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Altersgemischte Gruppe sitzt vor Computer und ist im Gespräch (Foto:istockphoto.com/LuminaStock)

Mit der Demografiestrategie hat die Bundesregierung einen breiten gesellschaftlichen Dialog angestoßen. Das Demografieportal lädt alle Akteure aus Politik und Verwaltung, aus Wirtschaft und Wissenschaft, Sozialpartner, Verbände, die Zivilgesellschaft und Bürgerinnen und Bürger ein, sich in diesen Dialog einzubringen und über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Die ersten beiden Online-Dialoge fanden 2012 und 2013 zu Schwerpunktthemen der Demografiestrategie statt. Ab 2014 wurden die Dialoge auf dem Demografieportal unter dem Format „Gute Praxis im Dialog“ weitergeführt. Als Praxisdialoge sollen sie zu einem Erfahrungsaustausch über beispielgebende Projekte in zentralen Handlungsfeldern des demografischen Wandels anregen und handelnde Akteure dabei unterstützen, sich überregional miteinander zu vernetzen.

Praxisdialog „Zukunftsfähig durch E-Government“ – bis zum 30. November mitreden!

Die Versorgung mit Dienstleistungen der Verwaltung ist in Regionen mit alternder und rückläufiger Bevölkerung genauso gefährdet wie die Versorgung mit Schulen, Krankenhäusern und ÖPNV. Gründe dafür liegen einerseits in den tendenziell sinkenden Ressourcen der Kommunalverwaltungen, andererseits in der Zusammenlegung von Gemeinden und Landkreisen zu räumlich größeren Verwaltungseinheiten. E-Government – das heißt eine Neugestaltung der Verwaltungsprozesse mit intensiver IT-Unterstützung – kann helfen, die Arbeitsfähigkeit der kommunalen Verwaltungen aufrecht zu erhalten und die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auch über größere Distanzen sicher zu stellen.

Das Bundesministerium des Innern hat gemeinsam mit den drei kommunalen Spitzenverbänden das Pilotvorhaben „Modellkommune E-Government durchgeführt. Insgesamt acht Modellkommunen wurden jeweils zwei Jahre bei der Konzeptionierung und Umsetzung von E-Government-Vorhaben begleitet. Die Modellkommunen stellen nun ihre Erfahrungen für die Praxis des kommunalen E-Government zur Verfügung. Entstanden ist eine Anleitung, die gleich einem Kochbuch schrittweise erläutert, welche Aufgaben bei der Digitalisierung der Verwaltungsarbeit zu lösen sind.

E-Government ist jedoch ein komplexes Thema, das sich in hoher Dynamik entwickelt. Daher möchten die Modellkommunen mit dem „Kochbuch“ auch eine breite Diskussion unter den Praktikern der Kommunalverwaltungen, der Kommunalpolitik, der IT-Wirtschaft und der Wissenschaft anregen: Beteiligen Sie sich im Praxisdialog mit Beispielen und Erfahrungen aus Ihrer Region!

Zusatzinformationen

Archiv der Online-Dialoge

Archiv der abgeschlossenen Online-Dialoge auf dem Demografieportal des Bundes und der Länder

In unserem Archiv können Sie alle Beiträge und Kommentare unserer Online-Dialoge nachlesen sowie Zusammenfassungen der Diskussionen abrufen.mehr: Archiv der Online-Dialoge …

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Thema: Zukunftsfähig durch E-Government : Zukunftsfähig durch E-Government …

Kommunales E-Government per "Kochbuch"?

Zwei Jahre lang haben acht Kommunalverwaltungen ihre Erfahrungen bei der praktischen Umsetzung von E-Government dokumentiert. Im Ergebnis des BMI-Projekts "Modellkommune E-Government" liegt nun ein "Kochbuch" vor, dass augenzwinkernd im Ton, aber überzeugt in der Sache deutlich macht: Kommunales ... mehrKommunales E-Government per "Kochbuch"?

