besonders erfolgreich".
26.02.2017 um 18:45 Uhr
Pflegeabsicherung mit Steuervorteil
26.02.2017 um 17:26 Uhr
kommunale Gesundheitsförderung Es sollte jedoch in jeder Gemeinde einen zentralen Ansprechpartner geben, der sich um die Weiterentwicklung dieses wichtigen Themas kümmert. Gesundheitsförderung ist für alle wichtig und kann in jedem Bereich umgesetzt werden. Ein zentraler Ansprechpartner kann Treffen zwischen den verschiedenen Akteueren organisieren uns sein Fachwissen in verschiedenen Bereichen weitergeben. In der Gemeinde angesiedelt könnte er sich um Förderungen bemühen und Projekte weiter vorantreiben.
26.02.2017 um 17:08 Uhr
Solide Finanzpolitik
26.02.2017 um 14:30 Uhr
keine
26.02.2017 um 14:12 Uhr
Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen
26.02.2017 um 12:56 Uhr
Der Schuldenabbau ist ein wichtiges Ziel um die nächste Generation nicht zusätzlich zu belasten. Aber ausgegebene Gelder werden falsch verteilt. Siehe Antwort 3.
26.02.2017 um 12:21 Uhr
Irgendwie keine richtig Am ehesten Bürgerschaftliches Engagement, aber das würde ich nicht zwangsmässig alles der Politik zuschreiben sondern viel den beteiligten Menschen. Integration gross angepriesen aber Unternehmen haben keine Plätze, hier ist mehr Bildung gefragt. Zum Beispiel werden Pflegekräfte ohne Ende gesucht, warum Migranten nicht in Pflegepositionen einbinden. Familie: Versprochen das jedes Kind ab 1 einen Kita platz zusteht. In Stuttgart ( Standort mit einem der geringsten Arbreitslosenquoten, bekommt es nicht hin. Gerade hier ist es wichtig !) Wenn man einen Job verloren hat wegen dieser Situation ist es nicht gerade hilfreich ein bisschen Geld zu brkommen, den Job bekommt die Person dann nicht mehr zurück.
26.02.2017 um 09:11 Uhr
Für die Ebene vor Ort ist es derzeit sehr schwer möglich demografiepolitische Maßnahmen der Bundesregierung zu erkennen.
25.02.2017 um 22:01 Uhr
Familienpolitik: mehr Kitas, Frauenquote etc. Kampagnen für ein tolerantes Deutschland und Einrichtungen für Flüchtlinge höheres Rentenalter dient der Abschwächung des Altenqoutienten, ist aber leider keine vollständige Problemlösung
25.02.2017 um 21:40 Uhr
Finanzen,
25.02.2017 um 21:06 Uhr
die Bildung
25.02.2017 um 20:53 Uhr
Keine
25.02.2017 um 19:38 Uhr
Internetversorgung überall und schnell
25.02.2017 um 15:33 Uhr
ÖFFENTLICHE FINANZEN
25.02.2017 um 09:57 Uhr
Man muss eine andere Art der Familie Propagandisten als derzeit praktiziert. Deutsche Familien sind zu klein. 3-5 Kinder sollte im Schnitt pro Familie drin sein. Eine Frau muss drei Kinder gebären damit das Volk wächst. Das sollte oberste Priorität genießen.
25.02.2017 um 02:13 Uhr
Forschung und Innovation
24.02.2017 um 22:11 Uhr
Forschung und Innovation.
24.02.2017 um 19:50 Uhr
Besonders?: Was für eine Frage - keine. Gegenfrage worauf wären Sie den stolz? Vieleicht auf das BAMF? Beim daran denken, bekommt man das große Heulen.
24.02.2017 um 19:30 Uhr
Senkung der Arbeitslosigkeit
24.02.2017 um 19:12 Uhr
Jedes Alter zählt
24.02.2017 um 18:55 Uhr
Unser Finanzminister ist mit seiner sparsamen Haushaltspolitik auf den richtigen Weg.
24.02.2017 um 18:42 Uhr
Schaffung von jeder Arbeit für junge Menschen. Es kann nicht sein, das Junge z.Teil seit 27 Jahren von Hartz IV leben wollen oder können.
24.02.2017 um 18:30 Uhr
Kann ich im Moment nicht konkret bewerten
24.02.2017 um 18:04 Uhr
Da fällt mir keine ein.
24.02.2017 um 17:54 Uhr
Die Finanzpolitik. Aber trotz Milliardenüberschüsse wird der Bürger weiterhin mit hohen Steuern geschröpft.
24.02.2017 um 17:33 Uhr
Fachkraefte
24.02.2017 um 16:48 Uhr
Das Elterngeld ist sinnvoll - ob erfolgreich, weiss ich nicht
24.02.2017 um 16:04 Uhr
Jugendförderung in dem Sinne, dass jeder Jugendliche den nächsten Jugendlichen akzeptiert. Meine Erfahrung im THW war die vor Jahren gegründete Jugendasbteilung. Hier wird in erster Linie die Gemeinsamkeit und somit das soziale Miteinander gefördert. Zweitranging ist die technische Ausbildung! Die Menschheit wird im älter, was viel mit der forschenden Pharmazie zu tun hat. Aber diese pharmazeutische Unterstützung durch Verbesserung und Forschung, muss aber auch bezahlbar sein! Vieles bezahlen die Krankenkasse nicht mehr und die Älteren haben nicht alle viel Geld!
24.02.2017 um 15:37 Uhr
Ankurbelung von kinderfreundlichen Familien(verhältnissen). Wir brauchen dringend etwa 2,5 Kinder pro Familie statt 1,4. Steuerliche Entlastung. Unterstützung der Länder. GEnügend Erzieher (Schlüssel) in den Kindergärten und Horten, genügend Lehrer und grundlegende Bildung (speziell in der Grundschule). Zwischen 2-8 Jahren werden alle Grundlagen für die Zukunft eines Kindes gelegt!!! Möglichst zukunünftig beitragsfreie Kinderbetreuung (oder eben Pauschalen für eltern - aber nicht ständig steigende beiträge, steigende Kosten für mittagessen (Mindeslohn) etc. etc. in Sachsen-Anhalt gehen bei 140.000 betreuten Kindern und durchscnittlich 10.000€ Elternbeiträgen schon einmal mindetens 1,4 Mrd € Kaufkraft verloren!!!
24.02.2017 um 14:20 Uhr
Fällt mir im Moment nichts ein !!
24.02.2017 um 14:19 Uhr
Kenne keine. Die unkontrolliert reingelassenen Einwanderer bestimmt nicht!
24.02.2017 um 14:17 Uhr
darauf warte ich noch
24.02.2017 um 14:14 Uhr
Ich sehe im Moment keine einzige die diese Bundesregierung erfolgreich drchgeführt hat od von Vorgänger Regierungen hat weitergeführt
24.02.2017 um 14:01 Uhr
Mensch-Technik-Interaktion im Demografischen Wandel
24.02.2017 um 10:56 Uhr
bürgerschaftliches Engagement. Ansonsten hakt es überall ein bisschen.
24.02.2017 um 10:30 Uhr
Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen UND Männer fördern durch verbesserte Betreuungsabgebote. ABER: Kinder ab schulpflichtigen Alter werden noch nicht genug berücksichtigt und die Last liegt immer nocht zu sehr auf den Frauen.
24.02.2017 um 09:05 Uhr
Kopflose Planung. Renten unsicher. Keine Maßnahmen überzeugen.
24.02.2017 um 00:38 Uhr
keine
23.02.2017 um 23:43 Uhr
Kostenlose Betreuung im Kindergarten
23.02.2017 um 22:28 Uhr
Fortschritte bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Ausbau der Kindertagesbetreuung und beim Elterngeld. Flexirente. Wenig/keine Neuverschuldung.
23.02.2017 um 20:40 Uhr
Die Bundesregierung tut genau das Gegenteil von dem, was demographieperspektivisch erforderlich waere. Dringend erforderliche Investitionen in die Zukunft des Landes (insbesondere Bildung, Infrastruktur) werden straeflich vernachlaessigt, stattdessen werden zur Sicherung gegenwaertiger Waehlerstimmen unbezahlbare Rentengeschenke verteilt, und unglaubliche Mittel an Wirtschaftsfluechtlinge verteilt, die von einem Sozialsystem profitieren, an dessen Aufbau sie nicht beteiligt waren, und weitgehend weder jemals etwas beitragen koennen noch wollen werden. Waehrend Schulen verrotten, Bibliotheken geschlossen werden, Kitabeitraege steigen. Dass immer weniger "Eingeborene" unter diesen Umstaenden noch Kinder bekommen wollen, kann ihnen niemand verdenken.
23.02.2017 um 20:01 Uhr
Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Betonung liegt auf dem Komparativ!
23.02.2017 um 19:10 Uhr
(Deutsche) Kinder besonders finanziell fördern. Viele Eltern haben zwar einen Kinderwunsch, abef können ihn sich schlicht nicht leisten. Die weitere Förderung kinderreicher Zuwandererfamilien sollte im Hinblick auf die Erhaltung unserer Nation so komisch es klingt gestoppt werden. Unabhängig davon dürfen Kinder keine Geldfrage sein, ebenso wenig die Pflege der Alten.
23.02.2017 um 18:06 Uhr
Forschung
23.02.2017 um 17:48 Uhr
keine
23.02.2017 um 17:39 Uhr
Keine
23.02.2017 um 17:16 Uhr
Jugend forscht
23.02.2017 um 17:06 Uhr
Keine - alles nur operativer Aktionismus ohne nachhaltige Wirkung.
23.02.2017 um 17:01 Uhr
Keine, es ist ein Desaster.
23.02.2017 um 16:57 Uhr
Die Grenzsicherung und kontrollierte Einwanderung nach den Bedürfnissen der deutschen Leistungsgesellschaft
23.02.2017 um 16:55 Uhr
Praktisch keine. Es fehlen Einwanderungsgesetz und ausreichende Integrationsstrukturen. Erzieher, Lehrer, Psychologen u.a. Betreuer usw. lassen sich nicht per sofort herbeizaubern, werden aber sofort benötiogt. End die bisherigen Maßnahmen (sofern es überhaupt welche gibt) reichen bei weitem nicht aus. Fehler der vergangenen Jahrzehnte werden wiederholt - allerdings in zahlenmäßig viel größerem Umfang.
23.02.2017 um 16:52 Uhr
da fällt mir beim besten Willen keine ein
23.02.2017 um 16:52 Uhr
Keine bisher. Besonders bedenklich ist die Aussage, das wir jemand integrieren müssen. Die Flüchtlinge müssen sich integrieren. Migration nach Deutschland ist ein Angebot in eins der reichsten Länder der Welt zu migrieren, kein Selbstverständnis.
23.02.2017 um 16:45 Uhr
Keine! Denken Sie, eine Absenkung des Bildungsniveaus ist die richtige Strategie, wo wie es der BMI vorgeschlagen hat?
23.02.2017 um 16:39 Uhr
KEINE
23.02.2017 um 16:31 Uhr
Keine, es wird gerade alles durch unterlassen verspielt
23.02.2017 um 16:30 Uhr
gar keine
23.02.2017 um 16:30 Uhr
Kindererziehung mehr fördern.
23.02.2017 um 16:22 Uhr
keine
23.02.2017 um 16:21 Uhr
Keine (bis auf die momentan noch gute Finanzlage)
23.02.2017 um 16:21 Uhr
Keines
23.02.2017 um 16:19 Uhr
Keine!
23.02.2017 um 16:19 Uhr
keine
23.02.2017 um 16:17 Uhr
Solide Finanzen
23.02.2017 um 16:12 Uhr
Keine!
23.02.2017 um 16:08 Uhr
Mir fällt keine ein, die erfolgreich gewesen wäre.
23.02.2017 um 16:08 Uhr
Keine
23.02.2017 um 16:04 Uhr
Speziell bezüglich eines solch breit gefächerten und durch eine Vielzahl von externen und internen Faktoren zu beeiflussendes Feld (Demographie, Bevölkerungsentwicklung, etc.) kann man eben NICHT eine einzelne Maßnahme idendifizieren, die erfolgreich erscheint, sondern es ist eher die Synergieefeckte, die einen Unterschied machen. Auch das Verständnis, demographische Entwicklungen 'steuern' zu können, kommt aus einer Zeit, in der die Bevölkerungspyramide der BRD noch eine Pyramide war. Man sollte die Probleme eher durch langfristig gedachte strategische Zielsetzungen angehen, entweder hin zu einem Versuch die Lebens- und Arbeitsbedingungen dahingehend zu verändern, dass ein positives Milieu für demographische Veränderungen zulässt oder dahingehend, dass die negativen Externalitäten der langfristigen Umwälzungstendenzen der demographischen Struktur Deutschlands abgefedert werden.
23.02.2017 um 14:53 Uhr
Gleichwertige regionale Lebensverhältnisse
23.02.2017 um 14:36 Uhr
Leider kenne ich keine demografiepolitische Maßnahme der Bundesregierung.
23.02.2017 um 14:25 Uhr
Forschung und Innovation
23.02.2017 um 12:36 Uhr
Migration und Soziale Absicherung der Gemeinschaft.
23.02.2017 um 11:34 Uhr
Die solide Finanzpolitik und ein Ende der Schuldenspirale ist besonders hervorzuheben.
23.02.2017 um 11:18 Uhr
das Elterngeld, Schuldenbremse in einigen Landes-Haushalten (um zukünftigen Generationen Handlungsspielraum zu reservieren)
23.02.2017 um 09:53 Uhr
Elterngeld
22.02.2017 um 23:12 Uhr
Bildung
22.02.2017 um 22:52 Uhr
Abbau der Staatsschulden
22.02.2017 um 20:48 Uhr
Abbau der Staatsschulden
22.02.2017 um 20:46 Uhr
Selbstbestimmtes Leben im Alter
22.02.2017 um 20:00 Uhr
Bildung, sowie Forschung und Innovation sind mir am wichtigsten.
22.02.2017 um 19:41 Uhr
Keine
22.02.2017 um 18:52 Uhr
Elterngeld
22.02.2017 um 18:30 Uhr
Die entscheidenden Schritte stehen noch aus.
22.02.2017 um 16:56 Uhr
Subventionen in Großstädten wie Berlin schaffen ein stabiles Ballungszentrum, es sollten viele Städte derart finanziell unterstützt werden, auch wenn es keine Landes- oder Bundeshauptstadt ist!
22.02.2017 um 16:24 Uhr
Pflegestärkungsgesetz und Pflegeversorgungsfonds
22.02.2017 um 16:05 Uhr
Forschung
22.02.2017 um 15:53 Uhr
Finanzpolitik
22.02.2017 um 15:40 Uhr
Selbstbestimmtes Leben im Alter
22.02.2017 um 15:35 Uhr
Diese Regierung hat keinen Mut gehabt, das Problem der fehlenden Geburten auszusprechen. Der Glaube an die "wissenschaftlich erwiesene" immer und immer weiter schrupfende Alterspyramide, wie der Diercke-Verlag mir geantwortet hat auf meine Frage: " was tut die "Urne" im Schulatlas?" ist überhaupt nicht erschüttert worden
22.02.2017 um 15:10 Uhr
Handlungsfeld Inklusive Gesellschaft Die Anzahl der Schwerbehinderungen hat sich in Deutschland laut dem Statistischem Bundesamt von 1991 bis 2009 um 468.000 erhöht, wobei 26 % der schwerbehinderten Menschen zwischen 65 bis 74 Jahre alt und 29 % 75 Jahre und älter sind. Die Wahrscheinlichkeit im Alter schwerbehindert zu werden, lässt sich durch die Tatsache stützen, dass fast jeder Dritte über 80 Jahre alt, einen Schwerbehindertenausweis hat (Statistisches Bundesamt 2011, 84). Diese Ergebnisse erscheinen im Hinblick auf die zukünftige demografische Entwicklung von Bedeutung. Mit der medizinischen Versorgung steigt die Lebenserwartung. Gleichwohl erhöht sich mit zunehmendem Alter, ebenso das Risiko schwerbehindert zu werden. Der Nationale Aktionsplan für eine inklusive Gesellschaft fördert das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Arbeitnehmer und Arbeitgeber achten mehr auf die Umsetzung von Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Behinderungen. Die Maßnahmen lassen mehr Spielraum für die Selbstbestimmung. Dennoch zeigen aktuelle Berichte, dass der Gedanke der inklusiven Gesellschaft noch nicht einmal in einigen Schwerpunkteinrichtungen angekommen ist (Team Wallraff). Die Ermunterung zum bürgerlichen Engagement und dessen Umsetzung ist wahrnzunehmen. Somit ist diese Maßnahme als erfolgreich einzustufen. Jedoch zeigt sich auch hier noch Verbesserungsbedarf.
22.02.2017 um 14:26 Uhr
Generationenübergreifende Wohnprojekte fördern, barrierefreie Zugänge, Internetausbau für Service-Leistungen, steuerliche Begünstigung für priv. Pflege/- Haushaltsunterstützung, Verstärkung mobiler Dienste etc.
22.02.2017 um 14:25 Uhr
Man kann beobachten, dass die Elternzeit immer weiter praktiziert und außerdem vom Arbeitgeber akzeptiert wird.
22.02.2017 um 14:18 Uhr
Die Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
22.02.2017 um 14:17 Uhr
Förderung von Kita Plätzen, Elternzeit für beide
22.02.2017 um 14:16 Uhr
Die Elternzeit (das Elterngeld wurde ja leider außerhalb Bayerns abgeschafft)
22.02.2017 um 13:08 Uhr
Keine, alles ist zu wenig. Die verantwortlichen Politiker sollten mal ein Wochenende in einem Altersheim verbringen damit sie sehen wie scheiße alte Menschen behandelt werden weil kein, oder schlecht oder gar nicht ausgebildetes Personal da ist. Ich wünsche den ganzen Gesundheitspolitikern das sie mit vollgeschissenen Windeln, unfähig sich zu verständigen übers Wochenende im Bett liegen und warten bis sie zu stinken anfangen
22.02.2017 um 12:57 Uhr
Keins als Paket - Mehrgenerationenhäuser weisen aber tw. vielversprechende Erfolge auf
22.02.2017 um 12:21 Uhr
Das Bundesprogramm Ländliche Entwicklung
22.02.2017 um 11:37 Uhr
Altenbericht, Engagementtrategie, Förderung MGH
22.02.2017 um 11:34 Uhr
Gleiche Bildungschancen für alles Kinder und Jugendliche und Sicherung der Rentensysteme. Ausbau der finanziellen und personellen Ressourcen im Bereich der Integrationsmaßnahmen.
22.02.2017 um 10:39 Uhr
Das Programm "Soziale Stadt"
22.02.2017 um 10:21 Uhr
Vorruhestandregelungen, Renetnreformen, Familien und Beruf
22.02.2017 um 10:01 Uhr
Länger arbeiten unter Berücksichtigung der gesundheitlichen Möglichkeiten der Menschen. Niemand darf mit 60 so kaputt sein, dass er nicht mehr arbeiten kann (Beispiel Dachdecker, Altenpfleger...)
22.02.2017 um 09:50 Uhr
Der Demografie-Check für Gesetze und die bisher recht erfolgreiche Abwehr der Lobbyisten, die gegen den Art 72, 2 vorgehen. Das muss so bleiben.
22.02.2017 um 09:46 Uhr
Flexi Rente
22.02.2017 um 09:17 Uhr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
22.02.2017 um 08:48 Uhr
Die vorausschauende, wissenschaftlich fundierte Demographiepolitik und die mit ihr verbundene Öffentlichkeitsarbeit und Regionalisierung
22.02.2017 um 08:46 Uhr
Elterngeld
22.02.2017 um 08:17 Uhr
Ein erster Schritt in die richtige Richtung war die Verabschiedung des Präventionsgesetzes.
22.02.2017 um 08:10 Uhr
AG F „Der öffentliche Dienst als attraktiver und moderner Arbeitgeber“
22.02.2017 um 07:57 Uhr

