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  • 18.05.2015 13:40 Uhr
  • Rubrik Aus der Redaktion
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Zusammenfassung des Praxisdialogs „Vor Ort füreinander sorgen“

Wie kann ein gutes Für- und Miteinander in älter werdenden Gemeinschaften vor Ort gestaltet werden? Diese Frage beschäftigt auch die Arbeitsgruppe „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ im Rahmen der Demografiestrategie der Bundesregierung. Einige Antworten wurden vom 2. März bis 15. April 2015 im Praxisdialog „Vor Ort füreinander sorgen“ in etwa 50 Beiträgen und Kommentaren ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand dabei das Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ des Diakonischen Werks an der Saar, das in einem generationen- und kulturenübergreifenden Netzwerk fachlich und ehrenamtlich Handelnder Unterstützung aus dem Stadtteil für den Stadtteil organisiert. Fragen konnten direkt mit dem Projektteam aus Saarbrücken-Brebach diskutiert werden. Die Diskussionsergebnisse brachten Ulli Heß und Dagmar Schackmann vom BürgerInnenzentrum Brebach bei der Sitzung der Arbeitsgruppe am 27. April in Berlin ein.

„Nachbarschaft kann Quelle des Miteinanders sein, aber ebenso der herzlichen Abneigung“

„Nachbarn können wichtige Alltagshelfer sein. Insbesondere für ältere Menschen, die trotz Hilfebedarf selbständig in ihrer eigenen Wohnung leben möchten“, so Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, in ihrer Einladung zum Praxisdialog. Als Fan des Projekts „Brebach versorgt sich selbst“ hat sie es in ihrer Heimatstadt Saarbrücken oft besucht: „Es ist fantastisch zu sehen, wie engagiert und erfolgreich gut aufeinander abgestimmte Gemeinwesenarbeit schon heute funktioniert.“

Vor der Arbeitsgruppensitzung: Staatssekretärin Elke Ferner (Mitte) mit Dagmar Schackmann (links) und Ulli Heß (rechts) vom Projekt „Brebach versorgt sich selbst“ (Quelle: BMFSFJ)Bild vergrößern Vor der Arbeitsgruppensitzung: Staatssekretärin Elke Ferner (Mitte) mit Dagmar Schackmann (links) und Ulli Heß (rechts) vom Projekt „Brebach versorgt sich selbst“, Quelle: BMFSFJ

Die Arbeitsgruppe „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ hat in ihrem Arbeitsprogramm das Thema „Gemeinschaften im Quartier stärken“ in den Mittelpunkt der Überlegungen gestellt. Die Vielfalt an Gemeinschaften im Quartier zeichnet sich durch eine hohe Sozialraumorientierung aus. Hier kennt man sich und weiß die Bedarfe der Menschen vor Ort am besten einzuschätzen. Allerdings gibt es noch immer zu viele Parallelstrukturen. Altersgerechte Quartiersentwicklung setzt daher auch auf eine synergetische Verzahnung von Akteuren vor Ort, die ihre Kompetenzen und Dienstleistungen einbringen. Die Arbeitsgruppe hat am 27. April 2015 Vertreter der kommunalen Ebene eingeladen, um gemeinsam mit ihnen über Vernetzung im Sozialraum zu diskutieren. Auch die Ansprechpartnerinnen des Projekts „Brebach versorgt sich selbst“ haben zur Diskussion beigetragen. Hierzu Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im BMFSFJ:

„Die hervorragenden Beispiele und Ergebnisse der Diskussion im Praxisdialog nehmen wir gerne in die Arbeit der AG auf. Es ist wichtig, die demografische Entwicklung im Sozialraum nicht vom ‚grünen Tisch‘ aus zu betrachten, sondern die Chancen, Hemmnisse und das Engagement vor Ort zu berücksichtigen. Der Praxisdialog leistet hierzu einen lebendigen und vielschichtigen Beitrag, den ich in die Arbeit der AG einbringen werde.“

Länger selbstbestimmt zu Hause leben – Stadtteilhelfer haben sich in Saarbrücken-Brebach bewährt!