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Ein Portal für alle: Das Bürgerportal des Landkreises Cochem-Zell

Der Landkreis Cochem-Zell: Ein Landkreis mit einer wunderschönen Landschaft, die jährlich zahlreiche Besucher und Urlauber anzieht. Doch die Auswirkungen des demografischen Wandels sind auch hier deutlich zu spüren: Wir werden immer weniger und älter. Auch die Kommunalverwaltungen werden von ... mehrEin Portal für alle: Das Bürgerportal des Landkreises Cochem-Zell

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Kommunale Zusammenarbeit als Schlüssel: Die Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren

Im Projekt „Modellkommune E-Government“ der Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren, haben insgesamt neun Mitgliedskommunen mit ca. 220.000 Einwohnern mitgewirkt. Projektkoordinator ist der Zweckverband Kommunale ADV-Anwendergemeinschaft West (KAAW). Das Projekt hat im Ergebnis dazu geführt, dass auch ... mehrKommunale Zusammenarbeit als Schlüssel: Die Bewerbergemeinschaft Ibbenbüren

Thema: Familienfreundliche Kommunen : Familienfreundliche Kommunen …

Familienfreundlichkeit als Standortfaktor

Der demografische Wandel stellt für unsere Gesellschaft unter vielen Gesichtspunkten eine Herausforderung dar. Dies spüren insbesondere die Kommunen, und unter ihnen gerade auch diejenigen, die in ländlichen Regionen liegen. Dort machen sich Strukturveränderungen in der Bevölkerung bereits heute ... mehrFamilienfreundlichkeit als Standortfaktor

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Interdisziplinär und Komplex

Zur Vereinbarkeit zählen für mich auch die Faktoren des Standortes wie: - zügig durchgeführte Straßenbaustellen speziell bei Stadtautobahnen, damit der Elternteil, der früh zur Arbeit fuhr (Autofahrt 45 min zu ÖPNV mit 90 min) auch die familiäre Nachmittags-Schicht wahrnehmen kann, ohne dass der ... mehrInterdisziplinär und Komplex

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Netzwerk: Generationsübergreifende Familiengemeinschaften

Familienfreundliche Kommunen - Welche Standortvorteile ergeben sich daraus? Eigentlich bräuchten wir das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden. Das Idealbild einer Familie ist die generationsübergreifende Familiengemeinschaft und daran sollten wir uns zukünftig auch wieder stärker orientieren. ... mehrNetzwerk: Generationsübergreifende Familiengemeinschaften

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Papas lesen vor und erleben mit den Kindern Abenteuer

Indianertanz ums Lagerfeuer, eine Schatzsuche in der Kinderbücherei, Zirkustricks im Vorleseraum und viel mehr bieten einige Stadtbüchereien für Väter und Kinder an. Diese "Papa-Zeit" bietet eine Mischung aus Vorlesezeit und Erlebnis speziell für Väter und Großväter am Freitagnachmittag oder am ... mehrPapas lesen vor und erleben mit den Kindern Abenteuer

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Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist eine zentrale Dimension moderner Familienfreundlichkeit

Für Fachkräfte sind Arrangements zur Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familie ein entscheidender Faktor bei der Wahl des Arbeits- und Lebensortes. Neben der Kinderbetreuung gewinnt darum auch die Hilfegestaltung für Menschen, die sich neben dem Berufsleben um die Pflege von älteren Angehörigen ... mehrDie Vereinbarkeit von Pflege und Beruf ist eine zentrale Dimension moderner Familienfreundlichkeit

Thema: Familienfreundliche Kommunen : Familienfreundliche Kommunen …

Kooperation und Nachbarschaftshilfe

Als meine Kinder klein waren, war ich ebenso wie meine Nachbarin halbtags berufstätig. Wir haben uns zusammengeschlossen und unsere Arbeitszeiten so organisiert, dass meine Nachbarin wie ich die Arbeitszeit blocken. Sie arbeitete wie ich an 2 ganzen Tagen und einem halben Tag pro Woche. Gemeinsam ... mehrKooperation und Nachbarschaftshilfe