3. Worauf sollte die Bundesregierung in der nächsten Legislaturperiode ihren demografiepolitischen Schwerpunkt legen?

Die Bundesregierung sollte ihrem Amtseid Folge leisten und nicht das Wohl des deutschen Volkes mit dessen Transfer zu einer ethnischen Minderheit in der eigenen Nation gleichsetzen.
14.03.2017 um 23:04 Uhr
Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen, Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen, Jugend
14.03.2017 um 23:02 Uhr
sich mal wieder um das eigene volk kümmern und ihrem auftrag nach gehen.
14.03.2017 um 23:01 Uhr
Stopp der illegalen Masseneinwanderung!!!
14.03.2017 um 22:58 Uhr
Das Wichtigste ist der Schutz der ethnokulturellen Identität, sowie dessen Kontinuität! Deutschland muss das Land der Deutschen bleiben. Das Land der Dichter und Denker verkommt zur kriminellen Hochburg durch muslimische Migranten. Es bedarf einer eindeutigen Positionierung zu den eigenen Traditionen und der vollständigen Souveränität. Europa ist nicht die EU.
14.03.2017 um 22:27 Uhr
Abbau der Verwaltung Stoppen. Es benötigt Personal um Strukturprogramme aufbauen und unterhalten zu können. Jugend an die Heimat binden. Ehrenamtliche mehr unterstützen. Ländliches Leben fördern. Handwerk attraktiver machen. Grenzen Kontrollieren!
14.03.2017 um 22:26 Uhr
Umkehr der Missstände unter Punkt 2. Auf das Volk hören, sich um deren Probleme kümmern. Wieder Vertrauen in die Politik schaffen. Wiederherstellung der Inneren Sicherheit. Perspektiven schaffen (Bildung, Beruf, Rente) Wahrung der abendländischen, deutschen Kultur und Errungenschaften seit der Aufklärung. Rückkehr zum Ursprungsgedanke der Europäischen Union, kein USA-Klon in Europa, sondern Friede durch gleiche Werte und Respekt. Klare Linie zum Islam, wer hier Leben will muss sich zum Grundgesetz bekennen und die Gesetze einhalten. Soziale Gerechtigkeit wiederherstellen und Stärkung des Mittelstands.
14.03.2017 um 22:26 Uhr
-Ausweisung von Flüchtlingen -Grenzschließung -Austritt aus der EU -Austritt aus NATO -Rückzug der Truppen von der ,,Ostrfront" -Rückführung der Industrie -Sicherunge der Rente -Gelder für Soziale Punkte investieren ( Kindergärten,Schulen) -bildungsniveau erhöhen Aber das wir mit einer SPD,CDU,Linken,Grünen oder FDP nie passieren.
14.03.2017 um 22:19 Uhr
Keine weitere unkontrollierte Einwanderung, Ende des Terrors durch illegale Migranten!
14.03.2017 um 22:12 Uhr
Deutsche zu erst.
14.03.2017 um 22:04 Uhr
Besondere Förderung der Kindererziehung durch berufstätige Eltern Verstärkte Investition in die Bildungsinfrastruktur
14.03.2017 um 21:47 Uhr
Rückführung von Kriminellen und wirtschaftsflüchtlingen, desweiteren an das eigene volk langsam mal denken und nicht in die eigene Tasche bzw in die Tasche der Menschenschieber Wirtschaften.
14.03.2017 um 21:46 Uhr
Den Eltern junger Deutschen Familien , die Sicherheit geben , dauerhafte , gerecht Bezahlte Arbeit zu haben ! Arbeitsplatzsicherung !
14.03.2017 um 21:43 Uhr
Es sollten Strategien entwickelt werden und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten gefunden werden, die es jungen, berufstätigen Eltern ermöglichen, ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Kindergeld und Kita allein reichen dafür nicht. Der Import fremder Kulturen zu diesem Zweck ist ausgesprochener Schwachsinn. Und das sage ich mit meiner über vierzigjährigen Erfahrung als Lehrerin.
14.03.2017 um 21:36 Uhr
Ich hoffe das diese Regierung nie wieder in die Verlegenheit kommt ,über so etwas zu entscheiden !
14.03.2017 um 21:26 Uhr
Die Bundesregierung sollte auf weitmöglichste Begrenzung der Migration hinarbeiten und eine Willkommenskultur für Nachwuchs aus unserem Volk entwickeln ( mit Allem, was dazugehört ).
14.03.2017 um 21:18 Uhr
Mehr qualifizierte Einwanderung und nur noch sehr wenig Armutszuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika!
14.03.2017 um 21:16 Uhr
Illegale Ausländer ausweisen, Bürger schützen und unterstützen
14.03.2017 um 21:07 Uhr
Remigration!
14.03.2017 um 21:04 Uhr
Förderung der deutschen Familie.
14.03.2017 um 20:57 Uhr
Förderung der deutschen Familie sowie steuerliche Entlastung von Familien im Hinblick auf Steuern
14.03.2017 um 20:55 Uhr
- Familien mehr unterstützen - Kinder fördern und mehr in deren Bildung investieren - Sexuelle Aufklärung für junge Kinder beenden - statt Einwanderer anzuziehen, lieber Menschen für das klassische Familienbild begeistern und so genug Nachwuchs schaffen - NUR die klassische Ehe/Familie fördern
14.03.2017 um 20:55 Uhr
Grenzen schließen, EIGENES Volk bewahren!
14.03.2017 um 20:46 Uhr
Eltern die sich für Kinder entscheiden den Kindersteuerfreibetrag geben. Kein Kindergeld und sonstige Sozialleistungen. Wer Arbeitet ist auch automatisch Vorbild für sein Kind.
14.03.2017 um 20:44 Uhr
Remigration von Kulturfremden in Millionenhöhe durchführen in den kommenden Jahren.
14.03.2017 um 20:38 Uhr
Auf die Förderung der einheimischen Familien und nicht um alle anderen in der welt
14.03.2017 um 20:33 Uhr
Auf Deutsche.
14.03.2017 um 20:30 Uhr
Deutsche Familien sollten stärker finanziell unterstützt werden. Wer arbeitet und Kinder hat, sollte von allen Betreuungs.- und Lehrmittelkosten freigestellt werden.
14.03.2017 um 20:30 Uhr
Abschiebung von Flüchtlingen!!!
14.03.2017 um 20:23 Uhr
Auf das deutsche Volk und deren Nachwuchs, denn dieses ist vom Aussterben bedroht!
14.03.2017 um 20:19 Uhr
Auf die Erhaltung der deutschen Kultur und des deutschen Volkes !!!
14.03.2017 um 20:17 Uhr
Migration! Schluss mit Armutszuwanderung, von ungebildeten Menschen, die nur (im besten Fall) einen wirtschaftlichen Schaden anrichten.
14.03.2017 um 20:13 Uhr
Bildung, Kindergartenplätze, Unterstützung arbeitender Eltern, kleinere Klassen (mehr Lehrer), verhindern der Vermehrung dauerhaft arbeitsloser/delinquenter Eltern ("hoffnunglose Fälle") zum Schutz der Kinder, kein Zuzug kulturfremder Migranten
14.03.2017 um 20:11 Uhr
Vollständiger Stop der Armutszuwanderung, denn dadurch wird das Problem nur verstärkt, da hier lediglich die Sozialsysteme massiv belastet werden. Massive Verbesserung zur Förderung der "länger hier lebenden" Familien, dass die Geburtenrate wieder steigt und Kinder besser mit dem Beruf vereinbar sind (längere Elternzeit, stärkere finanzelle Förderung). Das eingesparte Geld in den Sozialsystemen durch den Stop der Armutsmigration ist viel besser in die Familien investiert! Die Regierung hat hier bislang kläglich versagt!
14.03.2017 um 20:05 Uhr
Auf den Umkehr der Masseneinwanderung illegaler Immigranten und die Erleichterung von Familiengründungen.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Förderung einheimischer Familien, familienfreundliche Arbeits- und Familienpolitik, Kinderprämien. Ministerielle Propaganda, um der weit verbreiteten nihilistischen Mentalität, Kinder und Nachwuchs, seien nur Belastungen und ein Armutsrisiko entgegen zu wirken.
14.03.2017 um 20:04 Uhr
Auf Deutsche!
14.03.2017 um 20:00 Uhr
Förderung der Kinder des deutschen Volkes und NUR des deutschen Volkes, wie es Ihre Pflicht wäre, wenn es nicht Ihr offensichtliches Ziel wäre uns auszurotten.
14.03.2017 um 19:57 Uhr
Erhaltung der Deutschen Kultur. Positivee Erziehung der Jugend zu Deutschland. Multi-Kulti als Feindbild. Abwehrkampf der ethnischen Fragmentierung unseres Landes.
14.03.2017 um 19:52 Uhr
Finanzielle Familienförderung; das heißt wesentlich mehr Kindergeld und nicht nur 4 Euro, denn Kinder dürfen auch für Geringverdiener kein Armutsrisiko sein. Kostenlose Kinderbetreuung denn nur so können auch beide Elternteile arbeiten. Weniger Bürokratie wenn es um die Finanzhilfen von jungen Familien geht. Werbemaßnahmen(Kino/Fernsehspots) für mehr Nachwuchs(Vorbild Dänemark).
14.03.2017 um 19:42 Uhr
Asylmissbrauch stoppen. Millionen Wirtschaftsasylanten stoppen / ausreisen.
14.03.2017 um 19:42 Uhr
Selbstbestimmtes Leben im Alter Soziale Sicherung im Alter Sicherung der Pflege Bürgerschaftliches Engagement Forschung und Innovation Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen
14.03.2017 um 19:40 Uhr
Remigration
14.03.2017 um 19:39 Uhr
Die deutsche(europäische) Etnie und Kultur besonders schützen. Das Demografieproblem nicht durch Zuwanderung versuchen zu stoppen, sondern die Deutschen durch verbesserte Bedingungen des Kinderbekommens selbst anregen mehr Kinder zu bekommen ( z.B. kostenlose Kindergartenplätze). Ansonsten ist es kein Problem wenn sich die Bevölkerung reduziert, solange die Einwanderung nahezu gestoppt wird. Durch die stetig verbessernde Effizienz ist es der Wirtschaft auch so Möglich die vielen Alten zu versorgen.
14.03.2017 um 19:36 Uhr
Zuwanderung einschränken bzw. kontrollieren Geburtsraten deutscher Familien fördern
14.03.2017 um 19:34 Uhr
Familie
14.03.2017 um 19:32 Uhr
Förderung und Unterstützung des eigenen Nachwuchses.
14.03.2017 um 19:31 Uhr
Auf die Rettung unserer deutschen Heimat und Kultur!
14.03.2017 um 19:30 Uhr
Förderung der autochthonen Bevölkerung in gleichem Maße, wie es bisher nur Zuwanderern aus dem Ausland zukommt.
14.03.2017 um 19:28 Uhr
1. Remigrationspolitik 2. Geburtenstabilisierung der Deutschen. 3. Deutsche dürfen nicht zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden.
14.03.2017 um 19:26 Uhr
Grenzen schützen. Familienpolitk im Land betreiben.
14.03.2017 um 19:26 Uhr
Flüchtlinge abschieben
14.03.2017 um 19:22 Uhr
Rückführung der "Fachkräfte" inkl. deren Familien
14.03.2017 um 19:15 Uhr
Darauf, dass die vielen initiierten Maßnahmen auch unten in den Kommunen ankommen. Die Presse und die Medien noch besser zur Berichterstattung briefen und motivieren. Unbedingt dranbleiben und weiter verantwortlich weitermachen
14.03.2017 um 18:04 Uhr
Bildung, Sicherung im Alter, Integration. Vor allem Mittel für Kommunen und Vereine, um hier zu unterstützen.
14.03.2017 um 17:08 Uhr
Ausbau und finanzielle Stärkung der ILE als Rahmen für maßgeschneiderte regionale Planungs- und Umsetzungsstrategien
14.03.2017 um 15:53 Uhr
Sicherung der pflege und Vereinbarkeit Kind und Beruf
14.03.2017 um 15:07 Uhr
Vor allem auf die EIGENE Bevölkerung!!!!!!!! Folgende Schwerpunkte bleiben sehr wichtig: * Vereinbarkeit zw. Beruf und Familie * Jugend, Bildung * Forschung und Innovation * Gesundheit * Fachkräftesicherung, KEINE Hilfskräftesicherung/Armutseinwanderer!!!!!!!!
14.03.2017 um 13:59 Uhr
stärkere Gewichtung der Bildung in der Betrachtung der anderen Themen
14.03.2017 um 11:39 Uhr
Flexibilisierung des Renteneintritts, alterssensible Personalpolitik, Förderung von Umschulungen und Qualifizierungsmöglichkeiten und Kitas endlich Kostenlos! im Sinne des Lebenslangen Lernen, elementare Bildung
14.03.2017 um 11:19 Uhr
auf bessere Bezahlung der professionellen Pflege. den Personalschlüssel in der stationären Pflege bundeseinheitlich festlegen. Den "gemeinnützigen" und privaten Trägern von stationären Alteneinrichtungen mehr auf die Finger schauen, da wird sehr viel Schindluder getrieben, leider immer ohne weitreichende Konsequenzen.
14.03.2017 um 10:44 Uhr
Finanzielle Förderung der Kryokonservierung von Eizellen für ungewollt kinderlose Frauen, die im Alter von 30 Jahren ihre Ausbildung noch nicht vollendet oder noch keinen festen Lebenspartner gefunden haben. Zusätzlich muss Attraktivität früher Familienplanung gefördert werden, insbes. für junge Männer.
14.03.2017 um 10:27 Uhr
Fachkräftesicherung
14.03.2017 um 09:24 Uhr
Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Gleiche Rechte und Bezahlung für Frauen und Männer, Soziale Sicherung im Alter, Forschung und Innovation, Sicherung der Pflege (aber nicht nach dem Vorschlag von Familienministerin da das nicht brinngt), Jugend
14.03.2017 um 08:18 Uhr
Verhinderung eines Absinken des Rentenniveaus, paritätische Beitragstragung in GKV ohne Zusatzbeiträge
14.03.2017 um 08:13 Uhr
Den Wohlstand halten im Alter, die sich die älter werdenden Generation erarbeitet hat und somit Altersarmut verhindern. Den Zugang zu einer bezahlbaren Gesundheitspolitik ermöglichen, zu Zahlungen entfernen z.B. Krankenhauszuzahlungen ist ein alter Hut und gehört abgeschafft. Die Arbeitsmarktreformen entschärfen, das heißt die Leiharbeiter die seit den Hartz IV-Gesetzen entschärfen, Leiharbeiter ist die moderne Form der Wirtschaftssklaverei. Den niedrig Lohn ab- schaffen, einen Mindestlohn von 12 Euro für alle Berufsgruppen einführen. Altersarmut ist ein schlechter Ratgeber.
14.03.2017 um 06:14 Uhr
Sie sollte ihren Schwerpunkt auf die Zuwanderung und Integration von geflüchteten Menschen setzen. Gerade in Bezug auf ihre Vorkenntnisse und beruflichen Erfahrungen sollte es ihnen ermöglicht werden auch hier in Deutschland ihre erlernten Berufe ausüben zu können. Es sollte daran gearbeitet werden, diese Menschen auf direktestem Wege unter deutschen Standards in ihre Berufe wieder einzusetzen.
13.03.2017 um 19:50 Uhr
Begrenzung der Zuwanderung afrikanischer Migranten. Diese haben in Afrika für eine dramatische Bevölkerungsexplosion gesorgt, sind aber nicht in der Lage, ihre eigenen Bürger zu ernähren. Der Import von Gewalt und Bürgerkriegen liegt nicht im Interesse der deutschen Bevölkerung.
13.03.2017 um 18:08 Uhr
Geht es einen Schwerpunkt zu legen ohne die anderen zu vernachlässigen? Ich glaube die Demografiepolitik kann nur funktionieren wenn die Bewegungen und Bemühungen die angestellt werden Hand in Hand laufen.
13.03.2017 um 17:39 Uhr
Sicherung der Sozialsysteme insbesondere der Alterssicherung durch ein tatsächliches Umsetzen des lebenslangen Lernens
13.03.2017 um 17:14 Uhr
Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz und ein vernünftiges Konzept zum Umgang mit der Flüchtlingsproblematik (Integration und Bekämpfung der Fluchtursachen). Der Anteil an Muslimen darf in diesem Land nicht größer werden, da dies zu große Risiken für die künftige Sicherheit dieses Landes birgt. Radikalisierungen Einzelner sind oft nicht zu verhindern, da hierfür oft schon das Lesen des Korans genügt, welcher leider nach eigener Erfahrung eine Quelle von Gewalt und Hass ist und daher im völligen Kontrast zur Bibel und zu christlichen Werten steht. Dass die Mehrheit der Muslime nach außen friedlich ist, ist kein Argument. Die Mehrheit derjenigen, die Hitler wählten, war es vermutlich auch. Es ist ein Irrglaube zu denken, dass wir jeden aufnehmen müssen. Außerhalb Europas denkt das kaum jemand. "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta." Stattdessen sollte die Bundesregierung für Stabilität in den Krisenregionen kämpfen.
13.03.2017 um 16:49 Uhr
Remigration
13.03.2017 um 16:45 Uhr
Kontrollierte Zuwanderung, Abschiebung von „Wirtschaftsflüchlingen“, Deutschen Bürgern das Gefühl geben, dass man Ihre Ängste wahrnimmt, Sicherheit vermitteln, eine positives Zukunftsbild aufstellen
13.03.2017 um 16:16 Uhr
Sie kann nur gelingen, wenn alle staatlichen Ebenen, Wirtschaft, Sozialpartner und gesellschaftliche Akteure unter Einbindung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort zusammenwirken!
13.03.2017 um 15:07 Uhr
Auf eine gute Ausbildung und berufliche Integration der jungen Generation.
13.03.2017 um 14:51 Uhr
Die eigene Bevölkerung. Die, die schon länger hier leben und zahlen.
13.03.2017 um 11:51 Uhr
