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HandlungshilfenChance! Demografischer Wandel vor Ort – Ideen, Konzepte, Beispiele

Titelseite der Veröffentlichung „Chance! Demografischer Wandel vor Ort“

Herausgeber
Bundesverband der gemeinnützigen Landgesellschaften, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume
Titel
Chance! Demografischer Wandel vor Ort – Ideen • Konzepte • Beispiele
Erschienen
2015, Bonn

Viele Kommunen müssen sich mit einem Rückgang der Bevölkerungszahlen und der Alterung der Bevölkerung infolge des demografischen Wandels auseinandersetzen. Hinzu kommt die Abwanderung, die in den ländlichen Räumen besonders stark wirkt. Mit der veränderten Bevölkerungs­zusammensetzung gehen ein Rückgang der verfügbaren Haushaltsmittel und oft eine verringerte Inanspruchnahme der vorhandenen Infrastruktur einher. Die Städte, Gemeinden und Kreise befinden sich in einer Zwickmühle. Sie sollen hochwertige Daseinsvorsorgeeinrichtungen vorhalten, um ihren Einwohnern, Neubürgern und Unternehmen ein attraktives Lebens- und gewerbliches Umfeld zu bieten. Andererseits können sie Wohnbau- und Gewerbeflächen, Schulen oder Abwasser­behandlungs­anlagen nicht auslasten und verfügen nicht über die Mittel, die Qualität der Einrichtungen dauerhaft auf hohem Niveau zu halten.

Mit dieser Thematik setzt sich der Sammelband auseinander. In einem einführenden Kapitel werden zunächst die Herausforderungen verschiedener Regionen Deutschlands durch Überalterung oder Abwanderung dargestellt. Anschließend wird über die Demografiestrategie des Bundes und einiger Bundesländer sowie über Fördermöglichkeiten informiert. Den Kern der Veröffentlichung bilden die Kapitel „Instrumente“ und „Von anderen Lernen“. In diesen Kapiteln werden Instrumente für den Umgang mit dem demografischen Wandel sowie zahlreiche gute Beispiele aus der Praxis vorgestellt.

Die vorgestellten Instrumente und Fallbeispiele zeigen, dass es keine einheitliche Herangehensweise an den Umgang und die Gestaltung mit dem demografischen Wandel gibt und eine Verknüpfung der verschiedenen Ansätze in den meisten Fällen erforderlich ist.

Zusatzinformationen

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