In ihrem Auftaktbeitrag schildert das Projektteam von „Brebach versorgt sich selbst“, dass sich im 6.000 Einwohner großen Saarbrücken-Brebach Stadtteilhelfer bewährt haben, um es älteren Menschen zu ermöglichen, länger selbstbestimmt zu Hause zu leben. Die Initiierung von Hilfen aus dem Stadtteil für den Stadtteil sei eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten: „Ältere können länger in Brebach wohnen; Hilfe und Unterstützung lassen sich am Ort, zeitnah und bezahlbar gestalten. Jüngere finden Arbeit im Quartier, das Stadtteilleben wird unterstützt und aufgewertet. Dies stärkt das Zusammenleben der Generationen und Kulturen und auch der lokalen Wirtschaft.“ Nicht nur das Projektziel der Verbesserung der Situation für ältere Menschen wurde somit erreicht, sondern mit der Qualifizierung von 22 Stadtteilhelfern zwischen 33 und 63 Jahren das Quartier für alle Generationen aufgewertet.

Im Praxisdialog war das Projektteam des BürgerInnenzentrums Brebachs besonders an Erfahrungen zu folgenden Fragen interessiert:

  1. Wie sollen Unterstützungsstrukturen vor Ort aussehen?
  2. In wessen Verantwortung bzw. unter wessen Regie sollen sie angeboten werden?
  3. Wo ist die Grenze zu professionellen Hilfen?

Aus Sicht des Projektteams ist es für funktionierende Unterstützungsstrukturen erfolgsrelevant, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gezielt im und für den Stadtteil zu suchen, zu finden, zu qualifizieren und zu vermitteln.

Eine sorgende Gemeinschaft hat viele „regionale“ Gesichter

Die eingebrachten Erfahrungen und Fragen von Demografiebeauftragten, Projektkoordinatoren, ehrenamtlich Organisierten und interessierten Bürgern aus ländlichen sowie städtischen Regionen zeigen, dass Unterstützungsstrukturen vor Ort auf vielfältige Weise entstehen können.

Die Kreisstadt Halberstadt in Sachsen-Anhalt setzt beispielsweise auf die Entlastung der professionellen und informellen Pflege durch technische Assistenzsysteme und arbeitet an neuartigen Konzepten der Versorgung und Vernetzung wie des Austauschs von Pflegeprofis und Angehörigen. Im nordrhein-westfälischen Langenfeld wird bei der Quartiersarbeit mit Stadtteilcafés, Schulung von ehrenamtlichen Lotsen und dem runden Tisch Quartiersentwicklung ein allumfassender strategischer Ansatz verfolgt. Die Vernetzung und Aktivierung vorhandener Strukturen im Quartier steht hier im Vordergrund. Mit den Ressourcen der Bürger unterstützende Strukturen zu schaffen – dies ist im 160-Einwohner-Dorf Lichtenfels-Dalwigksthal in Nordhessen gelungen. Durch die Gründung einer Genossenschaft haben die Bewohner die Führung eines Dorfgemeinschaftshauses übernommen, das als Treffpunkt zu einer guten Dorfgemeinschaft beiträgt.

Einig sind sich die Diskussionsteilnehmer aus Brebach und anderen Regionen darin, dass der Bedarf an Unterstützungsleistungen im Alltag für ältere Menschen zukünftig größer wird. Als Gründe werden die steigende Anzahl älterer Menschen und die Abnahme von sorgenden und pflegenden Familiengemeinschaften genannt. Besonders in ländlichen Regionen wachse der Unterstützungsbedarf bei älteren Menschen, da Angehörige nicht mehr in der Nähe lebten.

Im Praxisdialog zielte die Diskussion an vielen Stellen zum einen auf die Frage was Ehrenamt und Hauptamt bei der Ausgestaltung der Unterstützungsstrukturen vor Ort leisten kann. Zum anderen wurde der Austausch zur Gestaltung der Netzwerkarbeit und der Aktivierung von Ehrenamtlichen gesucht.

Unterstützungsstrukturen vor Ort – die Mischung aus Hauptamt und Ehrenamt macht’s

Bezüglich der Organisation von Unterstützungsstrukturen wird einerseits vermutet, dass sich kleinere Städte und Großstädte gar nicht so unähnlich sind. In der Großstadt Nürnberg werden Demografie-Aktivitäten wie runde Tische auch stadtteilbezogen organisiert, zum Beispiel in dem 25.000 Einwohner großen Stadtteil St. Peter/Gleißhammer. Andererseits wird die Meinung vertreten, dass es zwischen städtischen und ländlichen Kommunen erhebliche Unterschiede gibt, wobei die Herausforderungen in ländlichen Regionen als größer eingeschätzt werden.

Was sind sorgende Gemeinschaften?