Das Schaffen gleichwertiger regionaler Lebensverhältnisse kann die Landflucht und das Platzen von Ballungszentren entschärfen. Attraktive Lebensverhältnisse deutschlandweit können Fachkräftemangel auf dem Land verhindern: bspw: durch Stärkung der Infrastruktur in ländlich geprägten Regionen und Angeboten dezentraler Bildungs- und Arbeitsmodelle (Fachkräfte müssen so nicht an Firmenstandorten leben oder Studenten dauerhaft in Unistädten leben). Die Digitalisierung kann genutzt werden, um eine gute Bildung und hochwertige Jobs in allen Regionen Deutschlands zu ermöglichen. Für die Fachkräftesicherung sollte die Berufsorientierung in den Fokus genommen werden. Was sind die Talente und Fähigkeiten, die Interessen der Kinder = frühe Berufsorientierung im Schulsystem und passgenaue Berufswahl kann Ausbildungsabbrecher und damit Arbeitslosigkeit oder das Abgleiten in Niedriglohnsektor vorbeugen. Zudem kann das Potenzial für handwerkliche Berufe gehoben werden. Selbstbestimmtes Leben im Alter und gleichwertige regionale Lebensverhältnisse: Eine gute Infrastruktur des täglichen Lebens in ländlich geprägten Regionen verhindert Landflucht. Selbstbestimmtes Leben bedeutet neben AAL auch die allgemeine Organisation des täglichen Alltags: Erledigung von Wegen, Möglichkeit für Hobbies und Erhalt der Dinge für den täglichen Bedarfs. Förderung des selbst bestimmten Lebens im Alter meint oft das allgemeine Leben auf dem Land für Jung und Alt und kann die allgemeine Landflucht verhindern.
13.03.2017 um 11:30 Uhr
Echte Förderung des deutschen Volkes und Steuerzahler. Das Geld nicht an die ganze Welt verschenken. Erst Deutschland und wenn noch Geld übrig ist der Welt helfen. Und dann auch nur Hilfe zur selbsthilfe!
13.03.2017 um 09:59 Uhr
Förderung der traditionellen Familie. Aufklärung bzgl der Risiken in der U3-Fremdbetreuung
13.03.2017 um 09:44 Uhr
Förderung der autochthonen Bevölkerung durch Durchsetzung der Maßnahmen wie sie der Verband kinderreicher Familien Dt. e.V. schon lange fordert. Fachleute wie Prof.Birk einbinden.
13.03.2017 um 09:21 Uhr
Bildung!!!!!!!
13.03.2017 um 08:33 Uhr
Armutsrisiko für Alleinerziehende senken. Gehälter von Pflegekräften gesetzlich anheben. Gute Pflegeheime bezahlbar machen. Gesundheit und deren Prävention mehr fördern, die Krankenkasse bei Medikamenten wieder mehr zur Kasse bitten. Jugend, somit auch Bildung und Ausbildung mehr fördern, auch für Jugendliche aus wirtschaftlich schwachen Verhältnissen.
13.03.2017 um 08:11 Uhr
Grenzsicherung
13.03.2017 um 06:53 Uhr
Förderung von Familien mit zwei oder mehr Kindern - Durchgängige Ausbildung (wir wollen keine Harz IV-Empfänger erziehen!!!) Anreize in der Heimat zu bleiben (speziell in den neuen Bundesländern fehlen massiv Fachkräfte - schon heute!!!)
12.03.2017 um 22:19 Uhr
Sie sollte sich mehr um die Bevölkerung konzentrieren und nicht an 1. Stelle nur Wirtschaftswachstum setzen. Wachstum ist nicht unendlich und schon gar nicht auf Kosten der Niedrigverdiener.
12.03.2017 um 19:43 Uhr
Schutz und Wertschätzung der Familie als zentrale Einheit in der Gesellschaft. Förderung des Nachwuchses der eigenen Bevölkerung. Zuwanderung kann keine demografischen Probleme lösen. Insbesondere nicht, wenn sie in die Sozialsysteme kanalisiert wird. Abschaffung der Überbelastung und Ausbeutung der " Leistungsträger " einer Gesellschaft. Der Mittelstand darf nicht weiter belastet werden. Abschaffung der kalten Progression. Früher musste man für den Spitzensteuersatz das 18-20fache eines Durchschnittsarbeiters verdienen, heute recht schon das Doppelte. Und Beendigung der Steuerverschwendung , damit die finanziellen Resourcen für eine aktive Familienpolitik frei werden. Klare Verantwortungszuweisungen bei staatlichen Projekten, Einführung eines Straftatbestandes der Steuerverschwendung, damit ein Disziplinierungseffekt für Misswirtschaft und Vetternwirtschaft einsetzen kann.
12.03.2017 um 19:34 Uhr
Förderung der Kinder im eigenen Land und ein Umfeld schaffen, dass sich mehr Deutsche für Kinder entscheiden.
12.03.2017 um 19:22 Uhr
Selbstbestimmt im Alter, siehe oben.
12.03.2017 um 19:20 Uhr
Auf das eigene Deutsche Volk
12.03.2017 um 19:16 Uhr
Erhöhung der geburtenzahlen, kinderkriegen darf kein armutsrisiko sein, Wirtschaft muss Eltern besser unterstützen
12.03.2017 um 18:30 Uhr
Zwist zwischen Alt und Jung verhindern! Der Jugend Werte vermitteln, Egoismus abbauen! Alte Menschen nicht wieder zu Kleinkinder degradieren, auf deren Vorleistung baut alles auf, deshalb nicht mit Almosen abspeisen. In Krankheit und im Sterben nicht bevormunden, nicht quälen!
12.03.2017 um 17:32 Uhr
Förderung von kindern und absicherung der alten....viel gearbeitet haben immleben muss sich später auch so darstellen...z.b. wer 35 jahre gearbeitet darf in rente auch vor 67.....abschiebung von ayslbewerbrn, migranten usw damit wieder mehr feld da ist
12.03.2017 um 17:02 Uhr
Konsequente Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Reduzierung des Ausländeranteils. Massive Bevölkerungspolitik mit Anreizen, damit Deutsche wieder mehr Kinder bekommen. Erhöhung des Kindergeldes - aber nicht für "islamische Kopftuchmädchen", sondern für deutsche Eltern.
12.03.2017 um 16:58 Uhr
Eigene Bevölkerung statt fremde Interessen.
12.03.2017 um 16:46 Uhr
Einwanderung, Schulpolitik, Altersabsicherung, Austritt aus der EU.
12.03.2017 um 16:44 Uhr
Begrenzung der Zuwanderung
12.03.2017 um 16:10 Uhr
Konsequente und nachhaltige Kinderförderung und Ausweisung aller nicht Aufenthaltsberechtigten.
12.03.2017 um 15:36 Uhr
Fachkräfte im Pflegebereich!
12.03.2017 um 13:40 Uhr
Auf meine angekreuzten Handlungsfelder sollte auf jedenfall noch mehr geachtet werden um Deutschland deutlich besser zu machen.
11.03.2017 um 22:37 Uhr
Aufgrund dessen, dass bereits einige beachtliche Maßnahmen ergriffen wurden, denke ich, dass jene über die Jahre weiter ausgebaut werden sollten. Hinsichtlich der Finanzausgaben würde ich mir jedoch wünschen, dass bei der Umsetzung von Projekten jeglicher Art zukünftig mehr noch der Dialog mit den betroffenen Bürgern beziehungsweise mit unabhängigen gemeinnützigen Organisationen wie dem Bund der Steuerzahler gesucht wird, sodass öffentliche Gelder ausschließlich im Sinne der Gemeinschaft eingesetzt werden.
11.03.2017 um 22:16 Uhr
Berufe, wo jetzt schon Mangel herrscht unterstützen, attraktiv machen, Anreize bieten!! Die Wichtigkeit dieser Berufe für die Gesellschaft und für jeden einzelnen betonen, hervorheben und anerkennen!!! Ehrlich mit den Zahlen, Daten und Fakten umgehen und nicht der einfachheithalber schön reden!!! Keine leeren Versprechungen zu Wahlkampfzeiten, die eh nicht eingehalten werden, auch hier Ehrlichkeit an den Tag legen!!!
11.03.2017 um 13:06 Uhr
Ein wichtiger Schwerpunkt wäre angesichts der komplexen sozialen, wirtschaftlichen, finanziellen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen beim Thema "Demografische Entwicklung" auch die Bürgergesellschaft in die Diskussion mit einzubinden. Das könnte durch sozialräumliche schnittstellenübergreifende "Runde Tische" geschehen, deren Ergebnisse in einem "Nationalen Demografiegrenium" auf Bundesebeneebenfalls schnittstellenübergreifend und basisorientiert auf politische Umsetzbarkeit überprüft und gegebenenfalls umgesetzt werden.
11.03.2017 um 12:43 Uhr
s.o.; restriktive Zuwanderungspolitik; nur solche haben eine Chance, die - ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen können - integrationswillig und integrationsfähig sind - eine strikte Trennung von Politik und Religon akzeptieren - keiner ideologisch/religiös extremistischen Richtung angehören - sich während eines gewissens "Bewährungszeitraumes" keine Straftaten zuschulden kommen lassen
10.03.2017 um 19:24 Uhr
siehe oben, die Integration der Flüchtlinge und regionalspezifische und föderale Konzepte um auf die individuellen Bedürfnisse einzelner Gegenden einzugehen.
10.03.2017 um 16:32 Uhr
In einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (M. Bujard, H. Sulak "Mehr Kinderlose oder weniger Kinderreiche" ) verweisen die Verfasser darauf, dass der Rückgang der Geburtenrate nur zu 21 Prozent auf Kinderlosigkeit, dafür aber zu mehr als zwei Drittel auf die schrumpfende Zahl kinderreicher Familien zurückzuführen ist. Hier ist Handeln geboten. Nicht singulär, nicht ausschließlich - aber die Bundesregierung muss aus meiner Sicht eben in dem Gesamtkontext auch eine Lanze für die Kinderreichen brechen. Richtig ist, dass wir den gesellschaftlichen Wandel und die Generationenpolitik vorrauschauend betreiben müssen. Wichtig ist aber auch, dass im Anhang einer künftigen demografiepolitischen Bilanz wenigstens eine (!) Maßnahme zu finden sein muss, die den Titel "Kinder sind Freude und Zukunft" trägt.
10.03.2017 um 15:44 Uhr
Auf die Integration neuer Arbeitskräfte in den öffendlichen Dienst von Bund und Ländern und die Modernisierung der Verwaltungsinfrastuktur. Effizienz und Wissensverlusste müssen für den Wirtschaftsstandort Deutschland vermieden werden.
10.03.2017 um 14:25 Uhr
Solide und zukunftssichere öffentliche Finanzen
10.03.2017 um 13:14 Uhr
Ausbau der Versorgungsstrukturen von alten und hochaltrigen Menschen und Menschen mit Demenz. Vereinbarkeit von Familie und Beruf - KiTa Plätze
10.03.2017 um 10:49 Uhr
Die Diskrepanz zwischen dem durchaus anerkannten Stellenwert der (Alten-)pflege für die Gesellschaft und der geringen Wertschätzung der - besonders der Altenpflege als Ausbildungsberuf- zu minimieren.
09.03.2017 um 22:36 Uhr
Deutlich mehr Flexibilität für den Eintritt in den Ruhestand (insbesondere bei einer gewünschten Weiterbeschäftigung über das formelle Renteneintrittsalter hinaus); mehr Förderung und Qualifikation von Arbeitnehmern ab 50+ für eine bessere Vermittlung auf dem Arbeitsmarkt; Hinzuverdienstgrenzen für Rentner deutlich erhöhen
09.03.2017 um 17:48 Uhr
Anpassung der Pflegeversicherung an das System der Krankenversicherung. Ich würde gern ein Bedarfsdeckungsprinzip auch in diesem Bereich sehen.
09.03.2017 um 14:01 Uhr
Außerschulische Bildung, non formale Bildung muss gestärkt werden und zwar nicht zentralisiert auf Städten sondern direkt in den Dörfern, im ländlichen Raum. Schule ist kein Ort der mit Freizeit und Freiwilligkeit im Bezug genommen wird und daher kein geeigneter Raum für jeden Verband/ Verein und jede Institution der Freizeitgestaltung. Es muss Zeit fürs Ehrenamt bereitstehen denn für Bildungsangebote die gerade im Bereich der non formalen Bildung angeboten werden muss Zeit da sein. Es werden nun einmal andere Kompetenzen in diesen Bereich angeboten als in die formalen Bildung und das muss auch durch Zeit gewertschätzt werden!
09.03.2017 um 09:28 Uhr
Den Afrikanischen Kontinent stabilisieren und der Bevölkerungsexplosion dort entgegen wirken.
08.03.2017 um 23:17 Uhr
regionale Daseinsvorsorge stärken, Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse, Migrationspolitik
08.03.2017 um 19:30 Uhr
Kultur in ländlichen Räumen Stärkung von Kultureinrichtungen in Strukturschwachen Regionen.
08.03.2017 um 16:18 Uhr
Lebensräume im ländlichen Raum müssen durch Infrastrukturausbau wieder lebenswerter gemacht werden. Wie wollen wir sonst das Wohnraumproblem in den Großstädten in absehbarer Zeit lösen, wenn keiner mehr aufs Land ziehen will, weil er kulturell, verkehrstechnisch, versorgungstechnisch und von gesundheitlicher Versorgung abgeschnitten ist. Jugend braucht mehr Angebote sich unter fachlicher Anleitung politisch zu engagieren. Wenn die demokratischen Partei es nicht fördern und unterstützen, dass machen das Kräfte, die unsere demokratische Ordnung gefährden. Wir haben es eigentlich in der Hand.
08.03.2017 um 15:56 Uhr
Ökologie, Bildung, Integration
08.03.2017 um 13:52 Uhr
Bildung im frühkindlichen Bereich Qualifizierung der Flüchtlinge
08.03.2017 um 13:47 Uhr
Wohnungsbauprogramme für junge Bürger/Familien
08.03.2017 um 12:57 Uhr
Vereinbarkeit von beruflicher Tätigkeit und ehrenamtlichem Engagement in allen Generationen. Strategien zu einer gleichmäßigeren Verteilung von Bildung, Erwerb und Freizeit auf die gesamte Lebensspanne Mehr kommunale Verantwortung (plus Kompetenzen plus Ausstattung) und Flexibilität für Seniorenpolitik in den Feldern Gesundheitliche Versorgung, Pflege, Wohnen und Lebensraum
08.03.2017 um 12:37 Uhr
Familienleben fördern. Zeitpolitik betreiben. Erziehung und Bildung wertschätzen und nicht als "nebenbei erledigt" verkennen. Wer erzieht, wer in Kinder Herzblut, Geduld, Zeit, Humor, Kraft und Zähigkeit investiert, der "zahlt" in den Generationenvertrag in Naturalien sehr viel ein. Das muss sich in der Alterssicherung niederschlagen. Wer das Abenteuer Kinder scheut, kann die sich ihm eröffnenden finanziellen Möglichkeiten nutzen, aus eigenen Kräften aktiver für das Alter vorzusorgen. Das wäre wirkliche "Eigenverantwortung". Aber die Beobachtung lehrt: Nichts scheuen die Parteien mehr, als vom Wähler "Eigenverantwortung" einzufordern.
08.03.2017 um 12:16 Uhr
Auf burgerliches Engagement und Vereinbarkeit von Familie und Beruf!
08.03.2017 um 11:34 Uhr
Durch Aus-/Weiter-/Fortmbildungsmöglichkeiten der hier ansässigen Bevölkerung und durch Zuwanderung den Arbeitsstandort Deutschland für die Zukunft zu erhalten und weiterentwickeln
08.03.2017 um 10:59 Uhr
Gesundheit und Bildung
08.03.2017 um 10:58 Uhr
Weiterbildungspflicht für Lehrkräfte in Menschenführung.
08.03.2017 um 10:34 Uhr
Der Schwerpunkt der nächsten Legislaturperiode sollte auf demografischen Aspekten liegen. Wir stehen vor einer alternden Gesellschaft und einer abnehmenden Bevölkerungsdichte. Weiterhin sollte die Bundesregierung die Last der öffentlichen Rentensysteme nicht auf den Schultern der jungen Generation, die in den kommenden Jahren ins Berufsleben einsteigt, abladen. Die junge Generation kann nicht allein die Renten der älteren Generation finanzieren, ohne gleichzeitig die eigenen Altersversorgung sichern zu können. Erforderlich ist eine nachhaltige Finanzierung der öffentlichen Rentensysteme.
08.03.2017 um 10:11 Uhr
Altersarmut, Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Bildung! Jede Klasse braucht 2. Lehrer um, den Kindern gerecht zu werden.
08.03.2017 um 08:44 Uhr
Alle Schwerpunkte systematisch auf Konsistenz hinsichtlich der Verwirklichung der Gleichberechtigung ausrichten
08.03.2017 um 08:26 Uhr
Stärkung der gesetzlichen Rente, Anhebung des Rentenniveaus. Entgeltgleichheit für Frauen und Männer (gleicher Lohn für gleiche Arbeit) sowie für "Frauenberufe" (gleichwertige Arbeit) umsetzen. Gesetzlichen Rahmen für prekäre Beschäftigung abbauen, z.B. Sozialversicherungsfreiheit beenden, Lohnsteuerklasse 5 streichen.
08.03.2017 um 07:37 Uhr
Personal-und Demographieentwicklung im öffentlichen Dienst. Ich arbeite im Bibliotheksbereich des Bundes, der Altersdurchschnitt liegt zwischen 40-50. Das ist nicht zukunftsträchtig und sollte dringend geändert werden.
08.03.2017 um 00:23 Uhr
Längere Zeit für Bildung Unterstützung, Modelle für selbstbestimmtes Leben im Alter Klare Integration in Arbeit und Berufswelt. Leistung und Erwerbstätigkeit belohnen.
07.03.2017 um 21:23 Uhr
Der Jugend auch die eher klassischen Berufe schmackhafter machen und damit die immer weiter steigenden Studentenzahlen abmildern.
07.03.2017 um 21:17 Uhr
Fanilienwahlrecht ("Wahlalter Null" = Stellvertreterwahlrecht)
07.03.2017 um 19:52 Uhr
Bildung & Rente
07.03.2017 um 19:51 Uhr
Ganztagsschule und Sprachförderung für Kindergarten und Schule, Ehrenamt insbesondere für ältere Mitbürger
07.03.2017 um 19:43 Uhr
Qualifizierung im Zeitalter von 4.0
07.03.2017 um 18:35 Uhr
Sozialer Ausgleich und gerechtigkeit
07.03.2017 um 16:26 Uhr
Stärkung der Kommunen
07.03.2017 um 16:26 Uhr
Bildung
07.03.2017 um 16:08 Uhr