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Ein integrativer Ansatz für Familienfreundlichkeit – Das Lokale Bündnis Dienheim macht Vereinbarkeit zum Standortfaktor

In Dienheim und Umgebung gibt es eine Vielzahl an Eltern, die auch an Samstagen berufstätig sind. Eine institutionalisierte Kinderbetreuung besteht jedoch nur an Wochentagen. Dadurch treten Betreuungslücken auf, die sich für berufstätige Eltern mit schulpflichtigen Kindern in Ferienzeiten weiter ... mehrEin integrativer Ansatz für Familienfreundlichkeit – Das Lokale Bündnis Dienheim macht Vereinbarkeit zum Standortfaktor

Archiv der Online-Dialoge

Archiv der abgeschlossenen Online-Dialoge auf dem Demografieportal des Bundes und der Länder

In unserem Archiv können Sie alle Beiträge und Kommentare unserer Online-Dialoge nachlesen sowie Zusammenfassungen der Diskussionen abrufen.mehr: Archiv der Online-Dialoge …

Zusammenfassung des ersten Online-Dialogs

Titelbild der Broschüre „Online-Dialog zur Demografiestrategie der Bundesregierung. Zusammenfassung der Diskussion auf www.demografie-portal.de“

In der Broschüre finden Sie die wichtigsten Aussagen und Ergebnisse des Online-Dialogs zur Demografiestrategie der Bundesregierung vom 4. Oktober 2012 bis 31. März 2013.mehr: Zusammenfassung des ersten Online-Dialogs …

Zusammenfassung des zweiten Online-Dialogs

Titelbild der Broschüre „„Online-Dialog Zusammenhalt von Jung und Alt – Füreinander Verantwortung übernehmen“. Zusammenfassung der Diskussion auf www.demografie-portal.de“

Die Broschüre bietet einen Überblick über zentrale Diskussionsergebnisse des Online-Dialogs zum Zusammenhalt von Jung und Alt vom 14. Mai 2013 bis 31. Juli 2013.mehr: Zusammenfassung des zweiten Online-Dialogs …

Zusammenfassung des Praxisdialogs „Mobil in ländlichen Räumen“

Bushaltestelle im ländlichen Raum (Foto: NVV-Mobilfalt)

Vom 1. Oktober bis 16. November 2014 fand auf dem Demografieportal ein überregionaler Erfahrungsaustausch über gelungene Praxisbeispiele zur Mobilitätssicherung im ländlichen Raum statt. mehr: Zusammenfassung des Praxisdialogs „Mobil in ländlichen Räumen“ …

Zusammenfassung des Praxisdialogs „Vor Ort füreinander sorgen“

Logo des Praxisdialogs „Vor Ort füreinander sorgen“ auf www.demografie-portal.de (Quelle: Demografieportal)

Vom 2. März bis 15. April 2015 wurden auf dem Demografieportal überregional Erfahrungen und Beispiele zu einem guten Für- und Miteinander in der Gemeinschaft vor Ort ausgetauscht.mehr: Zusammenfassung des Praxisdialogs „Vor Ort füreinander sorgen“ …

Zusammenfassung des Online-Dialogs „Demografischer Wandel – Wohlstand für alle Generationen?“

Banner zum Online-Dialog „Demografischer Wandel – Wohlstand für alle Generationen?“

Vom 22. September bis 15. November 2015 wurde auf Einladung von Bundesinnenminister de Maizière auf dem Demografieportal die Frage der Wohlstands­sicherung im demografischen Wandel diskutiert.mehr: Zusammenfassung des Online-Dialogs „Demografischer Wandel – Wohlstand für alle Generationen?“ …

Dialogprozess der Bundesregierung

Titelfoto der Demografiestrategie der Bundesregierung: Jedes Alter zählt (Quelle: iStock)

Grundlage für den von der Bundesregierung eingeleiteten ebenenübergreifenden Dialogprozess ist die Demografiestrategie „Jedes Alter zählt“.mehr: Dialogprozess der Bundesregierung …

Logo des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung




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