Im strategischen Konzept zum Thema „Selbstbestimmt altern“ hat sich die Arbeitsgruppe „Selbstbestimmtes Leben im Alter“ mit dem Leitbild der sorgenden Gemeinschaft befasst: „ ‚Sorgende Gemeinschaften‘ organisieren sich auf kommunaler Ebene und setzen sich aus öffentlichen Einrichtungen, privatwirtschaftlich orientierten Dienstleistern, gemeinnützigen Organisationen, ehrenamtlich Tätigen und nicht zuletzt den Menschen im Wohnviertel zusammen. Gemeinsam erbringen sie besondere Leistungskombinationen, maßgeschneiderte Dienstleistungen oder neue Akteurskooperationen; allgemein finden sie ihren Ausdruck in Orten, Verfahren und den Menschen, die sich dafür engagieren. Sorgende Gemeinschaften umfassen alle Generationen. Bezogen auf ältere Menschen leisten sie Beiträge zu Unterstützung und Pflege und bieten gleichzeitig Gelegenheit zu Aktivität und Engagement.“

(Definition aus dem Ergebnisbericht der Arbeitsgruppe „Selbstbestimmtes Leben im Alter“)

Potenziale für Unterstützungsstrukturen werden unter anderem in (erweiterten) Nachbarschaften gesehen. Die vielerorts bereits bestehenden, meist zufällig gebildeten nachbarschaftlichen Initiativen wie Spaziergangbegleitung oder die Mitnahme zum Arzt gelte es auszuweiten. Es sind jedoch auch institutionelle Angebote wichtig, die das individuelle nachbarschaftliche Engagement stützen und möglichst viele Menschen mitnehmen. Das Programm „Anlaufstellen für Ältere“ des BMFSFJ setze hierfür beispielsweise wichtige Signale.

Bezüglich der Form sorgender Gemeinschaften wurden sowohl neue Netzwerke vorgeschlagen als auch die Zusammenführung und bessere Verzahnung von bestehenden Netzwerken professioneller und ehrenamtlicher Organisationen, weiteren Multiplikatoren und Ehrenamtlichen im Quartier. Es sollte vor allem darum gehen, vorhandene Strukturen zu nutzen und zu aktivieren. Teilweise wird auch die Stärkung der Familie als Grundform der sorgenden Gemeinschaft befürwortet. Dafür müsste laut einiger Diskussionsteilnehmer statt mit kurzfristigen Handlungskonzepten, wie zum Beispiel altersbezogenen Projekten, mit einer Anpassung der familienpolitischen Rahmenbedingungen geantwortet werden. Eine Gleichstellung von Familien- und Erwerbsarbeit könnte demnach auch wieder die sorgende Familienarbeit stärken.

Die Organisation und Verantwortung in Unterstützungsstrukturen wurde ebenfalls intensiv diskutiert. Konsens bestand darin, dass das Ehrenamt grundlegend ist und gestärkt werden muss. Als Einsparpotenzial dürften Ehrenamtliche nicht gesehen werden, so auch die Meinung des Projektteams aus Brebach. Vielfach gelingt dort über die Qualifizierung als ehrenamtlicher Stadtteilhelfer die Einmündung in eine bezahlte und längerfristige Tätigkeit als Alltagshilfe. Eine weitere Erkenntnis im Praxisdialog: Ehrenamt ohne Hauptamt funktioniert nicht. Hauptamtliche haben in der Kommune eine Kernaufgabe in der Koordinierung und Motivation der Ehrenamtlichen sowie der Steuerung und nachhaltigen Sicherung der Unterstützungsstrukturen. Teilweise auch durch institutionelle Angebote und Initiativen wie Mehrgenerationenhäuser oder die Ausbildung von Seniorenlotsen, die individuelles nachbarschaftliches Engagement ergänzen. Die Bedeutung von „professionellen Schnittstellen“ werde oft nicht gewürdigt und daher nicht ausreichend finanziert, so die Meinung einiger Diskussionsteilnehmer.

Erfolgreiche Netzwerkarbeit und Aktivierung von Ehrenamtlichen: Das geht!

Im niedersächsischen Rinteln fragt man sich, wie ein Netzwerk ehrenamtlicher Alltagsbegleiter nach dem Modell der Stadtteilhelfer in Brebach organisiert werden kann. Macht ein neues Netzwerk für eine kleine Stadt im ländlichen Raum Sinn, oder geht es eher um die Vernetzung bestehender Angebote? Zum Thema Netzwerk hat das Projektteam Brebach die Erfahrung gemacht, dass vorhandene Strukturen als Ausgangsbasis genutzt werden sollten. Ehrenamtliche und professionelle Stadtteilakteure können dann in eine gemeinsam getragene Netzwerkarbeit integriert werden, was sich empfiehlt, aber sehr arbeitsintensiv ist und nicht unterschätzt werden darf. Zudem werden in der Diskussion Vernetzungsworkshops empfohlen, bei denen kommunale Akteure Kooperationsmöglichkeiten in Handlungsfeldern wie Demenz diskutieren können, um die Lebensqualität in der Kommune langfristig zu steigern.