1. Teilhabe Möglichkeiten 2. Junge Menschen fördern und fordern 3. Barrieren zur gleichberechtigten Teilhabe abbauen 3. Zugang für Frauen zum Arbeitsmarkt erleichtern - teilhabe und Eigenständigkeit sichern Abbau der Rollenstereotypen 4. Potenziale wecken und Förderung und Integration der Menschen 5. Zugangsbarrieren beseitigen, gezielte Werbung für Fachkräfte 6. Frauen vor Altersarmut schützen
07.03.2017 um 16:04 Uhr
Auf die Stärkung des Potentials von Gesellschaftsgestaltung durch die Menschen vor Ort. Dementsprechend auf die Förderung und Erforschung von Maßnahmen, die die Menschen vor in ländlichen Räumen - vor allem in entlegeneren ländlichen Räumen befähigen und begleiten, mit Blick über den dörflichen Tellerrand immer wieder auszuhandeln und zu erproben wie man auch zukünftig und auch in Zeiten von Transformationen Gesellschaft gestalten kann. Dazu sind vor allem Maßnahmen zu unterstützen, die Expermerimentierfelder eröffnen, auf Toleranz und Diversität aufbauen und diese fördern sowie im Sinne einer good governance Verantwortung für gemeinsame Gestaltung in der Region und eine zeitgemäße regionale Identifikation und auch eine Identifikation mit den ländlichen Räumen Europas fördert. Community building, Soziokultur, kulturelle Bildung, partizipative Gemeinwesenarbeit sind Schlagworte die es für die ländlichen Räume zu bearbeiten gilt. Forschung in enger Verzahnung mit den Praxisakteuren, ressort- und spartenübergreifend! fördern. Außerdem ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass es nicht den ländlichen Raum gibt und die demografischen Entwicklungen durchaus ein heterogenes Feld sind, dass unterschiedliche Maßnahmen erfordern kann.
07.03.2017 um 15:20 Uhr
Generationengerechtigkeit/ Blick auf zukünftige Generationen
07.03.2017 um 14:43 Uhr
Nachhaltigkeit der Sozialen Sicherungssysteme!
07.03.2017 um 14:20 Uhr
Kommunen müssen weiter gestärkt werden. Sie sind es, die für den Zusammenhalt der Gesellschaft, die Integration und die Bildungschancen in erster Linie verantwortlich zeichnen. Die Chancen der Digitalisierung bei der Bewältigung der demografishcen Herausforderungen werden noch nicht genug betrachtet. Hier wünsche ich mir mehr, in der nächsten Legislaturperiode.
07.03.2017 um 14:12 Uhr
Aktive Geburtenpolitik autochthoner Deutscher
07.03.2017 um 14:12 Uhr
Auf die Zukunftssicherung der Jugend von heute. Hiermit meine ich zwei Faktoren: 1. Arbeitsplatzsicherheit 2. Langfristige Sicherheit bei Familienplanung Es müssen Maßnahmen ergriffen werden die eine Arbeitsplatzsicherung drastisch erhöhen, Handlungsfeld hier ist z.B. der Kündigungsschutz und der Stress auf der Arbeit. Eine höhere Arbeitsplatzsicherheit lässt die Menschen sich sicherer mit Blick auf die Zukunft fühlen und die Entscheidung für Kinder fällt einfacher. Im weiteren sollte das Umfeld für die Kinderbetreuung noch besser gestaltet werden um den Wiedereinstieg in den Beruf zu erleichtern.
07.03.2017 um 14:10 Uhr
Altersgerecht Umbauen
07.03.2017 um 14:10 Uhr
Das eigentliche Problem des gesellschaftlichen Absterbens zu fokussieren, durch echte Fachkunde die Wirkungsmechanismen von Maßnahmen zu ergründen und eine Trendwende unverzüglich einleiten.
07.03.2017 um 11:04 Uhr
Die Integration und lückenlose Beschulung und Ausbildung/ Beschäftigung von jungen Asylsuchenden ! Durch Bereitstellung von mehr Arbeitskräften in berufsbildenden Schulen, durch schnellere und unbürokratischere Vermittlung in Arbeitsverhältnisse muss Leerlauf ,soziale Isolation bei den jungen, teils traumatisierten Männern, vermieden werden und damit ein Gefahrenpotential für unsere Gesellschaft. Familien erhalten deutlich mehr Integrationshilfe , auch durch ehrenamtliche Betreuung.
07.03.2017 um 08:30 Uhr
Das es endlich ein Miteinander gibt!!!
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Fachkräftesicherung in allen betroffenen Bereichen Angebote für entsprechende Wohnformen im Alter
07.03.2017 um 08:17 Uhr
Die Durchlässigkeit der Hilfesysteme muss nach meiner Meinung verbessert werden. Dem Hilfesuchenden ist es völlig egal wie die Hilfe heißt, wichtig ist, das geholfen wird. Die Entbürokratisierung muss auch in der Verwaltung Einzug halten. Auch hier müssen immer weniger Menschen, mehr Arbeit leisten. Wenn sich da nicht auf das Wesentliche konzentriert wird, ist die Arbeit nicht mehr zu schaffen, bzw. geschieht mit einer erheblichen Verzögerung. Dies geht dann wieder zu Lasten der Hilfesuchenden.
06.03.2017 um 19:53 Uhr
Solidarische Miteinander in allen Bereichen stärken, auch in der Wirtschaft und im Finanz- sektor als Grundlage für Miteinander ud Füreinander Pflegeberufe und soziale Berufe stärken Entwicklungshilfe vor Ort für die jungen Flüchtlinge und Migranten
06.03.2017 um 17:15 Uhr
Etwas, was nie passieren wird, da in der Regel fast ausschließlich Beamte im Bundestag sitzen: es müsste sich etwas tun bei der gerechteren Anpassung von Pension und Rente, und zwar so, dass die Renten entweder entsprechend erhöht werden bzw, der Prozentsatz angepasst wird. Außerdem würde es nicht "schaden", wenn auch bei Beamten die Lohnfortzahlung nach 6 Wochen aussetzt. Die Begründung mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zieht nicht, die müsste dann auch für die tariflich Beschäftigten bei Bund und Land gelten.
06.03.2017 um 17:06 Uhr
Keine Flüchtlinge in den Tod oder das Elend zurückschicken, sondern: Bildung ermöglichen, Ausbildung zu Facharbeiterinnen, Pflegepersonal ausbilden, Rente angleichen für Sozialhilfeempfänger weniger BW- Einsätze, junge Leute geben ihr Leben.... eine würdevollere Ansprache aller Menschen, Würdigung des Ehrenamtes, meist von älteren Menschen, kein Abbau des noch "Sozialstaates", Sozialer Wohnungsbau, Seniorengerecht, fördern und tun
06.03.2017 um 16:01 Uhr
Fördermittel für Betriebe und Unternehmen
06.03.2017 um 15:33 Uhr
Vereinbarkeit von Angehörigenpflege und Beruf; Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen
06.03.2017 um 15:26 Uhr
Sicherung der Pflege
06.03.2017 um 14:18 Uhr
Bildung von der Kita bis zum Alter
06.03.2017 um 13:30 Uhr
Wir müssen die jungen Menschen, die aus anderen Ländern zu uns nach Deutschland kommen, die Chance geben, sich zu integrieren. Das heißt, Arbeits- und Ausbildungserlaubnisse geben und die Arbeit der hunderten Ehrenamtlichen wertschätzen, nicht degradieren. Die demografische Entwicklung zeigt, dass wir junge arbeitswillige Menschen brauchen! Auch in der Wirtschaft gibt es immer mehr lauter werdende Stimmen, vor allem von mittelständischen handwerklichen Betrieben, die seit Jahren auf der Suche nach Azubis sind, endlich junge motivierte Menschen finden, die Lust haben, einen Beruf, wie Metzger, Bäcker oder Maler zu erlernen, und dann durch die Umsetzung best. Gesetze in Bayern ein Riegel vorgeschoben wird. Das ist für alle Beteiligten frustrierend!
06.03.2017 um 10:09 Uhr
- alle Kosten für Kindererziehung bis zur Eigenständigkeit trägt die Allgemeinheit - Kinderlose werden an Kosten beteiligen => profitieren im Alter von mehr Rentenzahlern & Menschen die pflegen - Herzliche Politik für gesunde & glückliche Familien - Unterstützung, Unterstützung, Unterstützung, dass Familien zusammenbleiben u. stabil sein können. Weg von der sog. Scheidungsindustrie, hin zu Family-Coaching für glückliche u. starke Kinder. - Bei Scheidungs-Szenarien weg vom Streit in Auseinandersetzung (Anwälte,Richter) hin zur Zusammensetzung (Mediatoren, Mentoren, Super-Nannys u. Familienhelfer), wie zum Wohl aller Familienangehöriger verantwortungsvolle u. einvernehmliche Lösungen abgesprochen werden. - Bürokratie runter - Ausbildungszeiten runter (passt schlecht zur biologischen Entwicklungsphase: Studierende haben regelmäßig zu spät eigenes Ein- u. Auskommen für Familiengründung) - Fachkräftemangel im eigenen Volk lösen durch Stärkung des Volkswillens, daß ein Paar mindestens zwei oder mehr Kinder zeugt u. erzieht. >> Selbsterhaltung des Volkes << - Gesundheitssystem revolutionieren: weniger Pharmariesen, mehr Bildung für natürliche Weise Gesund zu bleiben. Weg von symptomatischer Behandlung => hin zur Bezahlung von Heilungserfolgen und Schaffung vom Möglichkeiten, dass sich das Volk eigenverantwortlich mit möglichst natürlichen Stoffen u. Methoden gesund erhalten kann. (natürliche Nahrung, Bewegung, Bildung in Prävention u. Naturheilkunde)
06.03.2017 um 05:52 Uhr
Sie sollten sich mehr auf die Integration der Flüchtlinge konzentrieren und noch bessere Maßnahmen finden. Durch mehr Leute die auch Kinder bekommen und die deutsche Staatsbürgerschaft haben nach einem langwierigen Prozess können bei dem demografischen Rückgang in Deutschland mit entgegen steuern und haben dann das Gefühl endlich angekommen zu sein
05.03.2017 um 23:12 Uhr
soziale Gerechtigkeit und Generationengerechtigkeit. Es kann nicht sein, dass den nachfolgenden Generationen Schuldenberge aufgebrummt werden. Und es kann nicht sein, dass bei den Diskussionen und Entscheidungen über die Zukunft unseres Landes keine jungen Menschen mit am Tisch sitzen. Politik muss für junge Menschen endlich attraktiv werden - dafür müssen die Strukturen entscheidend verändert werden. Innovationen sind gefragt - und die steckt in den Köpfen vieler junger Menschen!
05.03.2017 um 16:57 Uhr
Senkung der finanziellen Belastung für die junge Generation und hierbei ist nicht nur die Jugend gemeint, sondern die Teile der Bevölkerung die unter dem Renteneintrittsalter liegen. Es kann nicht sein, dass extreme Rentenerhöhungen, wie zum 01.07.2017 erneut geplant, durch massive Beitragssatzsteigerungen finanziert werden. Hier sollte dringend sparsamer gehandelt werden und eine Senkung der Leistungen bereits beim heutigen Rentnerbestand und nicht nur bei den künftigen Anwartschaften in Erwägung gezogen werden. Unsere Gesellschaft muss außerdem wieder auf die offenen Werte zurückgeführt werden. Mittlerweile machen sich extreme religiöse Entwicklungen insbesondere in westdeutschen Großstädten bemerkbar, die mit einem offenen Zusammenleben vieler Menschen unterschiedlicher Religion, Herkunft und Lebensstil nicht mehr vereinbar sind. Hierzu ein Beispiel: Da Hunde in der islamischen Welt als unrein gelten, wurde die Schwiegermutter einer Freundin in Duisburg von türkischen Männern beim Gassi gehen angegriffen, da sie mit dem Hund an einer Moschee vorbeigegangen ist. Die Polizeibeamten ebenfalls türkischer Herkunft, waren nicht bereit Hilfe zu leisten, sondern haben ihre Landsleute unterstützt. Solche Ereignisse müssen in unserer Gesellschaft verhindert werden und hier muss der Staat ein wachsames Augen haben.
05.03.2017 um 08:27 Uhr
Bezahlbarer, seniorengerechter Wohnraum, Barrirefreier ÖPNV
04.03.2017 um 17:26 Uhr
Den Fachkräftemangel durch entsprechende Weiterbildungsangebote für "Randgruppen" wie Arbeitslose, Frauen und Behinderte bekämpfen.
04.03.2017 um 12:10 Uhr
Sicherung der Pflege!!!
03.03.2017 um 19:21 Uhr
Verhinderung von Altersarmut. Veränderung der Altersbilder in der Gesellschaft. Mehr Möglichkeiten auch in der Rente arbeiten zu können, wenn man möchte.
03.03.2017 um 18:08 Uhr
Bildung und solide Finanzen
03.03.2017 um 12:04 Uhr
Bildung Ungleichheit Erhalt der Gesundheitsversorgung bei gleichzeitiger Begrenzung der Kosten. Der Technische Fortschritt führt natürlich zu immer mehr Möglichkeiten der Erhaltung und Verbesserung von Lebensqualität, aber (so unschön dies ist), ist abzuwägen welche neuen unglaublich teuren Methoden finanziert werden können!
03.03.2017 um 11:28 Uhr
Im Bereich Jugend & Bildung: Schule hat nach wie vor eher den Focus auf theoretischer Wissensvermittlung. Wünschenswert wäre ein verstärkter Theorie-Paxisbezug, bei dem die Lernenden das vermittelte Wissen sprichwörtlich begreifen können, in dem sie selbst beteiligt sind. -auf diese Weise geschieht ein nachhaltigeres Lernen. Auch sollte der Bereich der außerschulischen Bildung (z.B im Bereich der professionellen Jugend- und Verbandsarbeit) weiter ausgebaut und gefördert werden.
02.03.2017 um 17:23 Uhr
Zuwanderung und Integration verbunden mit Bildung.
02.03.2017 um 14:32 Uhr
Bildung, Ausbildung, Studium in allen Bereichen stärker fördern. Aufgrund der unter Pkt. 2 genannten Lage von Jugendlichen und Familien sollen auch Berufe erschlossen werden, die bislang als ungewöhnlich für Frauen gelten (z.B. Technik). Dies setzt Forschung voraus und benötigt Bildungs-Kooperation mit Betrieben, als Ansprechpartnern für die berufliche Wahl von Frauen (sowie für Migranten). Damit wird aus demografischer Sicht auch dem Fachkräftemangel entgegen gearbeitet. Große Notwendigkeit zum Ausbau gibt es aus der aufgezeigten Perspektive für den Ausbau von CARE in allen Bereichen: Betreuung und Bildung von (Klein)Kindern und SchülerInnen (Ganztagsschule) einerseits und auch der Ausbau einer bildungsorientierten (!) Altenpflege. Die Lebenszeiten sollen - auch i.S. Lebenslangen Lernens - sinnvoll für Bildung genutzt werden können. Längere Schulzeiten sichern den besseren Übergang in den Beruf, zeigt die Forschung; deshalb statt Nachholen von Schulabschluss im zeitaufwändigen Übergangssystem, längere Zeiten im Allgemeinbildenden Schulsystem: mindestens 10 Jahre für alle. In Schule braucht es stärkere Individualisierung der Allgemeinen Bildung, z.B. (1) durch mehr motivationswirksame Auswahlmöglichkeit von Schulfächern, jedoch bei Beachtung, dass diese nicht geschlechtssegregierend wirkt (z.B. Technik vs. Hauswirtschaft), (2) bezogen auf Leistung und Chancen eine Betonung der Kompetenzen statt den unsicher gewordenen Bildungsgängen (Hauptschule, Realschule...).
02.03.2017 um 13:15 Uhr
Familienpolitik, Vereinbarkeit von Kindern und Beruf, Abtreibungsregelungen, Aufheben des Aussetzen der Wehrpflicht (Wiedereinführen des Zivildienst, Wehrdienst und eventuell falls die Immigration weiter anhält eines Integrationsdienst)
02.03.2017 um 11:59 Uhr
Ein Einwanderungsgesetz ist notwendig. Das Asylrecht als einzige Möglichkeit der Zuwanderung (wenn man nicht gerade einen Doktortitel oder ähnliches hat) führt zu riesigen Problemen, wird aber den Migrationsdruck nicht vermindern. Ein dauerhaftes Bleiberecht für Menschen, die schon Jahre hier sind und ihren Beitrag zu unseren Sozialsystemen leisten, muss endlich umgesetzt werden. Die Politiker sollten der Bevölkerung auch mal klarmachen, dass Zuwanderung auch Vorteile für uns alle hat, statt Angst vor der "Flüchtlingskrise" zu verbreiten und so zu tun, als müsste man um jeden Preis so viele Geflüchtete so schnell wie möglich loswerden.
02.03.2017 um 11:01 Uhr
Gesundheitsversorgung auf dem Land
02.03.2017 um 09:18 Uhr
Geberationsubergreufende Projekte. Weniger Differenzierung im Denken der Bevölkerung nach alt und jung.
02.03.2017 um 08:41 Uhr
Ein humanes Einwanderungsgesetz ist meines Erachtens überfällig. Schade, dass der Vorschlag von Frau Süssmuth damals abgewürgt wurde.
02.03.2017 um 07:57 Uhr
Sozialer Wohnungsbau und endlich mal die Nöte der einfachen Bevölkerung aufnehmen. Soziale Marktwirtschaft. Dass muss man halt wollen. Und statt Zahlen mal Menschen sehen und Menschenwürde im Fokus haben. Auch bei Flüchtlingen. Keine Entmündigungen, sondern Mitbestimmung und Meinungen nicht bloß sammeln sondern wiedergeben und reagieren.
02.03.2017 um 07:19 Uhr
Integration Geflüchteter. Echte Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern - wirksame Maßnahmen um den Gender-pay-gap endlich zu begegnen. Wenn dies umgesetzt ist das Ehegattensplitting beenden.
01.03.2017 um 23:50 Uhr
