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StudienMigration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Titelseite der Studie „Migration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz“

Herausgeber
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), österreichische Industriellenvereinigung (IV) und Avenir Suisse
Titel
Migration und Arbeitsmärkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Erschienen
2017, Köln

Deutschland, Österreich und die Schweiz müssen sich stärker um Fachkräfte aus dem Ausland bemühen. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), der österreichischen Industriellenvereinigung (IV) und von Avenir Suisse. Die konkreten Lösungswege unterscheiden sich jedoch in den drei Ländern.

Angesichts des demografischen Wandels müssen die drei Länder ihre Zuwanderungspolitik neu ausrichten. Das geht aus der Studie hervor, die im Rahmen des traditionellen Dreiländertreffens der Institute entstanden ist. Zwar haben alle drei Länder in der Vergangenheit von einer starken Arbeitskräftezuwanderung aus EU-Staaten profitiert. Doch aufgrund der europaweit niedrigen Geburtenraten dürfte die Zahl der wanderungsbereiten EU-Bürger mittelfristig nicht ausreichen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu bewahren.

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