Wie man bereits in der informellen Nachbarschaftshilfe ehrenamtlich Engagierte für ein formell organisiertes Ehrenamtsnetzwerk gewinnt, war eine weitere Frage, zu der Rinteln im Praxisdialog den Erfahrungsaustausch suchte. Das Projektteam Brebach schildert, dass es funktionieren kann, neue ehrenamtliche Strukturen zu schaffen. Indem man beispielsweise Menschen gewinnt und schult, die nicht dem Bild eines klassischen Ehrenamtlichen entsprechen. In Brebach sind dies Transfergeldbezieher und Migranten. Weiterhin wird in der Diskussion aus der Projektpraxis der kommunalen Seniorenpolitik eine aktivierende Befragung zum Ehrenamt empfohlen. Im Erfahrungsaustausch wurde zudem darauf hingewiesen, dass sich die Spielräume der Aktivierung von Ehrenamtlichen erweitern, wenn nicht in der Kategorie des „reinen“ Ehrenamts gedacht wird. Ältere Menschen mit Berufserfahrung könnten zum Beispiel in einem organisierten „Repair Cafè“ ihre Dienstleistungen gegen ein kleines Entgelt anbieten. Auch die Überleitungspauschale sei eine Möglichkeit, Menschen zu aktivieren.

In der Diskussion wurde deutlich, dass sich fürsorgende Aktivitäten am besten im Zusammenspiel von Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen organisieren lassen. Es gelte Unterstützungsstrukturen und das Miteinander aller Beteiligten langfristig zu sichern. Dies gelinge nur, wenn für das Ehrenamt verlässliche finanzielle, personelle und strukturelle Rahmenbedingungen vor Ort geschaffen werden, so das Projektteam Brebach in seinem Fazit zum Praxisdialog.

Die Diskussion kann weiterhin im Archiv nachgelesen werden.

Was ist Ihrer Meinung nach wichtig für die Gestaltung von sorgenden Gemeinschaften vor Ort? Haben Sie Erfahrungen gemacht, die noch nicht im Praxisdialog aufgegriffen wurden? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!

Yvonne Eich und das Redaktionsteam des Demografieportals

1 Kommentar

  • Der Bericht fasst die Diskussion zu Projekten sozialer Unterstützungsstrukturen ausführlich und sehr detailliert zusammen. In der Definition „sorgender Gemeinschaften“ fällt auf, dass die Familie als natürliche Grundform sorgender Gemeinschaft nicht erwähnt ist. Daran ist gut erkennbar, wie stark die Bedeutung von Familie und der von ihr geleisteten Familienarbeit für unsere Sozialordnung unterbewertet wird. Es wird kurz als subjektive Meinung erwähnt, dass „teilweise auch die Stärkung der Familie….befürwortet“ wird, und die Aussagen von Dialog-Teilnehmern zu den familienpolitischen Rahmenbedingungen werden im Konjunktiv relativiert. Diese zurückhaltende Darstellung überrascht, da als eine wichtige Ursache des zukünftig weiter wachsenden Bedarfes an Unterstützungsleistungen die Abnahme von sorgenden und pflegenden Familiengemeinschaften hervorgehoben wird. Daraus ergibt sich mit logischer Konsequenz, dass nur ein ursächliches Handeln, nämlich der Abbau bestehender enormer struktureller Benachteiligungen für das Großziehen von Kindern (Kinder als Armutsrisiko, siehe auch FOCUS Nr. 20/2015 „Die Eltern sind die Dummen“ usw. ) langfristig eine Dekompensation des Unterstützungsbedarfes verhindern kann. Mit diesem Kommentar soll selbstverständlich die Bedeutung von ehrenamtlichen sorgenden Gemeinschaften bzw. Projekten keineswegs geschmälert oder gar bezweifelt werden. Sie sind keineswegs als konkurrierendes, sondern als ergänzendes Handlungskonzept zu verstehen.
    29.05.2015 19:43 Uhr von Dr. Heinrich Günther
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