Integration! die flüchtlunge wollen arbeiten, helfen mit, unsere wirtschaft aufrecht zuerhalten-man muss das doch über die jahre hinweg sehen, nicht kurzfristig-engstirnig denken! das geld, welches für abschiebungen ausgegeben und an afghanistan gezahlt wird, muss in die integration einfließen, statt für MENSCHENHANDEL ausgegeben zu werden!
01.03.2017 um 21:46 Uhr
Bildung, Bildung, Bildung
01.03.2017 um 20:20 Uhr
nachdem immer noch zu wenig Kinder geboren werden, ist mehr Gewicht auf die Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen zu legen. Insbesondere benötigen wir ein Einwanderungsgesetz, damit nicht nur "zufällig zu uns Geflüchtete", sondern auch gezielt Angehörige "gebrauchter Berufe" einwandern können.
01.03.2017 um 20:09 Uhr
Singles und Kinderfreie. Mehr proaktive Werbung und sachliche Aufklärung über das Älterwerden und ältere Menschen im Erwerbsleben. Die Qualifikation sollte im Vordergrund stehen und nicht das Alter.
01.03.2017 um 20:08 Uhr
Integration von Flüchtlingen, Zugang zu Bildung für alle . Möglichkeiten zu Ausbildung und Arbeit, Hilfe beim Erwerb von Schulabschlüssen und bei der Anerkennung ausländischer Leistungen. Wir haben viele gute und fähige Menschen in unserer Mitte, denen die Möglichkeit zur Arbeit und Ausbildung verwehrt bleibt, weil ihnen in unserem bürokratischen Dschungel viele Möglichkeiten verwehrt bleiben. Bitte arbeiten Sie daran, das zu ändern.
01.03.2017 um 19:33 Uhr
Gleiche bezahlung von frauen und männern Familiensplitting
01.03.2017 um 18:09 Uhr
Gleiche bezahlung von frauen und männern Familiensplitting
01.03.2017 um 18:06 Uhr
- Förderung der ländlichen Regionen und kleineren Gemeinden sowie die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit
01.03.2017 um 16:55 Uhr
Generationengerechtigkeit: keine Politik mehr zu Lasten der Jungen (Stichwort: Zusatzausgaben aufgrund Mütterrente); Möglichkeit flexibler Renteneintritt
01.03.2017 um 12:12 Uhr
Es sollte darauf geachtet werden, dass die angestrebten Lösungen gesamtgesellschaftlichen Nutzen bringen. Nicht nur einen Gruppe oder ein Sektor sollte profitieren, sondern immer die Bedürfnisse und Wünsche aller Mitglieder unserer Gesellschaft berücksichtigt werden. Es absolut richtig und wichtig, dass es unserem Land wirtschaftlich gut geht. Die soziale Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft darf aber trotzdem nicht aus den Augen verloren werden.
01.03.2017 um 11:31 Uhr
Auf Fachkräfteausbildung. Durch möglichst gesteuerte Zuwanderung die Lücke der schwachen Jahrgänge schließen. Die Alten nicht bis zum Umfallen gewerblich arbeiten lassen. Die Produktivität leidet unter hohen Ausfällen der alten Beschäftigten.
01.03.2017 um 10:04 Uhr
familienfreundliche und integrationsfreundliche Politik (endlich ein Zuwanderungsgesetz verabschieden)
28.02.2017 um 22:36 Uhr
Jugend und Bildung
28.02.2017 um 20:12 Uhr
Arbeitsrecht stärken Sparen wieder attraktiv machen Eigentum für Familien fördern
28.02.2017 um 19:08 Uhr
Bildung
28.02.2017 um 17:35 Uhr
Tatsächlich, wie in Frage 1 bereits angedeutet, sollte die nächste Bundesregierung in Zusammenarbeit mit den Bundesländern auf Bildung, soziale Sicherung im Alter und auf solide öffentliche Finanzen ihre demografiepolitischen Schwerpunkte legen!
28.02.2017 um 17:08 Uhr
Ich halte das Thema Wirtschaft für zentral. Hier spielen mehrere Aspekte hinein. Der Zusammenhalt eines Gemeinwesens und der soziale Friede ist besonders von den ökonomischen Bedingungen der Menschen abhängig. Ziel sollte es daher sein, allen Menschen einen ausreichenden Lebensstandard zu ermöglichen. Erster Ansatzpunkt ist hier sicher die Gewährleistung von Arbeitsplätzen. Daneben zählt für mich die Bekämpfung des sich abzeichnenden Fachkräfte- oder schlicht Arbeitskräftemangels dazu. Auch die Integration von Migranten und die Inklusion verschiedener Randgruppen wie Menschen mit Behinderungen sind hier zu nennen.
28.02.2017 um 16:19 Uhr
Die Anerkennung von Pflegeleistungen sowohl bei den ausübenden Berufen als auch bei den Angehörigen, die hierdurch selbst in prekäre Verhältnisse im Alter geraten können.
28.02.2017 um 14:58 Uhr
Auf die Stärkung der Familie anstatt auf Zuwanderung von angeblichen Fachkräften zu setzen.
28.02.2017 um 11:43 Uhr
Sicherung der Pflege
28.02.2017 um 11:18 Uhr
Förderung des längeren Arbeitens. Wenn Menschen immer älter werden, ist es nur eine logische Konsequenz, dass auch die Phase des ARbeitslebens länger wird. Die Politik sollte Rahmenbedingungen fördern, die das ermöglichen. Gesundes Arbeiten, aber auch die Möglichkeit, die Übergänge von der ERwerbsphase in die Rente flexibel gestalten zu können. Längeres ARbeiten sollte sich positiv auf die Renteneinkünfte auswirken.
28.02.2017 um 08:50 Uhr
Föderung der heimischen Kinder.
27.02.2017 um 23:54 Uhr
Bildung, Abschaffung des Föderalismus in der Bildungspolitik, denn dank dieser "Jeder kocht sein eigenes Süppchen"-Mentalität werden wir von anderen Ländern abgehängt. Die schaffen es nämlich, gute Bildung auf Bundesebene zu organisieren. In Sachen Gesundheit sollten wir endlich der Zwei-Klassen-Medizin ein Ende setzen. Ausgaben für die Gesundheit müssen wir als Investition sehen, denn gesunde Menschen können besser arbeiten und zahlen somit auch mehr Steuern.
27.02.2017 um 23:41 Uhr
Obwohl ich bisher CDU/CSU-Wählerin war, hoffe ich, dass Sie in der nächsten Legislaturperiode nicht mehr in der Bundesregierung sind. Falls doch, besinnen Sie sich auf die christlichen Werte, die Sie großartig am Anfang Ihres Parteinamens führen.
27.02.2017 um 21:32 Uhr
Aufnahme von Flüchtlingen und deren Eingliederung in unsere Gesellschaft.
27.02.2017 um 20:24 Uhr
Bildung > Kostenlose Kindergartenplätze. Öffentlich oder Betriebe unterstützen
27.02.2017 um 19:42 Uhr
Weg von der Korrupten Kapitalgedeckte Rente. Aufbau der Umlagefinanzierte Rente. Subvention der Versicherung Branche abschaffen und Gelder in die Staatliche Rente abführen.
27.02.2017 um 19:15 Uhr
In vielen Fällen müssen sich Frauen weiterhin mit Karriereeinbußen rechnen, wenn sie ein Kind bekommen. Frauen mit hohem Bildungsniveau entscheiden sich leider immer häufiger gegen ein Kind.
27.02.2017 um 16:01 Uhr
Alterarmut vorbeugen und entsprechende steuerliche Gesetze zur Fölrderung von Altersvorsorgeprodukten wie z.B. betriebliche Altersvorsorge und Aktiensparen.
27.02.2017 um 15:35 Uhr
Familieförderung, weg vom Einheitsunterricht in den Schulen, mehr Akzeptanz im Bereits Homosexueller und Gender Politik - wir brauchen keine Extrawurst mehr, wir brauchen Inklusion.
27.02.2017 um 15:22 Uhr
Familieförderung, weg vom Einheitsunterricht in den Schulen, mehr Akzeptanz im Bereits Homosexueller und Gender Politik - wir brauchen keine Extrawurst mehr, wir brauchen Inklusion.
27.02.2017 um 15:21 Uhr
Siehe oben. Alle angekreuzten Punkte sind wichtig - und nicht die Sicherung des "Jobs" der einzelnen Politiker, und nicht die Angabe von Unwahrheiten im Wahlkampf, die dann nicht realsiert werden. So lang Zuwanderer und Flüchtlinge, die noch nie einen Beitrag zu Bundesrepublik geleistet haben mehr erhalten, als die, die nach dem Kriege Deutschland mit aufbauten, ist wohl irgend etwas falsch. Über eine Grundrente von 1.050 Euro zu sprechen und an Bürger anderer Länder Geld zu verschenken ist unredlich dem Volk gegenüber. Toll ist auch ein Kindergeld für Kinder ausßerhalb Deutschlands zu zahlen - alles super.
27.02.2017 um 14:41 Uhr
Beseitigung skandalöser Verhältnisse bei jungen Menschen, die nichtig der finanziellen Lage eine Familie zu gründen.
27.02.2017 um 14:26 Uhr
Das Gesundheitswesen sinnvoll modernisieren und dafür sorgen, daß die Medizin nicht mehr so riesige Summen verschwendet. Es wird zu oft zu schnell operiert statt zuvor noch andere -auch alternative- Heilmethoden anzuwenden. Die alternative Medizin, insbes. Naturheilkunde und TDM, benötigen einen höheren Stellenwert, sind der Schulmedizin gleichzusetzen. Vergessen wird, daß viele chemisch hergestellte Medikamente aus natürlichen Produkten stammen. Warum nicht diese natürlichen Produkte ohne die massive chemische Veränderung direkt einsetzen, wie es in der Naturheilkunde und Homöopathie geschieht? Zu viele alternative Heilmethoden haben ihre Wirksamkeit zu oft unter Beweis gestellt, als daß wir es uns länger leisten können, auf diese zu verzichten oder in eine "unseriös"-Ecke zu stellen. Alle Krankenkassen (gesetzlich und privat) müssen verpflichtet werden, die Anwendung alternativer Heilmethoden zu bezahlen, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist.
27.02.2017 um 13:51 Uhr
Auch Einbeziehung von Beamten und Selbständigen in die Sozialpolitik, ebenfalls Abgeordnete mit ihren oft unverhältnismäßigen Nebeneinkünften
27.02.2017 um 13:00 Uhr
Flächenausweisung eindämmen, Infrastrukturfolgekosten ganz oben auf die Tagesordnung und klar machen: Das kostet euch eure Zukunft. Deshalb: Strenge Vorgaben für die Neuausweisung von Bau und Gewerbeflächen in Schrumpfungsregionen. Für die Kommunen ist es auf lange Sicht tötlich trotz Bevölkerungsrückgang auf Flächenexpansion zu setzten: WER SOLL DAS IN ZUKUNFT ZAHLEN? Flächenausweisung eindämmen, Infrastrukturfolgekosten sind immens
27.02.2017 um 12:50 Uhr
Förderung der Vereinbarkeit von Kind und Beruf. Frauen sollten nicht quasi gezwungen werden, ihr Kind in die Krippe zu geben! Endlich höherer Kinderfreibetrag, damit Kinder kein Armutsrisiko sind.
27.02.2017 um 12:42 Uhr
Der Schwerpunkt dürfte doch allen klar sein, mit steigender Veralterung der Bevölkerung muss ein für beide Seiten verträgliches System geschaffen werden, was uns Ältere versorgt, aber die Jüngeren, die diese Versorgung tragen müssen, nicht überlastet. Und es muss verstärkt in die Zunkunft der eigenen Bevölkerung investiert werden. Nicht selbstverschuldet marode Staaten brauchen unsere Steuergelder, sondern wir selbst, für Kitas, Familienförderung/-steuerliche Entlastung, Bildung und Berufsaussichten. Die "Landbevölkerung" braucht wieder eine flächendeckende Gesundheitsversorgung. Altersarmut dürfte es eigentlich in Deutschland nicht geben. Damit Aufhören den Staat, finanziell wie personell kaputt zu sparen, nur um die historische schwarze Null zu feiern, von der die Steuerzahler(innen), die sich erst geschaffen haben, selbst nichts haben. Also klar definiert ist der demografische Schwerpunkt für die nächste Legislaturperiode: Zufriedenheit für Alle schaffen !
27.02.2017 um 12:01 Uhr
Bildung der älteren Generation
27.02.2017 um 11:48 Uhr
Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen - Hier mangelt es gewaltig. Der größte Einfluss scheint von den Lobbyisten möglich. Der Steuerzahler steht für die Kosten ein, die er nur durch die einmalige Wahl alle fünf Jahre mit bestimmt. Er hat keinen weiteren Einfluss darauf, wie sich die Entscheider mit der "Findung" einer Mehrheit und damit verbundenen Zugeständnissen, um überhaupt eine Mehrheit für die Entscheidung zu erhalten, die dann meistens sehr von dem abweicht, was zuvor in Aussicht gestellt wurde.
27.02.2017 um 10:19 Uhr
Die Ungleichheiten zwischen Stadt und Land anzugehen. Hier gibt es viel zu tun. Technische Neuerungen wie automatisiertes Fahren, E-Health, Drohnen in Rettung und Überwachung sollten vorrangig auf dem Land eingeführt werden.
27.02.2017 um 10:02 Uhr
auf Bildung und Integration Bürgerliches Engagement - damit aus Einwohnern wieder Bürger werden
27.02.2017 um 10:00 Uhr
Weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit.
27.02.2017 um 09:53 Uhr
- Es ist zu fragen, ob wir mehr Zuwanderung brauchen, um unsere Renten zu sichern oder ob wir auf hoch qualifizierte Arbeitsstellen hin arbeiten sollten (Deutschland fit machen für die Zukunft), die auch mehr Steuergelder einbringen, von diesen Steuern können dann Renten finanziert werden. Man muss ganz neu denken. Junge Menschen, die sehr gut verdienen, sichern Renten von morgen! - Viele Zuwanderer haben eben keine hinreichende Qualifikation und wir haben keine Hilfsarbeiten mehr, weil das Maschinen erledigen.
27.02.2017 um 09:38 Uhr
Auf dem Lande fehlen gute Projekte, gute Schulen und Arbeitsplätze......
27.02.2017 um 09:32 Uhr
Leistbarkeit von Sozialen Systemen für die Jungen. Wahlversprechen für die "Alten" brechen uns das Genick
27.02.2017 um 09:00 Uhr
keine Abschläge auf Erwerbsminderungsrenten - sofort und rückwirkend
26.02.2017 um 21:40 Uhr
Förderung von Bildung und Forschung. Klare Neuregelung der Immigration: "Wer illegal kommt verliert alle Ansprüche, und muss wieder gehen". Nur Sachleistungen für "Flüchtlinge" um ökonomische Motive zu verhindern. Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern, sofortige Einstellung aller finanziellen Zahlungen an solche. Fokus auf das Wohlergehen des eigenen Volkes. Überarbeitung der Rentenpolitik nach 2030.
26.02.2017 um 18:59 Uhr
Die Bundesregierung sollte vor allem vor die unbeliebten "populistischen" Handlungsfelder wie etwa die Flüchtlingspolitik in den Griff bekommen und diese konsequent umsetzen (selbst wenn dafür auch einmal Fehler eingeräumt werden müssen). Weiterhin sollte sie sich besonders um Zukunftssicherung in sämtlichen Bereichen bemühen. Resignation ist momentan ihr größter Gegner, besonders im Kampf gegen extreme Kräfte (seien sie links- oder rechtsradikal).
26.02.2017 um 18:45 Uhr
Pflegekosten
26.02.2017 um 17:26 Uhr
Stärkung der ambulanten Pflege. Alternativ Förderung von Tagespflegeangeboten unter der Voraussetzung von einer sehr viel höheren Betreuungsquote. Ausbau des Betreuten Wohnens, mehr Unterstützung der Kommunen. Quartiersmanagement etablieren. Die pflegenden Angehörigen sollten einen "Kuranspruch" haben, um gar nicht erst krank zu werden. Pflege ist sehr anstrengend und wird nicht genug honoriert (z.B. beim Rentenanspruch). Es gibt zwar inzwischen mehr verschiedene Leistungen über die Pflegekasse, aber deren Abgrenzung und Beantragung ist zu bürokratisch und kompliziert. Besser wäre ein festes Budget, aus dem man die verschiedenen Rechnungen mit nur einem Antrag einreichen kann. Förderung von Generationenprojekten - Zusammenhalt stärken, Jugend mobilisieren und auf wichtige soziale Werte aufmerksam machen (die Sprache "verarmt", es wird nicht mehr gegrüßt sondern nur aufs Smartphone geschaut, Jugend wird zu sehr auf Leistung getrimmt, Konsumgüter zu wichtig,) Freizeitangebote fördern Ehrenamtliches Engagement sollte denoch etwas wert sein. Die Anforderungen der Ehrenamtskarte sind zu hoch.
26.02.2017 um 17:08 Uhr
Bildung, vor allem die Duale Ausbildung in der Fläche sichern.
26.02.2017 um 14:30 Uhr
Bildung.Forschung
26.02.2017 um 13:22 Uhr
P1 3.1 Forschung und Innovation P2 3.2 Zuwanderung und Integration von Flüchtlingen
26.02.2017 um 12:56 Uhr
Die Schulen müssen saniert und aufgestockt werden. Nur 3 Mrd. Euro extra, bei einem Bedarf von über 40 Mrd. ist nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein. Zuerst wurde Geld in Banken gepumpt, dann nach Griechenland und nun in die Flüchtlingspolitik, während unsere eigene Zukunft im wahrsten Sinne verschimmelt. Je schlechter die nächste Generation dasteht, desto schlechter werden auch Renten für die momentane Generation sein. Wenn wir unsere Mittel in der Zukunft in die EU (etwa Italien), Flüchtlinge (egal ob hier oder durch Deals etwa mit der Türkei) oder Banken (Italien...) stecken statt in Bildung führt das in den Abgrund. Insbesondere viele minderjährige Flüchtlinge haben einen desolaten Bildungszustand, und der Mangel an guten Schulen verschärft das Problem. Wirtschaftsmigranten müssen konsequent abgeschoben werden, damit wir den tatsächlichen Flüchtlingen, insbesondere den Kindern, eine Zukunft hier in Deutschland ermöglichen können.
26.02.2017 um 12:21 Uhr
Informationspolitik zu Gesundheit Informationspolitik zu Bildung nicht für Eltern sondern für Schüler. Diese müssen realisieren wie wichtig Bildung für sie selbst ist. Jugend mehr in Soziale Pflichten einbinden durch zum Beispiel Pflicht 6 Monatspraktikum. Dadurch kann gleichzeitig älteren Menschen geholfen werden. Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ansätze können Studien sein, die beweisen, das 7-Stunden Arbeitstage gleich effektiv sind wie 8-Stunden Arbeitstage. In der Wissensgesellschaft sollte von fixen Arbeitsstunden weggegangen werden hin zu Aufgabenerfüllung. Hier ist vor allen Dingen die Wirtschaft gefragt. Man sollte zudem IMMER bedenken das Deutschland eine SOZIALE Marktwirtschaft ist und kein pures kapitalistisches System. Amerika (Tendenzen zur Plutokratie) mag wohl der grosse Bruder sein eignet sich aber nicht zum direkten Vergleich (wie es zum Beispiel Vorstände bei der Gehaltsdiskussion tun.)
26.02.2017 um 09:11 Uhr
Den Wanderungsdruck auf Ballungsräume reduzieren. Ländliche Regionen attraktiv weiter entwickeln.
25.02.2017 um 22:01 Uhr
Anreize für mehr Geburten schaffen, Integration und Bildung der Flüchtlinge für langfristig besseren Arbeitsmarkt, Sicherung der Rente und Pflege in Betracht eines immer älter werdenden Deutschlands
25.02.2017 um 21:40 Uhr
Soziale Gerechtigkeit- SuperReiche höher besteuern, Sasventionen reduzieren,
25.02.2017 um 21:06 Uhr
auf Bildung und selbständiges Leben im Alter
25.02.2017 um 20:53 Uhr
Ehrlichkeit im Bezug auf die Alterspyramiede
25.02.2017 um 19:38 Uhr
Ich halte viele Punkte der Demografiestrategie für zielführend. Schwerpunkte können nicht nach dem Gießkannenprinzip ausgewählt werden. Die einzelnen Regionen Deutschlands haben zu unterschiedliche Stärken und Schwächen, eine Gleichmacherei führt zu nichts. Benachteiligungen dürfen aber nicht auftreten.
25.02.2017 um 18:52 Uhr
Änderung der Finanzierung von Pflege und man sollte mehr in die Alten investieren, heute schon.
25.02.2017 um 18:21 Uhr
Schuldenabbau
25.02.2017 um 15:33 Uhr
Bildung: Mit 17 % funktionalen Analphabeten, zu großen und zu heterogenen Schulklassen wird die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zerstört.
25.02.2017 um 13:03 Uhr
BILDUNG
25.02.2017 um 09:57 Uhr
Fairness,
25.02.2017 um 07:02 Uhr
Die Vereinbarkeit von Familie und Arbeit.
25.02.2017 um 02:13 Uhr
Bildung, insbesondere Grundschulen - dort wird der Grundstock der Bildung gelegt, aber schon dort werden viele Kinder nicht erreicht
24.02.2017 um 22:11 Uhr
Jugend und Ältere müssen noch mehr von einander lernen und zusammen arbeiten.
24.02.2017 um 19:50 Uhr
Auf die Sicherheit der Bürger. Wenn eine Gesellschaft nicht sicher ist, sein kann, sind die anderen Punkte obsolet. Ein Staat sollte sich gegebenenfalls wehren können und nicht erst Frau C. Roth oder Frau S. Peter nach ihren Befindlichkeitden befragen müssen.
24.02.2017 um 19:30 Uhr
Integration von arbeitswilligen Flüchtlingen
24.02.2017 um 19:12 Uhr
Bildung, Forschung und Infrastruktur.
24.02.2017 um 18:55 Uhr
Bildung geordnete Finanzpolitik
24.02.2017 um 18:42 Uhr
Bereitstellung von Arbeit für alle. Jeder muß von seiner Arbeit angemessen leben können, auch Rentner nach 43 Arbeitsjahren. Keine jungen Leute in Kriegseinsätze. Ausgewogenes Zusammenleben aller Schichten. Keine Einkommenssteuererhöhung für Bevölkerung. Angemessene "Reichen"-besteuerung.
24.02.2017 um 18:30 Uhr
Das die Jugend sich engagiert, wenn Schule und Bildung besser unterstützt wird. Schulen in manchen Ländern (NRW sehr schlechte Gebäude etc.)
24.02.2017 um 18:04 Uhr
Die Handlungsfähigkeit des Staates durch solide Finanzen stärken. Die ländlichen Regionen stärken. Bildung und Forschung.
24.02.2017 um 17:54 Uhr
Wirtschaftsflüchtinge erst gar nicht rein lassen. Unser Sozialstaat geht vor die Hunde.
24.02.2017 um 17:33 Uhr
Bildung
24.02.2017 um 16:48 Uhr
Bildung
24.02.2017 um 16:39 Uhr
Siehe Punkt ! Bildung, Bildung, Bildung!!!!
24.02.2017 um 16:30 Uhr
Eine Rentenpolitik, die nicht nur den aktuellen oder baldigen RentnerInnen zukommt, vorschlagen - flexibles und höheres Renteneintrittsalter Gesundheitssysteme und Pflegesysteme zukunftsfähig gestalten Digitalisierung stärken Jungen Menschen mehr Stimme verleihen Elterngeld für Alleinerziehende verbessern
24.02.2017 um 16:04 Uhr
Es muss kein Sozi-Staat her, aber nicht nur die Besserverdiener und Superreichen, die haben schließlich dafür auch geasrbeitet, können sich alles leisten. Auch die "Mittelschicht" hätte gerne einmal etwas von dem Kuchen gehabt und nicht nur die Krümel. Legen Sie also ihren Schwerpunkt auf gestzliche Verbesserungen der Mittelschicht. Die Oberschicht hat ihr Geld sowieso irgendwo abgersichert.
24.02.2017 um 15:37 Uhr
Die Einbeziehung aller Bundesbürger in einer kranken und Rentenversicherung. Darüber hinaus mag es jedem Bundesbürger freigestellt sein eine zusätzliche private Versicherung abzuschließen. Eine Zwei-Klassen-Medizin sollte aber verboten werden.
24.02.2017 um 15:33 Uhr
Förderung der Familie und Flexiblen Eintritt in das Rentenalter ermöglichen .
24.02.2017 um 15:00 Uhr
Mehr Gelder für Bedürftige, raus mit Asylanten und Grenzen zumachen
24.02.2017 um 14:44 Uhr
Anreize für das Bekommen und Erziehen von Kindern - Ausstattung und Bildung für Kinder von 2-8 Jahren. U.a. Programm "Qualität vor Ort" auch nachhaltig für bessere Qualität umsetzen. Ländern hier Hoheiten abnehmen und selber steuern! Die Landesplotik zeigt sich hier völlig überfordert. Die Entscheider sind zumeist 50+ Jahre alt und stehen kaum im Thema (nicht mal in den entsprechenden Kommissionen im Landtag oder in der Fraktion). Modellprojekte. sicherung eines 10h anspruches für Krippen- und kindergartenkinder - um so den Eltern flexibles arbeiten zu ermöglichen. steuerbefreiungen (bspw. lohnsteuer) für familien mit 2 oder mehr kindern - gestaffelt. überhaupt erst einmal arbeitsgruppen für demografie und demografischen wandel bilden!! die einzelnen ministerien reden gar nicht miteinander (LSA bspw. Soziales und Entwicklung). Tobias Ulbrich, Elternvertreter in LSA, Luth. Wittenberg
24.02.2017 um 14:20 Uhr
Kinder- und Altersarmut !
24.02.2017 um 14:19 Uhr
Die lebenswerte Zukunft der arbeitenden Bevölkerung sichern. Dazu zählt auch: Ehrliche und zeitgemäße Rentenberechnungen verschicken. Denn 40 Jahre Vollbeschäftigung ist doch schon lange nicht mehr gegeben!!!!!
24.02.2017 um 14:17 Uhr
vor allem Bildung, hierzu gehört meiner Meinung nach auch eine "angenehme" Umgebung in den Schulen - saubere, funktionierende Toiletten, ab und zu mal Farbe an den Wänden, ein gemüglicher Raum zum evtl. Mittagessen und eine freundliche Betreuung. Dadurch wird bekanntlich auch der Vandalismus eingedämmt.
24.02.2017 um 14:14 Uhr
wie in 1 erwähnt: insbesondere Vereinbarkeit von Familie und Beruf kommt für junge Menschen immer mehr ins Gespräch und stellt ein wichtiges Standbein für die Demografiepolitik dar!
24.02.2017 um 14:02 Uhr
keine Rentengeschenke mehr für irgendwelche Rand oder Sondergruppen. Jede Änderung bei der Rente muss sich selbst aus ihren Beiträgen finanzieren könne ohne stattliche Zuschüsse.
24.02.2017 um 14:01 Uhr
Vereinbarung von Familie und Beruf,Bessere Schulen und Bildung,Förderung unserer Kinder u Jugendlichen.
24.02.2017 um 13:41 Uhr
Digitalisierung im ländlichen Raum: Chancen für innovative Konzepte der Daseinsvorsorge und "Alter und Technik".
24.02.2017 um 10:56 Uhr
Integration von Flüchtlingen. Vernünftige Perspektiven anbieten und nicht mal Hü, mal Hott. Wenn Leute bleiben wollen und ernsthafte Absichten haben, dann soll man ihnen auch die Chance geben. Einwanderungsrecht aktualisieren.
24.02.2017 um 10:30 Uhr
Steuerrecht endlich ändern!!!! (Ehegattensplitting abschaffen, Famielenbonus unabhängig vom Trauschein, Alleinerziehende endlich steuerlich fair begünstigen, ...) Bildung unabhängig von familiären Hintergrund machen! Integration und Offenheit in der Gesellschaft explizit fördern. Pflege- und Erziehungsberufe aufwerten.
24.02.2017 um 09:05 Uhr
Abschiebung krimineller "Flüchtlinge" und eine Familienpolitik, die ihren Namen verdient
24.02.2017 um 03:32 Uhr
Kontrollierte Zuwanderung von Menschen, möglichst mit entsprechender Vorbildung und möglichst k e i n e Moslems. Die Islamisierung unseres Landes muss gestoppt werden.
24.02.2017 um 01:20 Uhr
Obergrenze, Abschiebungen. Seid Ihr noch Konservativeoder bin ich bei Euch falsch? Weniger Fördern, mehr fordern. Stattfessen Wirtschaft und Innovation fördern. Rentenabsicherung für 70/80er Jahrgänge. Infrastrukturprogramme und Dauerbaustellen voranzutreiben. Standort Deutschland in Mittelgroßenstädten fördern. Weniger Bürokratie. Es wird zu viel gredet und debattiert. Die Zeiten sind vorbei.
24.02.2017 um 00:38 Uhr
selbstbestimmtes Leben im Alter
23.02.2017 um 23:43 Uhr
Bildung der Gesellschaft - jung & alt, sowie würdige Lebensverhältnise für alle. Welches weltpolitisch bedeutsame Land kann denn ein europäisches & globales Vorbild erreichen, außer der BRD. Im Sinne von : Wer wenn nicht wir - ?
23.02.2017 um 23:35 Uhr
Bedingungen für Familien verbessern, Flüchtlinge und Ausländer integrieren, Bildung fördern
23.02.2017 um 22:28 Uhr
Obergrenze für Flüchtlinge, ohne Einschränkungen bei EU-Freizügigkeit. Keine (Wahl)Geschenke für Rentner, sondern auch die jüngeren Generationen im Blick behalten. Schuldenregel einhalten. Renteneintrittsalter an Lebenserwartung koppeln. Reformen der Agend 2010 nicht weiter zurückdrehen und damit Arbeitsplätze vernichten.
23.02.2017 um 20:40 Uhr
Remigration sog. Flüchtlinge.
23.02.2017 um 20:30 Uhr
Ausstieg aus dem Umlagesystem-Pyramidenspiel innerhalb einer Uebergangsfrist von 25 Jahren. Dann muss auch nicht mit Gewalt durch Import allderjenigen, die in nach Qualifikation auswaehlenden Eineanderungslaendern nicht gewollt sind, (vergeblich) versucht werden, Umlageeinzahlsklaven zu rekrutieren. Mit einem vernuenftigen Sozialversicherungskonzept ist es naemlich voellig unproblematisch, wenn die Bevoelkerung schrumpft.
23.02.2017 um 20:01 Uhr
Überproportionale Förderung von jungen deutschen Familien
23.02.2017 um 19:34 Uhr
Förderung der Familie. Und zwar der, die schon etwas länger hier sind.
23.02.2017 um 19:15 Uhr
Ergreifen und bündeln Sie Maßnahmen, welche es Familien mit mehreren Kindern ermöglichen, zusätzliche Kinder zu bekommen. Lassen Sie dabei den Familien mehr von ihren selbst erwirtschafteten Einnahmen und verteilen Sie wenig um. Machen Sie Kindergarten, Schule/Hort und Studium für Kinder aus Familien ab 3 Kindern für alle Kindern kostenfrei.
23.02.2017 um 19:10 Uhr
Auf die Förderung von jungen Eltern einheimischer Kinder!
23.02.2017 um 18:35 Uhr
Mehr Deutsche Kinder. Wir brauchen sie ganz einfach. Und natürlich die Erhaltung der Dörfer durch Infrastruktur Förderungen.
23.02.2017 um 18:06 Uhr
Soziale Sicherung des Alters, Sozial bessere Bezahlung sozialer Berufe
23.02.2017 um 17:48 Uhr
Keine unkontrollierte Zuwanderung
23.02.2017 um 17:39 Uhr
Abschiebung von Flüchtlingen
23.02.2017 um 17:19 Uhr
Auf massenhafte Abscheibungen und Sicherung der Grenzen gegen illegale Einwanderer
23.02.2017 um 17:16 Uhr
keine weitere ungesteuerte , unselektierte Zuwanderung
23.02.2017 um 17:06 Uhr
Schulen: Bildung fordern und fördern, keine Weicheiere mehr, G9 zurück. Eltern viel viel mehr fördern, Sicherheit für Familien in ALLEN Bereichen (Schutz, Arbeit, Wohlstand) Leben wieder planbar machen Raubtierkapitalismus einschränken Arbeitsplätze wieder zurück nach Deutschland Sofortiger DEXIT - wir müssen, wollen und dürfen nicht weiter der Zahlmeister der EU bleiben.
23.02.2017 um 17:01 Uhr
Sofortige Schließung der Grenzen für illegale Einwanderer. Abschaffung des Individualrechts auf Asyl. Abschiebung illegaler Migranten. Abschaffung bzw. deckellung von Sozialtransfers für muslimische Großfamilien.
23.02.2017 um 16:57 Uhr
Akademikerfamilien fördern bzw. weniger stark belasten, denn die Kinder dieser Familien werden wirklich unsere Renten sichern.
23.02.2017 um 16:55 Uhr
Strikte Begrenzung + qualifizierte Steuerung der Zuwanderung. Einwanderungsgesetz. Massive Integrationsförderung + vor allem Integrationsforderung durchsetzen. Konsequente Abschiebung von Integrationsverweigerern und Straftätern. Zusammenarbeit mir Reformmuslimen statt mit klerikal-islamistischen Islamverbänden wie ZMD, Ditib, usw.usw. usw. Durchsetzung des staatlichen säkularen Rechts statt Anerkennung und Förderung von religös-extremen Regeln, die Integration + Assimilation verhindern. Ich denke, Mit dieser Regierung nicht zu machen. Das ist bitter.
23.02.2017 um 16:52 Uhr
Remigration Vereinbarkeit v. Beruf und Familie (Kinderkrippenplätze, Rente im Alter) Förderung betriebseigener Kitas
23.02.2017 um 16:52 Uhr
Bildungsgerechtigkeit
23.02.2017 um 16:49 Uhr
Zuwanderung auf ein Minimum reduzieren und gesellschaftlichen Konsens schaffen, dass, wer hier einwandert bzw. eingewandert ist, sich anpasst. Integration darf kein Wechselseitiger Anpassungsprozess sein wie ihn Frau Özoguz will. Unsere demokratischen Werte verteidigen heißt, Religion muss auch bei Muslimen "latent" werden wie bei Christen. Die Gleichheit der Menschen ist unser Leitbild. Hierarchien wie bei konservativen Muslimen zwischen Geschlechtern, Religionen und innerhalb der Männer (Stichwort Patriarchalische Strukturen) sind inakzeptabel.
23.02.2017 um 16:45 Uhr
Hören Sie auf, auf die Falschen zu setzen, die unserem Land nur schaden und uns ihren Glauben aufzwängen wollen. Darf ich die CDU an Ihre Zuwanderungspolitik aus dem Jahr 2002 erinnern? Was veranlasste Sie, sich davon zu verabschieden? Bitte nicht mit christlicher, humanitärer Hilfe argumentieren, denn wenn Ihnen das so wichtig wäre, müssten Sie Flotten an Charterschiffen in die Hafenstädte der Krisenländer schicken und die Menschen dort abholen. So würde niemand ertrinken. Der Islam ist das Problem auf der ganzen Welt. Solange dieser sicht theologisch nicht reformiert, wird es keinen Frieden geben. Die Unruhen in Paris kommen von muslimischen Migranten. Die Übergriffe auf unsere Polizei, Helfer, Pfleger, Ärzte gehen meist von Moslems aus. Es gibt keine andere Ethnie, die so auffällig und unbelehrbar ist, wie die Moslems. Und genau diesen öffnen Sie Tür und Tor und lernen nicht aus Fehlern anderer. Welches islamische Land hat in den letzten 100 Jahren einen technologischen Beitrag geleistet und versucht, die Welt zu verbessern? Der Koran ist das Hauptübel und arbeitet mit geringer Bildung und einer verachtenden Frauenrolle, ist homophob sowie antisemitisch und dennoch stellen wir genau diesem nichts entgegen? Das kann nur mit Selbstverachtung geschehen. Anders ist das nicht mehr zu erklären. Was passiert denn, wenn es unserer Deutschen Wirtschaft nicht mehr gut geht? Es wird Bürgerkrieg geben und das wissen Sie! Sie ignorieren es einfach. Für mich ist das grob fahrlässig!
23.02.2017 um 16:39 Uhr
Zuzug begrenzen, Anreizsysteme abschaffen (Grundversorgung für Nichteinzahler) Bildung: Frühsexualisierung von Kindenr in der Schule stoppen, rotgrüne Lehrpläne beenden Familien fördern (dabei meine ich nicht 2 Euro mehr Kindergeld, ich weine vor lachen!)
23.02.2017 um 16:31 Uhr
keine unkontrollierte Zuwanderung! Klasse statt Masse. Das als Vorbild angeführte Kanada hat strenge Auswahlkriterien! Und hier kann jeder kommen schmeißt den Pass weg und hat sofort alle Rechte, aber keine Pflichten! Das gibt's in keinem anderen Land.
23.02.2017 um 16:30 Uhr
Die sofortige Sicherung der Innengrenzen, die Rückführung der nicht asylberechtigen Flüchtlingsströme
23.02.2017 um 16:30 Uhr
Schulen besser ausstatten.
23.02.2017 um 16:22 Uhr
Abschiebung aller Wirtschaftsmigranten
23.02.2017 um 16:21 Uhr
Jugend und Bildung.
23.02.2017 um 16:21 Uhr
- rationale, ideologiefreie Politik um das weitere Absacken im Bildungssektor zu verhindern - Migrationspolitik - Forschung
23.02.2017 um 16:21 Uhr
Steuerung der Zuwanderung, Anwendung der geltenden Asylgesetze.
23.02.2017 um 16:19 Uhr
Familienförderung! Steuerliche Entlastung! Kostenlose Kitas! Kostenlose Lehrmittel an Schulen! Eine mehrköpfige Familie muss von einem Verdiener ernährbar sein!
23.02.2017 um 16:19 Uhr
Mehr Förderung von und Anreize für Familiengründung in der Mitttelschicht. Bürokratieabbau. Abbau der Fluchtanreize, Verstärkung von Rückführungen und verstärkter Grenzschutz. Remigration nicht integrierbarer Wirtschaftsmigranten. Sanktionen für Integrationsunwillige.
23.02.2017 um 16:17 Uhr
Bildung Gesundheit Pflege Fachkräftesicherung
23.02.2017 um 16:12 Uhr
Infrage stellen: 1.Integrationspolitik 2.Familienpolitik 3. Bildungspolitik Ehrliche Analyse, wieso die Geburtenrate da ist, wo sie ist und NICHT ZIELFÜHRENDE Massnahmen auf den Prüfstand stellen.
23.02.2017 um 16:08 Uhr
In der Sicherung der Renten und der schnellen Abschiebung von Wirtschaftsmigranten, vor allem, wenn noch kriminelles Verhalten dazu kommt.
23.02.2017 um 16:08 Uhr
Alle Migranten wieder rausschaffen, um die Sicherheit wieder herzustellen
23.02.2017 um 16:04 Uhr
Der Fokus sollte bezüglich Demographie mehr auf das Problem von räumlichen Ungleichheiten fokussiert werden. Das wirkliche Problem, ist dass es eine große Ungleichkeit zwischen urbanen und ruralen Räumen in DE (und überdies in der EU) gibt. Diese Ungleichheit ist durch viele Gründe bedingt, u.A. Strukturschwäche (geringes Bildungsangebot, schlechte Vernetzung, eingeschränkter Zugang zu Dienstleistungen von allgemeinem Interesse (siehe SGI)), einer anhaltenden Urbanisierung, und Anderen. EU Struktupolitik wie auch die meisten nationalen Förderprogramme legen in der derzeitigen Förderperiode einen sehr starken Fokus auf Innovation und Wirtschaft was bedingt, dass diese Unterstützung zumeist in urbane Räume geleitet wird (aufgrund der historisch bedingten Lage von Industrie und Unternehmen). Um die räumlichen Ungleichkeiten zu reduzieren und dadurch die Auwirkung der sich-gegenseitig versärkenden Effekte von Strukturschwäche zu vermindern, müsste es allgemein mehr Raum für Experimente geben meiner Meinung nach. Die Klassischen Instrumente, die seit Jahrzenten in der Raumplanung angewendet werden folgen einer neo-liberalen Ausrichtung des Wettbewerbs der Regionen, der zwischen den Städten fast nur Gewinner produziert hat (außer in den wenigen sog. 'Shrinking Cities') allerdings auf Kosten der ländlich geprägten Gebiete (Infrastrukturen, Investitionen, Arbeitskräfte, etc.).
23.02.2017 um 14:53 Uhr
Solide und zukunftsorientierte öffentliche Finanzen
23.02.2017 um 14:36 Uhr
In mehr Öffendlichkeitsarbeit für dieses Thema.
23.02.2017 um 14:25 Uhr
Bildung / Bürgerschaftliches Engagement
23.02.2017 um 13:05 Uhr
Fachkräftesicherung
23.02.2017 um 12:36 Uhr
Sind allesamt wichtig hoch priorisiert einzustufen.
23.02.2017 um 11:34 Uhr
Bildung als Basis unsere Zukunft, sowie Integration von Migranten und Flüchtlingen. Letzteres darf nicht halbherzig angegangen werden um Ghettos und Extremismus zu verhindern.
23.02.2017 um 11:18 Uhr
die Fachkräftesicherung und dabei die EInbeziehung der alternden Belegschafen verbessern (und insbesondere die unsinnige "Rentenreform" mit Möglichkeiten zur Frühverrentung zurückdrehen), Sozial- und Rentensysteme ehrlich angehen und auf langfristig stabile Beine stellen (gerne auch mal mit einem großem Wurf), Bildung für alle Generationen stärker in den Vordergrund stellen - auch mit unkonventionellen Ideen und Modellen (im Ausland inspirieren lassen wie innovative "Konstrukte" gelingen können - auch über BUnd-Länder-Kompetenzenstreitigkeiten hinweg
23.02.2017 um 09:53 Uhr
Ländliche Räume
23.02.2017 um 09:36 Uhr
Das nicht die Bürokratie und das Formularwesen im Vordergrund steht sondern das sich das Pflegepersonal um die Menschen kümmern können. Es muss in der digitalen Welt möglich sein, Nachweise der Pflegeleistungen schnell und digital zu erfassen. Zurzeit steht Papier vor den zu Pflegenden und das kann und darf nicht sein! Gerade auch im Blick der fehlenden Fachkräfte
23.02.2017 um 08:52 Uhr
Die Jugend, Alleinerziehende und alte Menschen. Rentenreformen. Rente als Teil der demografiestrategie der Bundesregierung.
22.02.2017 um 23:12 Uhr
Bildung
22.02.2017 um 22:52 Uhr
Erhaltung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen, Verhinderung von Aufkäufen deutscher Industrien durch "Heuschrecken" (z. B. China), Wertlegung auf "made in Germany".
22.02.2017 um 20:48 Uhr
Erhaltung bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen, Verhinderung von Aufkäufen deutscher Industrien durch "Heuschrecken" (z. B. China), Wertlegung auf "made in Germany".
22.02.2017 um 20:46 Uhr
Bildung: Wenn man sich anschaut, welchen Stellenwert dieses Thema in Deutschland hat (allein im Bundeshaushalt) - nämlich gar keinen - dann ist es notwendig, sich damit zu beschäftigen. Gleichwertigkeit: Ich forsche zum Thema Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse und ich denke, dass wir uns von dieser Vorstellung eher verabschieden sollten. Soziale Sicherung und Sicherung der Pflege: Schlicht weil die Zahl derer, die sich nicht selbstversorgen können und keine Pflege bezahlen können immer größer werden wird.
22.02.2017 um 20:00 Uhr
Auf Bildung.
22.02.2017 um 19:41 Uhr
Soziale Absicherung im Alter. Höhere Gehälter in sozialen Berufen. Die Banken an die Kandarre nehmen, und die ungezügelte Spekulation mit fiktiven Geld unterbinden, da es der Grund für die ganzen Krisen ist. Warum brauchen Reiche Kindergeld?
22.02.2017 um 18:52 Uhr
Die Schaffung gerechterer Lebensverhältnisse (u.a. Wiedereinführung der Vermögenssteuer wie unter Helmut Kohl, Beendigung der Praxis, Leistungen aus der Rentenkasse zu bezahlen, die über den Steuerhaushalt finanziert werden müssten) ist unabdingbare Voraussetzung für den Erhalt unserer Demokratie. Der funktionierende Sozialstaat verhindert das Erstarken extremistischer Kräfte und nützt allen, Jung und Alt.
22.02.2017 um 16:56 Uhr
Zuerst die Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive. Es könnten viele Arbeitsstellen im primären und sekundären Sektor besetzt werden, wodurch sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse entstehen und Geld in die Renten-, Pflege-, Unfall-, Kranken- und Arbeitslosengeldkasse kommt. Das Bruttoinlandsprodukt würde steigen. Die Arbeitslosenzahlen sinken. Aber es ist nicht nur kurzfristig nützlich. Da Migranten in Deutschland statistisch erfasst mehr Kinder auf die Welt bringen als Deutsche könnte man sie generationsübergreifend an uns binden, um Kultur, Wirtschaft, Wohlstand und Sicherheit für die Zukunft zu sichern! Ich bin davon überzeugt, dass in engerer Kooperation mit den Agenturen für Arbeit, dem Jobcenter und dem BAMF eine zeitnahe Lösung innerhalb von 4-8 Jahren durchzusetzen ist! Es ist eine Herausforderung, aber noch viel mehr ist es eine Chance!
22.02.2017 um 16:24 Uhr
Die Bundesregierung sollte in der nächsten LP den Schwerpunkt darauf legen, zwischen Stadt und Land halbwegs gleichwertige Verhältnisse zu entwickeln bzw. Gegentrends aufzuhalten. Objektiv vernachlässigte und "sterbende" Regionen sowie das subjektive Gefühl der Bürgerinnen und Bürger betroffener Regionen, "abgehängt" zu werden, führt zu Verlust der Lebensqualität, Frust und Populismus, extremem Wahlverhalten und somit zu einer Schwächung der Demokratie. Die Integration des größten Teils der Flüchtlinge, die nicht in ihre Heimatländer zurückgehen (können), ist Grundvoraussetzung für inneren Frieden und Zusammenhalt in DEU. Dem muss die Politik in den kommenden Jahren gerecht werden.
22.02.2017 um 16:05 Uhr
Finanzpolitik
22.02.2017 um 15:40 Uhr
Gesundheitliche Aspekte gewinnen im Zuge einer alternden Gesellschaft immer mehr an Einfluss. Dabei sollte unteranderem ein Schwerpunkt bei der Erforschung der Entstehung und Verbreitung von chronischen Erkrankungen sein, die mit höheren Gesundheitsausgaben und gesellschaftlichen Herausforderung einer zeitlich intensiveren Betreuung von chronisch Kranken einhergehen. Ein weiterer wichtiger demografiepolitischer Schwerpunkt ist die medizinische Versorgung von Patienten im ländlichen Raum, gerade im Zuge der Rationalisierung und Konsolodierungszwang von kleinen regionalen Krankenhäusern. Die Gesundheit von Migranten und die damit verbundenen kulturellen und sprachlichen Herausforderungen sollte ebenso deutlicher im Fokus rücken.
22.02.2017 um 15:35 Uhr
1.Klar sagen, " Kinder sind für eine nachhaltige Entwicklung unerlässlich." Jede Genaration hat für die nachfolgende Generation zu sorgen 2."Urne" aus dem Portal und allen Lehrbüchern entfernen. 3. Das Schließen von Kreißlälen verhindern mit deutlichem Hinweis, dass Deutschland sie braucht
22.02.2017 um 15:10 Uhr
Der derzeitige Stand der Dienstleistungsstrukturen zur Versorgung älterer Menschen im häuslichen Umfeld wird dem zukünftigen Bedarf nicht gerecht werden. Noch immer kommt es zu Versorgungsbrüchen. Die sich weiter verändernde Population, die gestiegene Lebenserwartung, die sich verändernden Lebensformen, der erwartete Fachkräftemangel sowie ansteigende Kosten im Gesundheitswesen lassen den Schluss zu, dass die derzeitige Dienstleistungsstruktur dem sich verändernden Bedarf nicht gerecht werden kann. Ein Ergebnis meiner Untersuchung zeigt, dass die Gesellschaft Engagement für andere fördern sollte. Diese Empfehlung korreliert mit der weiterführenden Empfehlung einer fürsorgenden Gesellschaft. Das Bundesministerium des Inneren (2015) spricht von einer „Sorgenden Gemeinschaft“ (Bundesministerium des Inneren 2015, 28). Die Handlungsempfehlung wäre, den Begriff zu erweitern und einen fürsorgerischen Aspekt hinzuzufügen, sowie diesen auf die gesamte Gesellschaft zu übertragen. Ausgewählte Empfehlungen - Ausrichtung von Pflegeleistungen und deren Finanzierung an den individuellen Bedarf von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen bzw. am Menschen und seinen Bedürfnissen - Förderung der Strukturen in der ambulanten Versorgung sowie der unentgeltlichen Dienstleistungen - Förderung der interdisziplinären Zusammenarbeit der Akteure im Gesundheitswesen und der Mensch als Mittelpunkt der Dienstleistungen
22.02.2017 um 14:26 Uhr
Förderung von Bildung und Erwerb (Sicherung der Renten), Reduzierung der Alimentierung von Personen, die nicht in das Solidarsystem einzahlen, Förderung barrierefreien, menschenwürdigen Wohnens und neuer Wohnformen wie generationenübergreifende Wohnprojekte
22.02.2017 um 14:25 Uhr
Weitere und bessere Förderung der Familienpolitik.
22.02.2017 um 14:18 Uhr
Integration von Flüchtlingen, Jugend und Bildung; Forschung und Innovation. Erfolge in diesen Bereichen sichern unsere Zukunft.
22.02.2017 um 14:17 Uhr
Priorität 1 sollte die Familienförderung haben. Die unterschiedlichen Alterssicherungssysteme (Pensionen - Renten) sollten angeglichen werden. Krankenversicherung und Rentenversicherung sollten paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern finanziert werden. Die Zweiklassenmedizin (krasse Bevorzugung des öffentlichen Dienstes) ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit Sicherheit schlimmer als die immer wieder beklagte fehlende Weltoffenheit in Teilen der Bevölkerung.
22.02.2017 um 13:08 Uhr
Verständnis und Verständigungsförderung zwischen Jung und Alt
22.02.2017 um 12:57 Uhr
Integration
22.02.2017 um 12:21 Uhr
Daseinsvorsorge und gleichwertige Lebensverhältnisse (hier die Themen Mindestversorgung, Zeitgemäßes Verständnis der Daseinsvorsorge entwickeln).
22.02.2017 um 11:37 Uhr
Achtsamkeit gegenüber versch. regionalen Entwicklungen, um ein Ungleichgewicht zu vermeiden. Auf der Ebene der strukturellen/ regionalen Förderrung können sehr viele unterschiedliche Bevölkerungsgruppen erreicht werden. Hier schließen die anderen Themen wie Bildungschancen, Arbeit, Gesundheit, Vereinbarkeit etc. an
22.02.2017 um 11:34 Uhr
Fachkräftesicherung in sozialen Berufen, Stärkung von betrieblichem Gesundheitsmanagement
22.02.2017 um 11:06 Uhr
Bildung uns Ausbildung, Vermeidung von Armut!
22.02.2017 um 10:39 Uhr
Stadtumbau: die Leichtigkeit der Bewegungsmöglichkeiten im privaten und im öffentlichen Raum ist für alle Altersstufen von Belang.
22.02.2017 um 10:21 Uhr
Stärkung der kleinern Städte als wichtiger Lebens- und Arbeitsraum für Familien.
22.02.2017 um 10:18 Uhr
Digitaliserung, Zuwanderungsgesetzt, Integration von Flüchtlingen, Qualifikation auf allen Ebenen, Lebenslanges Lernen, Verlängerung der Lebensarbeitszeit und Gestaltung des Arbeitslebens für ältere Arbeitnehmer.
22.02.2017 um 10:01 Uhr
Neue Arbeitsueitmodelle, tatsächliche Altersteilzeit, neue Lernmodelle
22.02.2017 um 09:50 Uhr
Nicht locker lassen beim Schutz von GG 72, 2! Die ländlichen Regionen weiter stärken und attraktive Fördermöglichkeiten schaffen, um die Binnenwanderung besser zu steuern. Wir brauchen dringend einen besseren Ausgleich zwischen Stadt und Land, um auf die Zukunft mit mehr Home-Office-Arbeitsplätzen via Internet besser vorbereitet zu sein. Wanderungsbewegungen genauer untersuchen lassen und Folgerungen ziehen, sowohl Binnen- als auch Zuwanderung. Mehr Aufklärung: Lädensterben, Ärztemangel, Vereinsprobleme, ÖPNV auf dem Land usw. sind nicht Folgen der Abnahme der Bevölkerung, sondern haben ganz andere Ursachen (veränderte Konsumgewohnheiten, Gesundheitspolitik, veränderte Lebensumstände, höhere Flexibilisierung, größere individuelle Mobilitätsmöglichkeiten. Bitte keine "Demografisierung der Demokratie" - demografischer Wandel ist nicht ein unhinterfragbares, quasi naturgesetzliches Ereignis. Bessere Steuerung von Migrationsbewegungen im Land und von außen im Hinblick auf künftige Wohnorte (nicht auf die Zahl!). Bitte weniger Bevölkerungsprognosen! Deren mangelhafte Tauglichkeit ist nun nachhaltig bewiesen! Weniger Lobbyeinfluss (z. B. "Berlin-Institut", Bertelsmann-Stiftung u. a.).
22.02.2017 um 09:46 Uhr
Gute fachärtzliche Versorgung auch auf dem Land. Sicherung der Pflege durch ausreichendes Personal.
22.02.2017 um 09:17 Uhr
- Sicherung der Pflege - Forschung und Innovation
22.02.2017 um 08:48 Uhr
Direkte Demokratie, Gesundheit, Bildung und Abrüstung - diese Felder gehören zusammen, da die Abrüstung das Geld für eine gute Gesundheits- und Bildungspolitik freigibt und direkte Demokratie die Politik dazu zwingt, mehr auf die BEdürfnisse der Bevölkerung einzugehen
22.02.2017 um 08:46 Uhr
Auf die Aufklärung zur Vereinbarkeit, ggf. rechtliche, verbindliche Regelungen für Unternehmen
22.02.2017 um 08:25 Uhr
Einen Ausgleich aus Maßnahmen für jede Generation - es sollte kein Generationenneid entstehen. Wichtig sind vor allem auch positive Signale für die jungen Menschen für die Zukunft.
22.02.2017 um 08:17 Uhr
Einen Beitrag zum Fachkräftemangel zu leisten bedeutet, dass das Pflegeberufegesetz kommen muss. Auch ist eine (teil-)Akademisierung der Pflege und anderer Gesundheitsfachberufe dringend geboten um die Attraktivität des Berufes zu fördern und die Qualität der Versorgung zu verbessern.
22.02.2017 um 08:10 Uhr
Personalentwicklung Bundesverwaltung
22.02.2017 um 07:57 Uhr

Zusatzinformationen

Blog Dr. Thomas de Maizière: „Demografiepolitik stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (Foto: Henning Schacht)

Drei Wochen vor dem Demografiegipfel zieht der Bundesinnenminister im Interview mit dem Demografieportal Bilanz zur Demografiepolitik der Bundesregierung.mehr: Dr. Thomas de Maizière: „Demografiepolitik stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ …

Demografiegipfel 2017

Rede der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Foto: Henning Schacht)

Der Demografiegipfel „Zusammenhalt stärken – Verantwortung übernehmen“ fand am 16. März 2017 in Berlin statt.mehr: Demografiegipfel 2017 …

Berichte und Konzepte Demografiepolitische Bilanz der Bundesregierung zum Ende der 18. Legislaturperiode

Titelseite der Broschüre zur demografiepolitischen Bilanz der Bundesregierung zum Ende der 18. Legislaturperiode

Die Bilanz zeigt die Vielzahl und die große Bandbreite der Maßnahmen auf, welche die Bundesregierung zur Gestaltung des demografischen Wandels ergriffen hat.mehr: Demografiepolitische Bilanz der Bundesregierung zum Ende der 18. Legislaturperiode …

Berichte und Konzepte Demografiestrategie der Bundesregierung

Titelseite der weiterentwickelten Demografiestrategie der Bundesregierung

Die weiterentwickelte Demografiestrategie „Jedes Alter zählt – Für mehr Wohlstand und Lebensqualität aller Generationen“ wurde am 2. September 2015 vom Kabinett beschlossen.mehr: Demografiestrategie der Bundesregierung …

Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung




Als registrierter Nutzer anmelden

Schließen